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Deutsche Presse

02.08.2012 – Migranten, Ku Klux Klan EU Beitritt Türkei, Diskriminierung, Ramadan

Fast jeder zweite Migrant fühlt sich diskriminiert; Schwäbische Polizisten beim Ku-Klux-Klan; Wohin, Herr Friedrichs? Ramadan im deutschen Alltag; Die Stasi unterstützte rote und braune Terroristen; Griechische Neonazis beschimpfen Migranten vor Parlament; Türkei verabschiedet sich von EU-Beitritt; Grüner unter Beobachtung des Verfassungsschutzes

Von Donnerstag, 02.08.2012, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 02.08.2012, 10:12 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Menschen mit Migrationshintergrund berichten fast doppelt so häufig von Diskriminierungserfahrungen wie die übrige Bevölkerung. Das geht aus einer Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration hervor.

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400 Asylbewerber leben in Wiesbaden, davon 200 in einem Heim am Rande der Stadt. Auf eine Entscheidung warten sie dort oft jahrelang. So heißt es warten und sich einrichten in der Ungewissheit.

Der erste Kontakt zum Ku-Klux-Klan (KKK) soll sich im Sommer 2001 in einer American Sportsbar in Schwäbisch Hall ergeben haben. Dort will der Polizist mit vier Männern ins Plaudern gekommen sein und irgendwann habe man halt über den Geheimbund geredet.

Was passiert nach dem äußerst rabiaten Rauswurf der gesamten Führungsspitze der Bundespolizei? Die Medien grübeln über die Personalpolitik von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich.

Ein neues Buch belegt, dass dem SED-Geheimdienst jedes Mittel recht war im Kampf gegen die Bundesrepublik. Der Linksterrorismus im Westen hätte ohne diese Hilfe wohl nicht so lange durchgehalten.

Er steht auf Platz 24 der Liste der Grünen für die niedersächsische Landtagswahl im Januar 2013, er ist grüner Direktkandidat im tiefschwarzen Wahlkreis Vechta. Und er ist gefährlicher Linksextremist – zumindest nach Ansicht des niedersächsischen Verfassungsschutzes

Mitglieder der griechischen Neonazi-Partei Chryssi Avgi (Goldene Morgenröte) haben am Mittwoch bei einer Kundgebung vor dem Parlament vorbeilaufende Migranten beschimpft.

Erstmals in der Geschichte Israels sind jetzt tiefreligiöse Juden zumindest theoretisch wehrpflichtig. Betroffen sind rund 54.000 junge Männer, die bisher freigestellt waren.

Ankara glaubt aber, dass eine Visafreheit funktionieren würde. 85 Prozent der Türken würden ohnehin nicht in Europa leben wollen, sagt EU-Minister Bagis.

Integration und Migration

Studie: Zuwanderer fühlen sich oft diskriminiert

Schwäbische Polizisten beim Ku-Klux-Klan

Deutschland

Ausland

Türkei

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