MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Noch sind wir geschockt, aber wir werden unsere Werte nicht aufgeben. Unsere Antwort lautet: mehr Demokratie, mehr Offenheit, mehr Menschlichkeit.

Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg, Trauergottesdienst nach dem Terroranschlag im norwegischen Oslo und Utoya, 2011

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Vielfalt und Interkulturalität im deutschen Bibliothekswesen

Die interkulturelle Bibliotheksarbeit steckt in Deutschland tief in den Kinderschuhen. Was sind die Ursachen, was die Folgen und wo gibt es gute Vorbilder? Ein Plädoyer für eine stärkere Bibliotheksarbeit, die Migranten gezielt ins Visier nimmt.

VONWolfgang Kaiser

 Vielfalt und Interkulturalität im deutschen Bibliothekswesen
Wolfgang Kaiser ist Diplom-Bibliothekar, freiberuflich in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig und Student für Erwachsenenbildung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

DATUM5. Oktober 2011

KOMMENTARE5

RESSORTFeuilleton, Leitartikel

SCHLAGWÖRTER , ,

Seite 1 2 3

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Die mangelnde Vielfalt im Curriculum angehender BibliothekarInnen und innerhalb der Berufsverbände
Noch immer gibt es kaum Hochschulen für zukünftige BibliothekarInnen, welche Diversitätstrainings anbieten oder Interkulturelle Kompetenzen fördern. Von acht Fachhochschulen in Deutschland gibt es nur zwei, welche diesen Bedarf gezielt fördern. Am Fachbereich Information an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, wird das Modul interkulturelle Kommunikation fakultativ angeboten.1 Darüber hinaus bietet die Hochschule der Medien in Stuttgart das allgemeinbildende Seminar „Library Services for Multicultural Communities“ an. Es ist doch allgemein bekannt, dass gerade MitarbeiterInnen in Dienstleistungsberufen, nur schwerlich die Lebenswelten der Anderen verstehen und ein Vertrauensverhältnis zu diesen (potentiellen) Kunden aufbauen, wenn sie nicht einen stärkeren Bezug zu deren Wohnort haben und Freundschaften mit Angehörigen anderer Milieus pflegen. Der bekannte Consultingpapst aus der Bibliotheksbranche, Meinhard Motzko, machte vor wenigen Jahren darauf aufmerksam, dass BibliotheksmitarbeiterInnen sehr häufig aus bürgerlich-traditionalistisch-intellektuellen Milieus stammen.2 Für viele Jugendliche, die vor der Berufswahlentscheidung stehen, spielt es sehr häufig eine Rolle, welchen Beruf deren Peer-Group-Angehörige ergreifen. Zudem macht es sich bei einer eventuellen Entscheidung durchaus bemerkbar, dass es in dieser Organisationskultur Mitglieder aus anderen Milieus schwerer haben sich dem Mainstream anzupassen. Der niederländische Bibliotheksverband bildet auf seiner Webseite «Ik werk bij de bibliotheek»3 BibliothekarInnen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Aussehens ab und lässt diese sowohl über ihre Arbeit, als auch über ihre Hobbies sprechen. Darunter sind auch zwei BibliothekarInnen türkischer und arabischer Herkunft, die explizit von ihrer Arbeit z.B. der Leserförderung berichten.

Emine Aydin Hasta: ‘Mensen aan het lezen krijgen!’

Emine Aydin Hasta: ‘Mensen aan het lezen krijgen!’

Bislang gibt es hierzulande leider noch keine Internetseiten, über welche neugierigen LeserInnen das breite und spannende Berufsfeld näher und anregender anhand von Beispielen aus der beruflichen Praxis präsentiert wird. Eine interkulturelle Öffnung der Kommunalverwaltungen ist in vielen Städten bereits in der Realisierungsphase, aber an den Bibliotheken, Hochschulen und Berufsverbänden müsste diese Entwicklung ebenso stattfinden. Die Repräsentation von BibliothekarInnen mit Zuwanderungshintergrund unter den Verbandsmitgliedern und innerhalb der bibliothekarischen Kommissionen ist ebenso ausbaufähig – insbesondere der dbv-Kommission für interkulturelle Bibliotheksarbeit.

