Deutsche Presse

02.09.2011 – Ausländer, Elektronische Aufenthaltstitel, Sarrazin, Türkei, Israel

Neuer elektronischer Aufenthaltstitel für Nicht-EU-Ausländer; Flüchtlingsfamilie hofft auf DNA-Test; Rechtspopulisten im Berliner Wahlkampf; Doktorandin forscht für Islam-Unterricht in NRW; Türkei nimmt Terrorverdächtigen fest; UN-Bericht rügt „exzessive“ und „unverhältnismäßige“ Gewalt

Von Freitag, 02.09.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 01.09.2011, 23:42 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Zum 50. Jahrestag des Einwanderungsabkommens mit der Türkei hier mal ein überfälliges Lob: Danke, CDU!

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Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie wird nach Angaben der Stadt ab sofort der elektronische Aufenthaltstitel für Ausländer eingeführt.

Im Prozess um die Rückkehr der Kurdin Gazale Salame zu ihrem Mann und ihren Kindern bahnt sich eine Wende an. Genetischer Herkunftsnachweis könnte Familienzusammenführung erzwingen.

Von Pro Deutschland bis zur neugegründeten Partei „Die Freiheit“: Rechtspopulisten rufen Sympathisanten nach Berlin, um Unterstützung im Wahlkampf zu erhalten.

Ahmet Külahci, Chef der „Hürriyet“ in Berlin, erklärt, warum sein Blatt den umstrittenen Bestsellerautor Thilo Sarrazin kaum beachtet hat.

Die Kölner Zentralmoschee als größter Baukomplex dieser Art in Deutschland soll im kommenden Mai fertig sein.

In Dortmund marschieren am Samstag Rechtsextreme. Die Polizei will deren Demonstrationsrecht durchsetzen, die Politik geht auf Konfrontationskurs.

In einem Interview spricht Nobelpreisträger Günter Grass von sechs Millionen deutschen Soldaten, die in sowjetischen Lagern „liquidiert“ wurden.

Anwalt Popal will Rechtsgeschichte schreiben: Er reicht wegen des Bombardements von 2009 Zivilklage gegen die Bundeswehr ein. Er will mehr Geld für die Opfer.

Zu Ihrer Berichterstattung über die Ereignisse im Kosovo (F.A.Z. vom 8. August): Das Kosovo ist seit dem 17. Februar 2008 ein unabhängiger Staat, der jüngste Europas.

Die türkische Polizei hat am Donnerstag die Festnahme eines in Deutschland gesuchten Terrorverdächtigen bestätigt.

Der Militäreinsatz Israels im Mai 2010 gegen die Gaza-Flottille, wird von der UN kritisiert. Der UN-Bericht wertet das gewaltsame Vorgehen Israels gegen die Aktivisten als „exzessiv“ und „unverhältnismäßig“. Die Seeblockade gegen den Gazastreifen wir aber als rechtmäßig bewertet.

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