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TV-Tipps des Tages

05.03.2013 – Migranten, Kurdin, Istanbul, Türkei, Berlin, Stasi, Ausländer

TV-Tipps des Tages sind: Tatort: Leyla: Es ist mitten im November, trotzdem ist der tote Mann, der in einer Kiesgrube gefunden wird, sommerlich leicht bekleidet; Ganz anders - Istanbuls starke Frauen: Gözde ist Künstlerin. Beim Kickboxen tobt sie sich aus. In der Türkei ist der Kunstbetrieb genauso von Männern dominiert wie der Kampfsport. Die Stasi in West-Berlin

Von Dienstag, 05.03.2013, 8:18 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 03.03.2013, 12:50 Uhr Lesedauer: 2 Minuten  |   Drucken

Tatort: Leyla
Fernsehfilm – Es ist mitten im November, trotzdem ist der tote Mann, der in einer Kiesgrube gefunden wird, sommerlich leicht bekleidet. Lena Odenthal und Mario Kopper haben keinerlei Hinweise auf die Identität des Toten. Mehr als einen Zettel mit einer Ludwigshafener Adresse wird nicht bei dem Mann gefunden. Doch die Recherche in dem Wohnviertel ist ergebnislos, niemand hat den Toten je gesehen. Es scheint aber auch niemanden zu kümmern. Nur das Mädchen Leyla, eine zwölfjährige Kurdin, reagiert betroffen…

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Ihr großer Bruder Mehmet, mit dem zusammen sie nach Deutschland kam, ist weggefahren und noch nicht wieder zurückgekommen. Leyla ist erleichtert, dass der Tote nicht Mehmet ist. Lena und Kopper fragen sich, ob das Mädchen nicht besser im Jugendnotdienst aufgehoben wäre, aber Leyla glaubt weiterhin an das Versprechen ihres Bruders, bald wieder zurück zu sein und Geld mitzubringen. Und auch der Sozialarbeiter der Siedlung, Peter Marler, beruhigt Lena Odenthal. Er habe ein Auge auf Leyla, polizeiliche Unterstützung sei nicht notwendig. 20:15-21:45 • SWR BW

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Ganz anders – Istanbuls starke Frauen
Gözde ist Künstlerin. Beim Kickboxen tobt sie sich aus. In der Türkei ist der Kunstbetrieb genauso von Männern dominiert wie der Kampfsport.

Reportage– Eine WELTWEIT-Reportage von Gunnar Köhne. Istanbul, die Metropole am Bosporus, eine Stadt, die viel mehr ist als Moscheen und Geschichte. Im heutigen, jungen Istanbul stehen die Frauen längst nicht mehr im Schatten der Männern, sie gehen ihren eigenen Weg.

WDR WELTWEIT Reporter Gunnar Köhne begleitet vier junge Frauen: Selva, eine Architektin, die den ganz großen Erfolg möchte. Meistens ist sie es, die anderen sagt, wo es langgeht. Sie ist mit ihrem Mann Gregers für einen renommierten Stadtplaner-Preis nominiert. In drei Tagen ist die Preisverleihung. Ein Sieg wäre der größte Erfolg ihrer Karriere.

Azra und Gözde, zwei junge Künstlerinnen, die viele Ideen, aber wenig Geld haben. Ihr zentrales Motiv sind Frauenrechte, die in ihren Arbeiten und Filmen immer wieder Thema sind. Und Esmeray, die seit drei Jahren als Kabarettistin die Stadt erobert. Wir sind dabei, wenn sie erstmals im Theater der Bosporus-Universität auftritt. Der Saal ist ausverkauft, vor allem Studentinnen wollen die ungewöhnliche Frau sehen, die einmal Mehmet hieß. 22:00-22:30 • WDR

Die Stasi in West-Berlin
An wichtigen politischen und gesellschaftlichen Stellen im Westen saßen Spitzel der Staatssicherheit. So gingen Meldungen aus Verwaltung und politischen Parteien, aus Hochschulen und der Wirtschaft an die Stasi-Zentrale in der Normannenstraße. Besonders gründlich hat das Ministerium für Staatssicherheit der DDR West-Berlin unterwandert. Der Film von Ute Bönnen und Gerald Endres zeigt, wie die Stasi in West-Berlin agierte. Er erzählt von den Versuchen, die Stadt nach dem Mauerbau zu unterwandern, von den Methoden zur Anwerbung der Agenten und den Motiven, aus denen sich diese anwerben ließen. 22:05-22:48 • MDR Sachsen

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