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Deutsche Presse

22.08.2011 – Türken, Migranten, Fachkräftemangel, Ausländer, Türkei, Israel

Türken schauen fünfmal mehr TV als Deutsche; Studie: Behörden gehen besser mit Zuwanderern um – doch Probleme bleiben; Angst vor Schwulkindern; Deutschkurse für Migranten in der Kritik; Palästinenser einigen sich auf Waffenstillstand; Norwegen nimmt Abschied von 77 Toten; Türken protestieren gegen kurdische PKK

Von Montag, 22.08.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Sonntag, 21.08.2011, 23:14 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

Die Themen des Tages sind:

Die sozialdemokratische Integrationsministerin Bilkay Öney provoziert Migranten und ihre Parteifreunde – mit klaren Worten und Angriffslust.

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Im Kampf gegen fanatische Islamisten will die neue Landesregierung den Dialog mit den Moscheevereinen verstärken.

Der Fachkräftemangel in Deutschland und die 2005 daraus resultierende Reform des Zuwanderungsrechts hat die Ausländerbehörden verändert.

Ein Betrunkener hat in der Nacht zu Sonntag zwei Mitarbeiter eines Wachschutzunternehmens beleidigt, die am Eingang eines Supermarktes in Friedrichshain standen.

Die Berliner Landesregierung will das „Schulfach Schwul“ einführen – das gefällt der islamischen BIG-Partei gar nicht. Sie fordert nun, alle Kinder zu „schützen“.

Der gesuchte NS-Massenmörder Alois Brunner lebte unbehelligt in Damaskus. Der BND sammelte Material. In den Neunzigern wurde es vernichtet.

450 Mitarbeiter schreiben in Berlin Knöllchen, nur 100 Beamte jagen die Feuerteufel. Anwohner überlegen, sich in Bürgerwehren zu organisieren.

Das Angebot für Zuwanderer sei intransparent, sagen die Grünen und wollen die Qualität der Kurse überprüft wissen. Staatssekretär Sebastian Kurz plant „Verbesserungen“ des Systems, Details ließ man vorerst offen.

Nach langem Stillstand haben die libyschen Rebellen Boden gut gemacht. Die Einnahme von Tripolis wird aber eine enorme Aufgabe.

Nach dreitägigem Beschuss Israels mit Raketen und Vergeltungsschlägen durch die israelische Armee haben sich die beiden Seiten auf einen Waffenstillstand geeinigt.

Vier Wochen nach den Anschlägen in Oslo und auf Utøya hat Norwegen noch einmal gemeinsam der Opfer gedacht.

Erdogan brachte fast seine gesamte Familie, seinen Außenminister Ahmet Davutoglu und zwei Flugzeuge voller Hilfsgüter und Begleiter mit ans Horn von Afrika.

Die türkische Armee hat nach Angaben kurdischer Rebellen am Sonntag den fünften Tag in Folge ihre Stellungen im Nordirak angegriffen.

Mehrere hundert Türken sind am Sonntagabend in Stuttgart gegen eine Eskalation des türkisch-kurdischen Konflikts auf die Straße gegangen.

Integration und Migration

Deutschland

Brennende Autos in Berlin

Ausland

Libyen: Rebellen erreichen Tripolis

Palästinenser einigen sich auf Waffenstillstand

Breivik-Massaker: Norwegen nimmt Abschied von 77 Toten

Türkei

Nachtrag vom 21.08.2011

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