Deutsche Presse

30.03.2011 – Multikulti, Ausländer, Islamkonferenz, Stuttgart 21, Türkei

CDU dankt Türken dafür, dass sie geblieben sind; Behörden wollen Jobchancen von Ausländern verbessern; Fachkräfte-Zuwanderung; Islamkonferenz im Anti-Terror-Einsatz; Baustopp bei Stuttgart 21; Syrien - Assad entlässt seine Regierung; Libyen-Konferenz; Türkei: Deutschland soll Rassismus stärker bekämpfen; Türkei besiegt Österreich 2:0

Von Mittwoch, 30.03.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Dienstag, 29.03.2011, 23:13 Uhr Lesedauer: 4 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Maximal zwei Jahre sollten die ersten Türken in Deutschland bleiben. Das war 1961. 50 Jahre später feiert Schwarz-Gelb in Niedersachsen gelebtes Multikulti.

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Eine engere Zusammenarbeit von Ausländerberatern und Jobvermittlern soll künftig die Chancen von Migranten auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.

Ausländische Fachkräfte sollen nach dem Willen des Landes Sachsen leichter nach Deutschland einwandern können.

Sie sind weiblich, selbständig und nicht aus Deutschland: Immer mehr Migrantinnen werden Arbeitgeberinnen.

Der islamistische Terrorismus bleibt laut Verfassungsschutzbericht 2010 die größte reale Gefahr für die Sicherheit in NRW.

Auf der Islamkonferenz hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat mit einem Vorstoß zur Sicherheitspolitik für Unmut bei den muslimischen Teilnehmern gesorgt.

Die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei «Pro NRW» will Strafanzeige gegen Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger stellen.

Die Deutsche Bahn will beim umstrittenen Projekt Stuttgart 21 bis zur Wahl des neuen baden-württembergischen Ministerpräsidenten im Mai keine neuen Fakten schaffen.

Mehrere Landesverbände der Jungen Liberalen (JuLi) haben nach der Wahlniederlage der FDP in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Rücktritt von Guido Westerwelle gefordert.

Nach dem Machtwechsel in Baden-Württemberg dürften die Studienbeiträge dort wahrscheinlich abgeschafft werden.

Die syrische Regierung ist am Dienstag angesichts der andauernden Proteste im Land zurückgetreten.

Vertreter von mehr als 40 Staaten haben auf der Libyen-Konferenz in London die Gründung einer Sondergruppe beschlossen, die das internationale Handeln koordinieren soll.

Der sich drehende Wind wird radioaktive Partikel von Fukushima nach Tokio tragen. Im havarierten Atomkraftwerk bleibt die Lage unvorhersehbar.

Die türkische Regierung hat Deutschland zu einem stärkeren Vorgehen gegen Angriffe auf ihre Staatsbürger aufgerufen.

Österreich hat im Rennen um die EURO 2012 weiter an Boden verloren. Die Mannschaft von Trainer Dietmar Constantini unterlag in der Türkei verdient mit 0:2 (0:1) und kassierte damit ihre zweite Niederlage in Serie.

Integration und Migration

Islamkonferenz im Anti-Terror-Einsatz

Deutschland

Baustopp bei Stuttgart 21

Nach den Landtagswahen

Ausland

Syrien – Assad entlässt seine Regierung

Libyen-Konferenz

Japan – Strahlung der Atomruine Fukushima bedroht Tokio

Türkei

Türkei besiegt Österreich 2:0

 

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