Deutsche Presse

16.07.2011 – Integration, Muslime, Sarrazin, EU-Beitirtt Türkei, PKK

Integration zum Niedriglohn; Das Auswärtige Amt sucht flexible, kreative Strategen; Thilo Sarrazin ist in Kreuzberg nicht willkommen; Libyen-Kontaktgruppe erkennt Übergangsrat an; Israel setzt Luftangriffe auf Gazastreifen fort; Türkei: PKK-Angriff und Autonomieerklärung

Von Samstag, 16.07.2011, 8:20 Uhr|zuletzt aktualisiert: Samstag, 16.07.2011, 1:06 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |  

Die Themen des Tages sind:

Hochschulabschluss und Zusatzausbildung, aber trotzdem nur 15 Euro für eine Stunde Deutschkurs – das wollen sich die Sprachlehrer in Hessen nicht mehr bieten lassen.

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Eine Karriere im Auswärtigen Amt ist begehrt. Es lockt der Einsatz an Botschaften oder Konsulaten. Doch die Anforderungen sind hoch, betont Ausbildungsleiterin Sabine Stöhr.

Die LINKE lud 50 Flüchtlinge, die in Bayern leben, zum Gespräch ein. Das Asylbewerberleistungsgesetz, das Flüchtlingen hierzulande kein würdiges Leben gestattet, wird in Bayern restriktiv gehandhabt.

Die Stadt Pinneberg führt eine Badestunde für Frauen ein. Über eine Anpassung an die Bedürfnisse von Muslimas wurde nicht diskutiert – Bürgermeisterin und Frauenbeauftragte sehen dazu keine Notwendigkeit.

Die Mohammed-Karikaturen und ihre Folgen: Das ZDF zeigt eine neue Staffel um dänische Personenschützer.

„Willkommen in Deutschland, Herr Sarrazin!“ – so sei, berichtet die türkische Tageszeitung Hürriyet, Thilo Sarrazin auf dem Neuköllner Maybachufermarkt von Obst- und Gemüsehändlern türkischer und arabischer Herkunft begrüßt worden.

Facebook gehört zum Alltag von Millionen Deutschen – und wird damit für Polizeibehörden interessant. Auch das BKA setzt virtuelle Ermittler ein.

taz-Autor Bahman Nirumand über ein Bombenattentat mit Rudi Dutschke, einen Wehrmachts-Major im Internat, die Fehler der iranischen Revolution und die deutsche Studentenbewegung.

In der Abschlusserklärung des Treffens der Kontaktgruppe forderten die 40 teilnehmenden Staaten zudem erneut einen Rückzug von Machthaber Muammar el Gaddafi und die Bildung einer Übergangsregierung durch die Rebellen in Libyen.

Israelische Kampfflugzeuge haben am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag nach palästinensischen Angaben Ziele im Gazastreifen angegriffen.

Premier Erdoğan erklärte Kurdenproblem bereits für gelöst. Vorschnell, wie sich nun zeigt. Die Situation ist völlig verfahren, und in Ankara fehlt es nicht an Schuldzuweisungen.

Viele Europäer sind gegen einen EU-Beitritt der Türkei. Das Engagement der EU im Nahen Osten wirkt ohne sie immer noch wie westlicher Imperialismus.

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Thilo Sarrazin ist in Kreuzberg nicht willkommen

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Israel setzt Luftangriffe auf Gazastreifen fort

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