Ana-Maria Trăsnea, SPD, Migranten, Berlin, Rassismus

Ana-Maria Trăsnea

Die gebürtige Rumänin Ana-Maria Trăsnea kam mit 13 Jahren mit ihrer alleinerziehenden Mutter und jüngeren Schwester nach Berlin. In der Schule engagierte sie sich viele Jahre für das Programm Schule-ohne-Rassismus, Schule mit Courage und für Demokratiebildung im Rahmen von internationaler Jugendarbeit. Demokratieförderung, Integration und Menschenrechte wurden später Schwerpunkte ihres Studiums. Die Kulturwissenschaftlerin engagiert sich seit 2016 als Kommunalpolitikerin in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin. Seit 2020 arbeitet sie als politische Referentin in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie von Berlin. 2020 erhielt sie den Helene-Weber-Preis für kommunalpolitisches Engagement. Ana-Maria Trăsnea tritt zur Bundestagswahl 2021 für die SPD an.

Vielfalt

Es gibt genug, wofür wir kämpfen müssen

12.03.2021

Ich habe mir früher oft die Frage gestellt, warum es so wenig Menschen mit Migrationsbiografie in die Parlamente schaffen. Heute weiß ich, es geht – trotz zahlreicher Hindernisse.