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03.02.2015 – Erdoğan, EU Beitritt Türkei, IS Terror, South Stream Projekt

Die Themen des Tages sind: Erdogan wird in vier Kontinente reisen; Man hätte Hilfe von der Türkei fordern müssen; Größtes Medikamentenzentrum Türkei; Die Teilnahme der Türkei am Spiel hat Europa in Panik versetzt; Die kleinen Schauspieler aus Kars warten gespannt auf Berlin

Von TRT Dienstag, 03.02.2015, 11:22 Uhr|zuletzt aktualisiert: Dienstag, 03.02.2015, 11:22 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Erdogan wird in vier Kontinente reisen
Yeni Safak berichtet unter der Schlagzeile „Erdogan wird in vier Kontinente reisen“, seit seinem Amtsantritt im August vergangenen Jahres habe Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan 16 Länder besucht. In diesem Jahr werde Erdogan in 30 Länder reisen. Geplant seien Reisen in Staaten von Afrika, Lateinamerika, Zentralasien und Europa. Zunächst werde Erdogan nach Kolumbien, Kuba und Mexiko reisen. Im April werde Staatspräsident Erdogan vor dem Europaparlament in Straßburg eine Rede halten und dabei die Entschlossenheit der Türkei auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft bekräftigen sowie alle EU-Mitglieder zum Kampf gegen die Islamfeindlichkeit aufrufen.

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Man hätte Hilfe von der Türkei fordern müssen
Hürriyet meldet unter der Schlagzeile „man hätte Hilfe von der Türkei fordern müssen“, nach der Hinrichtung von zwei japanischen Geiseln durch die Terrormiliz IS seien die Augen auf die japanische Regierung gerichtet. Der Professor für Nahost-Studien, Masanori Naito von der Doshisha-Universität in Kyoto habe betont, es wäre ein logischer Schritt gewesen, wenn die japanische Regierung Hilfe von der Türkei angefordert hätte, die bereits zuvor Geiseln aus den Händen von IS befreit habe. Es sei ein großer Fehler gewesen, dies nicht getan zu haben.

Größtes Medikamentenzentrum Türkei
Aksam schreibt unter der Schlagzeile „größtes Medikamentenzentrum Türkei“, eines der größten Pharmaunternehmen Novartis, mit einem Netto Umsatz von etwa 58 Milliarden Dollar habe die Türkei als Produktionszentrum für das meistverkaufte Medikament bestimmt. Novartis-Group-CEO, Joe Jimenez habe gesagt, die Türkei sei eine wichtige Produktionsbasis für Novartis. Nun werde das Unternehmen in die Produktionsanlage in Kurtköy investieren. Das meistverkaufte Novartis-Malaria-Medikament werde weltweit nur in dieser Anlage produziert.

Die Teilnahme der Türkei am Spiel hat Europa in Panik versetzt
Aus Star erfahren wir unter der Schlagzeile „die Teilnahme der Türkei am Spiel hat Europa in Panik versetzt“, JB Press veröffentlichte eine Meldung über die wirtschaftlichen Beschlüsse von Russland. Demnach sei die Annullierung des South-Stream-Projekts eine eindeutiger Beweis dafür, dass der russische Präsident Putin die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union einschränken wolle. Die Teilnahme der Türkei an dem Spiel habe zu Unbehagen in den europäischen Ländern geführt. Als die Annullierung des Projekts verkündet wurde, sei von einem Imagebruch für Putin gesprochen worden. Aber nach dem die neue Route festgelegt worden sei, habe das Lachen ein Ende gefunden. Im Osten mit China, im Westen mit der Türkei. Der russische Präsident Putin habe durch die Kooperationen mit dem türkischen und chinesischen Staatsoberhäuptern die Grundlage einer neuen internationalen Politik gelegt.

Die kleinen Schauspieler aus Kars warten gespannt auf Berlin
In der Onlineausgabe von Radikal lesen wir unter der Schlagzeile „die kleinen Schauspieler aus Kars warten gespannt auf Berlin“, der Film „Kar Korsanları“ (Schnee-Piraten) bereite sich auf die 65. Berlinale vor, das zu den wichtigsten Filmfestspielen der Welt gehöre. In der Sektion Generation werde der Film Premiere feiern. Neben dem Regisseur Faruk Hacihafizoglu seien auch die jungen Hauptdarsteller Taha Tegin Özdemir, Yakup Özgür Kurtal und Ömer Uluc in großer Anspannung. Denn alle würden zur Weltpremiere des Films am 7. Februar in Berlin sein.

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