MiGCITY
Grass‘ Naivität
Mit seinem Gedicht "Was gesagt werden muss" löste Literaturnobelpreisträger Günter Grass eine Welle der Empörung aus. Sein Fehler: Er dachte, dass man im Land der "Man wird doch wohl noch sagen dürfen" lebt. Die in MiGCITY erscheinende "Mainstream Allgemeine" kommentiert ehrlich: "Grass' Naivität"
Dienstag, 10.04.2012, 8:24 Uhr|zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 12.04.2012, 2:03 Uhr Lesedauer: 0 Minuten |
Wir informieren täglich über das Wichtigste zu Migration, Integration und Rassismus. Dafür wurde MiGAZIN mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. Unterstüzte diese Arbeit und verpasse nichts mehr: Werde jetzt Mitglied.
MiGGLIED WERDEN- Warnung vor Chaos Trumps Flüchtlingspolitik eskaliert: ICE schießt auf…
- Iran Schweigen ist keine Option mehr
- Positionspapier CSU macht AfD-Thema auch 2026 groß
- 620 Millionen Euro EU sagt Syrien Unterstützung zu – damit Geflüchtete…
- Diskriminierung vertreibt Jeder dritte Eingewanderte denkt übers Auswandern nach
- Studie Rassismus gegen Schwarze ist Alltag in Deutschland
Herrlich, genauso ist es!
Grass hat doch recht!!
Wir laufen mit verbundenen Augen mitten in einen Atomkrieg.
Das hat nichts mit antisemitissmus zu tun, schlieslich sind es mal wieder die Regierungen die über den Köpfen der Völker „ihre“ Entscheidungen treffen. Das ist eher Regierungsterror.