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Migration und Integration in Deutschland

Wir haben unsere Behörden über Jahrzehnte in eine Abschottungskultur hineinentwickelt. Man hat gesagt: Haltet uns die Leute vom Hals, die wollen alle nur in unsere Sozialsysteme einwandern. Jetzt müssen wir deutlich machen, dass wir Fachkräfte brauchen, dass wir um sie werben müssen.

Peter Clever, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, April 2013

Deutsche Presse

29.03.2016 – Integration, AfD, Türkei, Terror, Pakistan, Flüchtligne

Wer nicht integrieren will, muss fühlen; Wie eine Moschee die Taubenplage lösen will; Kurden attackieren Anti-Terror-Demonstration; Frankreich diskutiert über Todesstrafe; Flüchtlinge ohne Job sollen nicht umziehen dürfen; Berichte über Schüsse im Kapitol in Washington; Türkei: Sicherheitskräfte haben 5000 PKK-Terroristen getötet

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VONÜmit Küçük

DATUM29. März 2016

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Die SPD sieht bei den Plänen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für ein Integrationsgesetz noch reichlich Klärungsbedarf. Die Androhung von Strafen für Integrationsverweigerer dürfe nicht auf eine Schikanierung von Flüchtlingen hinauslaufen, sagte SPD-Vizechef Ralf Stegner der Welt.

Hamburg hat ein Taubenproblem. Bisher wusste niemand, wie man es wirklich lösen kann. Doch nun will eine Moschee vorangehen und sich darum kümmern – mit einer ganz einfachen Lösung.

Aus keinem anderen Staat wandern mehr Menschen ein. Doch in Deutschland fallen Polen kaum auf. Deswegen fängt, wer etwas über sie erfahren will, in Dzidka Düsers Laden an.

Innenminister de Maizière droht Flüchtlingen, die kein Deutsch lernen, mit einer Wohnsitzauflage. Die SPD-Führung warnt vor „Schikanierung“, unterstützt aber diese Sanktion für Transferempfänger.

Aus der Stabsstelle „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“ wird „Offenbach hilft“. Anderer Name, gleiches Konzept: Es soll darum gehen, freiwilliges Engagement für die Stadtgesellschaft zu rekrutieren.

Kurden haben am Sonntag Steine auf eine von Türken organisierte Anti-Terror-Demonstration in Aschaffenburg geworfen. Die Situation eskalierte. Bayerns Innenminister spricht von einer unerträglichen Zumutung.

Mit Steinen und Feuerwerkskörpern greifen Kurden eine von nationalistischen Türken organisierte Demonstration in Aschaffenburg an. Die Polizei nimmt 36 Randalierer vorläufig fest.

Gefragt, was Jesus zu den heutigen Terroristen sagen würde, sagt Margot Käßmann, man solle ihnen mit „Beten und Liebe“ begegnen. Was sind diese Äußerungen mehr als christliche Verrenkungen?

Bei der Fahndung nach den Tätern von Brüssel erleiden die belgischen Behörden einen schweren Rückschlag. Bei dem Mann mit Hut handelt es sich nicht um Fayçal C. – ein Youtube-Video soll bei der Fahndung helfen.

Nach den vergangenen Terroranschlägen wird in Frankreich über härtere Strafmaßnahmen nachgedacht. Während die Opposition über die Todesstrafe spricht, betont die Regierung jüngste Fahndungserfolge.

Ein Selbstmordattentäter tötet mitten in einem Vergnügungspark in Lahore in Pakistan fast 80 Menschen, darunter Christen und Muslime. Hinter dem Anschlag steckt eine Splittergruppe des IS. In der Hauptstadt Islamabad randaliert ein wütender Mob.

Im Besucherzentrum des Kapitols in der amerikanischen Hauptstadt Washington DC sind offenbar Schüsse gefallen. Verschiedene Medien berichten, dass das Weiße Haus sowie der Sitz des US-Kongresses aufgrund der Bedrohung abgesperrt seien.

Türkische Sicherheitskräfte haben seit dem Abbruch der Friedensgespräche mit der kurdischen Arbeiterpartei PKK 5000 Terroristen getötet oder gefangen genommen. Doch auch sie mussten Tote beklagen.

Der Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Regierung in Ankara sorgt dafür, dass inzwischen deutlich weniger Menschen aus der Türkei nach Griechenland kommen.

Wenn es um den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geht, versteht Ankara offensichtlich keinen Spaß. Laut einem Medienbericht wurde der deutsche Botschafter einberufen. Wegen einer NDR-Satire.

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