„Inter-kulturelle“ Best Practice Beispiele vs. Abschreckungsbeispiele aus dem deutschsprachigen bibliothekarischen Alltag
Das Reizwort „Integration“ richtet sich häufig an Migranten und deren vermeintliche „Schwierigkeiten“.4 In sehr vielen deutschsprachigen Bibliotheken werden unter dem Begriff der interkulturellen Arbeit mit diesen Gruppen Maßnahmen zum Erlernen der deutschen Sprache und zur Verbesserung der Lesefähigkeit verstanden. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Doch wenn dies die nahezu einzigen Angebote sind, welche inter-kulturelle Bibliotheksarbeit miteinschließen, greift dieses Konzept zu kurz. Der Blick über den deutschen Tellerrand macht deutlich, dass die alleinige Förderung einer Assimilation in postdemokratischen und transkulturellen Gesellschaften nicht das Allheilmittel sein kann. Die alljährlich stattfindende „Interkulturelle Woche“ lockt zwar vor allem SchülerInnen mit Zuwanderungshintergrund und interkulturell interessierte Einheimische an, aber ab welchem Punkt beginnt der „Interkulturelle Dialog“? Wenn ein Autor mit Zuwanderungshintergrund mit seinem biodeutschen Lesefans kommuniziert? Oder wenn einheimische BibliothekarInnen regelmäßig mit Waldemar, Berkan und Laksmi lesen und miteinander sprechen?

Der Dialog untereinander und das Kennenlernen von Jugendlichen, welche nicht aus sozial benachteiligten Familien stammen, kommen hierbei zu kurz. Ich kenne sehr viele Menschen, die zwar in derselben Stadt leben, in den auch bestimmte Migrantenmilieus zuhause sind, aber diese Deutschen haben leider nur verachtenswerte Worte über Zuwanderung und Stadtteile mit hohem Migrantenanteil übrig. Gibt es hierzulande bibliotheksbezogene Projekte, die darauf abzielen früh in der Kindheit durchs Elternhaus erworbene Vorurteile loszuwerden? Die Stadtbibliothek Belfer in Ramla (Israel) ging mit arabischen und jüdischen Kindergärten Kooperationen ein, um Fremdheitserfahrungen und Berührungsängste abzubauen. In einem gemeinsamen Projekt zwischen arabischen und jüdischen Kindergärten wurde eine “Book Parade” entwickelt, in der die Kinder ein Buch in ihrer eigenen Muttersprache präsentieren. Dieses Best Practice Beispiel wäre durchaus in ähnlicher Weise auf Deutschland übertragbar, um zukünftig bereits in der Kindheit den Grundstein zu legen, mehr Deutsche aus “weißen Ghettos“5 frühzeitig mit Migranten zusammenzubringen („community cohesion“), da es auch hierzulande tief verankerte Vorurteile und Kommunikationsbarrieren zwischen Juden, Muslimen und Christen, aber auch zwischen den sogenannten deutschen Ureinwohnern und den Menschen mit Migrationserfahrung gibt.6 Das Endergebnis dieser inklusiven Bibliothek war laut der Leiterin, Daniella Levkovitz nicht vorhersehbar. Es entstanden Synergieeffekte, so dass sich nicht nur zwischen den Kindern untereinander, sondern auch zwischen den arabischen und jüdischen Eltern Freundschaften entwickelten.

Best Practice – Beispiel Großbritannien
Bibliotheken in Großbritannien leisten in Form von Aufklärungskampagnen und interkulturellen Veranstaltungen (“Refugee Week“)7 eine stärkeren Teilhabe und Partizipation für die neuen Briten. Die dortige einheimische Bevölkerung ist zahlreicher an Aktivitäten bei der Teilhabe und von Flüchtlingen, Asylbewerbern, Zuwanderern wie z.B. den Roma eingebunden. Öffentliche Bibliotheken sind in Großbritannien und auch anderswo viel mehr eine Anlaufstelle für Migrantenvereine und den unterschiedlichen Communities.

