Deutsche Presse

16.03.2011 – Ausländerrecht, Integration, Sarrazin, NPD, Japan, Türkei

Wer sich anstrengt, darf bleiben; Die Hälfte der Türken will zurück in die Heimat; Marco Weiss' Haft in türkischem Knast verfilmt; Sieben deutsche AKW gehen vorerst vom Netz; NRW – Verfassungsgericht kippt rot-grünen Haushalt; Die Türkei hält an ihren Atomplänen fest; Ibrahim Tatlises kämpft weiter um sein Leben

Von Mittwoch, 16.03.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 16.03.2011, 0:43 Uhr Lesedauer: 4 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

In dieser Woche werden die Verschärfungen des Ausländerrechts im Bundestag beraten. Die schwarz-gelbe Koalition findet das Paket „ausgeglichen“.

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Die Hälfte der Türken in Deutschland will früher oder später in die Heimat zurück. Gleichzeitig befürwortet die Mehrheit verpflichtende Deutsch- und Integrationskurse.

Der Zentralrat der Muslime kritisiert den geplanten Auftritt von Thilo Sarrazin bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing am kommenden Wochenende.

Rechtsextremismus ist kein rein ostdeutsches Phänomen. Das stellen die beiden Journalisten Astrid Geisler und Christoph Schultheis in ihrem Buch klar.

Das Leben von Marco Weiss, in der Türkei wegen Missbrauchs einer 13-Jährigen verurteilt, wurde verfilmt.

Alle sieben bis Ende 1980 in Betrieb genommenen deutschen Atomkraftwerke werden vorübergehend vom Netz genommen.

Der Haushalt von Nordrhein-Westfalen ist nicht verfassungsgemäß. Das entschied das Landesverfassungsgericht in Münster.

Der NPD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, Matthias Heyder, soll im Internet Tipps zum Bombenbasteln gegeben und zum „Schänden“ von Frauen aufgerufen haben.

Eine Fusion von Bundespolizei und Bundeskriminalpolizei (BKA) soll es nun doch nicht geben.

Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan und dem nachfolgenden Tsunami sind laut der Hilfsorganisation Save the Children mindestens 100 000 Kinder obdachlos geworden.

Im Reaktor 4 des Atomkraftwerks Fukushima 1 ist erneut ein Feuer ausgebrochen. Zuletzt versuchten dort 50 Arbeiter, die Brennstäbe zu kühlen.

Ankara bleibt auf Atomkurs – trotz der Nuklearkatastrophe in Japan. Im südtürkischen Akkuyu soll 2013 das erste AKW des Landes gebaut werden.

Einen Tag nach dem Mordanschlag in Istanbul auf den türkischen Volksmusik-Star Ibrahim Tatlises (59) schwebt er weiterhin in Lebensgefahr.

Integration und Migration

Die Hälfte der Türken will zurück in die Heimat

Deutschland

Sieben deutsche AKW gehen vorerst vom Netz

NRW – Verfassungsgericht kippt rot-grünen Haushalt

Ermittlungen gegen NPD-Spitzenkandidaten

Bundespolizei und BKA bleiben eigenständig

Ausland

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