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Universität © ninastoessinger auf flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG

Weniger ausländische Studienanfänger in Deutschland

Im Corona-Jahr haben sich deutlich weniger Studierende neu an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Hauptgrund ist laut Statistikamt das Fernbleiben ausländischer Studierender.

Donnerstag, 08.04.2021, 5:22 Uhr|zuletzt aktualisiert: Dienstag, 06.04.2021, 13:01 Uhr Lesedauer: 0 Minuten  |  

Im Jahr 2020 wirkten sich die coronabedingten Reisebeschränkungen stark auf den Hochschulalltag aus: Nach vorläufigen Ergebnissen nahm gut ein Fünftel (21 Prozent) weniger ausländische Studierende ein Studium an einer deutschen Hochschule auf, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

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Zwar habe die Zahl der deutschen Studienanfänger geringfügig zugenommen: um 2 Prozent auf 389.200. Das Wegbleiben der ausländischen Studierenden habe jedoch dafür gesorgt, dass sich mit 488.600 Studierenden insgesamt 4 Prozent weniger neu immatrikulierten als im Studienjahr 2019. Laut Statistikamt ist das der stärkste Rückgang seit 2012. (epd/mig)

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