Folgende Beispiele aus der beruflichen Praxis sollen deutlich machen, dass Vorurteile, Unwissenheit und mangelnde Neugier von Seitens der NutzerInnen zur verbalen Konflikten mit dem Bibliothekspersonal führen kann, da jeder Mensch ungeachtet der Herkunft (sozial, ethnisch und religiös) das Recht hat öffentlichen Bibliotheken vor Ort aufzusuchen und zu nutzen:

  1. Die Bibliothek verfügt über einen kostenlosen Internetzugang “für alle“, was regelmäßig zu Konflikten zwischen den BibliothekarInnen und den übrigen Kunden führte. Die „Einheimischen“ machten regelmäßig von ihren Etabliertenvorrechten (nach Heitmeyer) Gebrauch und beschwerten sich beim Personal der Bibliothek, dass zuerst sie und dann erst die AsylbewerberInnen das Internet nutzen dürfen.
  2. Zwei kopftuchtragende SchülerInnen, die in der Stadtbibliothek lediglich ihre Hausaufgaben machen wollten, wurden im Vorbeigehen von einem Bibliotheksnutzer aufgrund ihres Aussehens rassistisch beleidigt. Wie sollen BibliothekarInnen, die zufällig in der Nähe sind, darauf reagieren? Bisher gibt noch keine Lehrinhalte im Curriculum (des Studiums und der Ausbildung), keine antirassistischen Leitbilder und ein Bewusstsein darüber, dass Öffentliche Bibliotheken nicht diskriminierungsfreiere Orte sind als Fußballstadien oder Spielplätze nur weil es dort belesenere Menschen gibt.
  3. Im Eingangsbereich im Kinder- und Jugendbereich einer Bibliothek hängen viele Flaggen, welche die Herkunftsländer der Eltern und Großeltern der MigrantInnen repräsentieren sollen. Ist diese Ethnisierung und Überbetonung, wie sie in manchen Bibliotheken betrieben wird, dann noch ein verbindendes Element zwischen den Kulturen bzw. fühlen sich diese jungen Menschen nun dadurch wohler in der Bibliothek? Ist das Vorhandensein von multinationalen Flaggen allein schon ein Indiz für eine Interkulturelle Bibliothek? Weshalb müssen SchülerInnen einer bestimmten Kommune – gleich welcher Herkunft ihre Eltern und Großeltern sind – im Eingangsbereich dieses Flaggenmeer vorfinden, das mitnichten eine Willkommenskultur in ihnen auslöst? Verhalten sich Bibliotheken und Ihre Mitarbeiter nicht fahrlässig, wenn sie ihre Klientel so weiter ethnisieren, wie es die sogenannte Mehrheitsgesellschaft tagtäglich gegenüber der gesellschaftlichen „kulturellen Vielfalt“ in Medien und im Alltag propagiert? Fördern Bibliotheken dadurch nicht die Rückbesinnung auf die Herkunftsländer der (Groß-) Eltern?8

Außer Living-Library-Konzepten gibt es in Deutschland kaum Initiativen, die dem Kommunikations- und Begegnungsaspekt der Milieus untereinander mehr betonen und das Nebeneinanderherleben inter-kulturell zu verändern versuchen. Im Grunde genommen ist die Bibliotheksarbeit weiterhin multikulturell, doch Biodeutsche treten eher als Mentoren, Vorlesepaten und BibliothekarInnen in Erscheinung. Es mangelt leider noch an einer reflexiven Interkulturalität (nach Hamburger)9, um auch der aufnehmenden Gesellschaft eine interkulturelle Sensibilisierung gegenüber den vermeintlich „Fremden“ abzuverlangen.10 Aus diesem Grund könnten öffentliche Bibliotheken Orte sein, an denen jedem neuen Bibliotheksbesucher ungeachtet dessen Herkunft und Aussehen, viel stärker als bisher Empathie und Akzeptanz entgegengebracht wird. Eine Willkommenskultur, die nur scheinheilig durch eine „nachholende Integration“ erzeugt wird, kommt etwa 50 Jahre zu spät. Junge Menschen, die neben den Senioren zu den größten Nutzergruppen öffentlicher Bibliotheken zählen, sollten nicht dazu instrumentalisiert werden.

