Gewalt

Schlagwort Gewalt in chronologischer Reihenfolge:

36 Boys

Wie eine Gang zur Antwort auf Ausgrenzung wurde

06.08.2026

Berlin, Kreuzberg, Kreuzberg Merkezi, berlin kreuzberg
Tim Raue blickt auf seine Jugend bei den „36 Boys“ zurück – auf Gewalt, Gemeinschaft und das Gefühl, endlich Teil von etwas zu sein. Die deutsche Integrationspolitik jener Jahre kritisiert er scharf. Von

Blaulicht im Juli 2026

Hass im Vorbeigehen, Gewalt mit Ansage

04.08.2026

Blaulicht, Polizei, Sicherheit, Ermittlung, Gefahr, Polizeiauto
Mindestens 69 Polizeimeldungen im Juli enthalten Hinweise auf rassistische, antisemitische oder rechtsextreme Motive. Hinter der Masse verbotener Symbole stehen Angriffe auf Menschen – auf Kinder, Geflüchtete und Menschen, die widersprechen.

Furcht vor dem Mob

Gewalt vertreibt Zehntausende aus Südafrika

02.08.2026

Südafrika, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, March to March, Demonstration, Proteste, Menschen
Die „March and March“-Bewegung macht in Südafrika mobil gegen Migrantinnen und Migranten. Zehntausende Menschen sind in ihre afrikanischen Herkunftsländer zurückgekehrt. Doch die Ankunft dort ist nicht leicht. Von

Nach dem CSD-Anschlag

Wenn aus einem Täter Millionen werden

30.07.2026

Joachim Glaubitz, MiGAZIN, Menschenrechte, Flucht, Migration, Asyl, Rechtsextremismus
Der digitale Informationsstrom belohnt Zuspitzung und Empörung. Der Berliner CSD-Anschlag zeigt, wie schnell aus einem Täter ganze Gruppen werden und aus Trauer politische Munition. Von

Jahresbilanz

Beratungsstellen zählen doppelt so viele rechte Gewalttaten als der Bund

22.07.2026

Polizei, Rechtsextremismus, Ausländer raus, Hakenkreuz, Ermittlungen, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit
Sind Strafverfolgungsbehörden blind auf dem rechten Auge? Während das Bundesinnenministerium 1.246 Fälle ausweist, dokumentierten Beratungsstellen in ihrer Jahresbilanz 3.167 rechte Angriffe. Sie warnen vor anhaltend hoher Gewalt - und vor den Folgen für Betroffene. Von

„Lauf um dein Leben“

Utøya-Überlebende leben bis heute mit dem Terror

21.07.2026

Utoya, Norwegen, Insel, Rechtsterrorismus, Rechtsextremismus, anders behring breivik
15 Jahre nach dem rechtsextremen Anschlag auf der norwegischen Ferieninsel Utøya berichten Überlebende und Angehörige, wie der 22. Juli ihr Leben weiterhin prägt. Erinnerungen, Trauer und Wachsamkeit kehren besonders vor dem Jahrestag mit großer Wucht zurück. Von

„Genug, genug!“

Video setzt italienische Polizei unter Druck – gefesselt, fixiert, tot

20.07.2026

Italien, Polizei, Gewalt, Migrant, Flüchtling, Marokkaner, Fixierung
In Bologna kommt ein Marokkaner ums Leben, während ihn zwei Polizeibeamte am Boden halten. Viele Fragen zum Einsatz sind offen: Warum wurde der 42-Jährige weiter fixiert, obwohl er bereits gefesselt war? Der Fall sorgt in Italien für viele Schlagzeilen. Jetzt soll geklärt werden, was genau geschah. Von

Völkerrecht in der Krise

Deutschlands Schweigen schwächt Helfende und Opfer

19.07.2026

Sudan, Sudanesen, Kinder, Frauen, Flüchtlingslager, Armut, Afrika, Hunger, Hilfe
Wer Verstöße nur bei politischen Gegnern verurteilt, verliert an Glaubwürdigkeit. Der Geschäftsführer der deutschen Sektion von „Ärzte ohne Grenzen“, Christian Katzer, warnt im Gespräch, dass bewaffnete Gruppen weltweit genau beobachten, welche Verbrechen Konsequenzen haben - und welche stillschweigend hingenommen werden. Welche Rolle spielt Deutschland dabei? Von

10 Jahre OEZ-Anschlag in München

Eltern kämpfen weiter um Anerkennung und Gerechtigkeit

19.07.2026

München, Olympia-Einkaufszentrum, Rechtsextremismus, Rassismus, Gewalt, Straftat, Kerzen, Blumen, Trauer
Beim rassistischen Anschlag am Münchner OEZ wurde der 14-jährige Can getötet. Für seine Eltern setzte sich das Leid nach dem Anschlag in den Reaktionen von Polizei, Behörden und Politik fort - die rassistische Dimension der Tat wurde lange bestritten. Von und

Kurswechsel

Drei Todesfälle binnen weniger Tage verschärfen Kritik an ICE

15.07.2026

USA, ICE, Einwanderungsbehörde, Auto, Pkw, Kfz, Polizei
Innerhalb weniger Tage starben in Florida, Texas und Maine Menschen im Zusammenhang mit Einsätzen der US-Migrationsbehörde. Die Vorfälle verschärfen die Kritik an Trumps Abschiebepolitik. Die Behörde zieht erste Konsequenzen.