Wirtschaft

Ressort Wirtschaft in chronologischer Reihenfolge:

Goethe-Institut in Nairobi

Kostenlose Sprachkurse laufen aus – Fachkräftesuche geht weiter

06.10.2026

Kenia, Nairobi, Goethe Institut, Sprache, Bildung, Deutsch, Deutschland
Deutschland sucht Fachkräfte in Kenia. Und viele junge Kenianerinnen wollen in Deutschland in der Pflege arbeiten. Doch der kostenlose Kurs „Mein Weg nach Deutschland“ endet – trotz wachsender Nachfrage und Visa-Hürden. Von

Fachkräftemangel

Anwerbung im Ausland: Worauf Betriebe achten müssen

30.09.2026

Arbeiter, Arbeitnehmer, Fabrik, Job, Arbeit, Ingenieur, Fachkräftemangel
Unternehmen prüfen vor dem Kauf einer neuen Maschine zahllose Details. Vermutlich noch wichtiger sind jedoch Fachkräfte im Betrieb. Die werden in Deutschland aber knapp. Die Anwerbung im Ausland gewinnt zunehmend an Bedeutung.

KfW-Studie

Bürokratie erschwert Mittelständlern Fachkräftesuche im Ausland

24.09.2026

Abgelehnt, Stempel, Unterschrift, Amt, Behörde, Erlaubnis
Fast jedes achte Unternehmen verzichtet trotz Bedarfs auf ausländische Fachkräfte. Viele Firmen beklagen lange Verfahren für Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnisse. Die KfW fordert weniger Hürden.

IW-Gutachten

Internationale Studierende rechnen sich schon nach zwei Jahren

08.09.2026

Studenten, Universität, Hochschule, Männer, Frauen, Ausländer, Bildung, Studium
Steuern und Sozialabgaben internationaler Hochschulabsolventen übersteigen bereits kurz nach ihrem Abschluss die staatlichen Kosten. Eine aktuelle Analyse kommt langfristig zu Milliardenüberschüssen - abgesehen vom wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Institut der Deutschen Wirtschaft

Deutschland rast in einen massiven Fachkräftemangel

07.09.2026

Stellenmarkt, Zeitung, Stellenanzeige, Arbeit, Jobbörse, Job, Brille
723.000 Fachkräfte könnten 2029 fehlen – und der Mangel trifft ausgerechnet zentrale Bereiche des Alltags. Verkauf, Kinderbetreuung, Pflege, Bau und Industrie stehen vor großen Lücken. Besonders brisant: Auch mehr Zuwanderung wird den demografischen Effekt wohl nicht vollständig ausgleichen.

Kassensturz

Mehr Leistungen, weniger Steuern: AfD-Rechnung geht nicht auf

27.08.2026

Taschenrechner, Buchhaltung,Finanzen, Steuern, Geld, Armut, Reichtum
Steuerkürzungen und zusätzliche Sozialleistungen: Das IWH sieht allein im AfD-Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro jährlich. Auch die Fahkräfte-Politik der AfD sei angesichts des Arbeitskräftebedarfs unrealistisch. Eine migrationsfeindliche Atmosphäre könne Ärzte, Pflegepersonal und andere Beschäftigte abschrecken. Von

Sachsens Arbeitsmarkt

Unverzichtbar im Betrieb, benachteiligt beim Lohn

25.08.2026

Fachkraft, Fachkräftemangel, Mann, Arbeit, Firma, Job, Arbeitsmarkt, Maschine
Die Zahl ausländischer Beschäftigter in Sachsen wächst, doch Gleichbehandlung hält nach Einschätzung des DGB nicht Schritt. Die Gewerkschaft berichtet von niedrigeren Löhnen, Problemen beim Kündigungsschutz und nicht gemeldeten Arbeitsunfällen und fordert ein Ende der Diskriminierung.

IW-Studie

Ohne Einwanderung droht Osten massiver Rückgang von Arbeitskräften

23.08.2026

Arbeiter, Arbeitnehmer, Fabrik, Job, Arbeit, Ingenieur, Fachkräftemangel
Eine Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft macht deutlich, wie abhängig Ostdeutschland von Einwanderung ist. Ohne sie schrumpft die erwerbsfähige Bevölkerung drastisch – und KI wird die fehlenden Menschen vor Ort kaum ersetzen.

IW-Bericht

Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern

16.08.2026

Arbeiter, Mann, Frau, Job, Firma, Unternehmen, Fachkräftemangel, Arbeiten
Der Osten verliert Arbeitskräfte, während viele Beschäftigte in den kommenden Jahren zusätzlich in Rente gehen dürften. Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht Zuwanderung deshalb als entscheidend an und warnt ohne sie vor Wohlstandsverlusten und Versorgungsproblemen.

Teilhabe nach Karte

Der wachsende Trend zu digitalen Zahlungswegen für Migranten ohne Bankkonto

11.08.2026

Bank, Geld, Geldautomat, EC-Karte, Armut, Reichtum
Wer kein reguläres Konto nutzen kann, stößt im zunehmend bargeldlosen Alltag schnell an Grenzen. Wallets und andere digitale Zahlungswege können neue Möglichkeiten eröffnen – zugleich bleiben Fragen nach Regulierung, Verbraucherschutz und tatsächlicher Teilhabe.