  1. Vgl. ebda., S. 94 f. []
  2. hlb-wiesbaden.de (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  3. werkenindebibliotheek.nl (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  4. migazin.de (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  5. kanak-tv.de (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  6. hlb-wiesbaden.de (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  7. manchester.gov.uk (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  8. migazin.de (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  9. tik-iaf-berlin.de (letzter Zugriff: 12.08.2011) []
  10. w3-mediapool.hm.edu (letzter Zugriff: 12.08.2011)
    []
Seite: 1 2 3
Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:

5 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. Marie sagt:

    In unserer Institutsbibliothek in einer baden-württembergischen Großstadt sind wir von 14 Mitarbeitern 3 mit Migrationshintergrund. 🙂

    Mir ist aber in letzter Zeit häufiger der Gedanke gekommen, dass bei uns einiges anders (ähm, besser!) zu sein scheint, als im deutschen Durchschnitt. So sind wir ebenfalls gut durchmischt was Alter, Ausbildung und Milieus angeht und legen Wert auf flache Hierarchien. Ich glaube, wir profitieren ungemein davon: Nicht nur persönlich, sondern auch fachlich was unsere Dienstleistungsqualität und die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen betrifft.

  2. Wolfgang Kaiser sagt:

    Danke für ihr Feedback. Beim genaueren Nachdenken würde ich künftig den Begriff Migrationshintergrund oder Zuwanderungshintergrund etwas genauer definieren. Er ist ja an sich auch sehr schwammig und im Prinzip haben sehr viele Menschen einen solchen Hintergrund. Mir geht es vor allem um Menschen mit mehrsprachigem Hintergrund und dazu zählen auch Sorben und Sinto u. Roma, die schon seit vielen Jahrhunderten hier leben: „Ein Migrationshintergrund liegt vor, wenn 1. die Person nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder 2. der Geburtsort der Person außerhalb der heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland liegt und eine Zuwanderung in das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach 1949 erfolgte oder 3. der Geburtsort mindestens eines Elternteiles der Person außerhalb der heutigen Grenzen der Bundesrepublik Deutschland liegt sowie eine Zuwanderung dieses Elternteiles in das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland nach 1949 erfolgte. Somit gehören auch Spätaussiedler und deren Kinder zu den Personen mit Migrationshintergrund.“ So haben hier geborene Familienmitglieder von mir einen solchen Hintergrund, obwohl ihnen das kaum bewußt ist, aber die Statistik macht sie zu Bindestrichdeutschen. M.Terkessidis schrieb in seinem Buch „Interkultur“, dass die Stadt Amsterdam nicht zwischen den Allochthonen und Autochthonen eine Unterscheidung in den Statistiken auf kommunaler Eben vornimmt. Dies wäre ein Schritt zur „Normalität“, die es leider bei uns noch nicht gibt. Es würde mich fast einmal interessieren, in welcher Einrichtung sie arbeiten, ob diese vielleicht eher privat und weniger öffentlich ist. Oftmals kommt es natürlich darauf an, ob die Chefetage aufgeschlossen genug ist ein solches Arbeitsumfeld zu fördern, dass nicht nur aus Frauen im etwa gleichen Alter besteht, sondern so ist, wie Sie es eben beschrieben haben. In der Verbandspolitik in den USA, GB und anderswo wird eine gezielte Förderung betrieben und es gibt ein „Intercultural Mainstreaming“.

  3. Naja sagt:

    “Intercultural Mainstreaming”. Welch grauenhafte Wortschöpfung.

  4. MoBo sagt:

    @ Naja: was wäre Ihr Gegenvorschlag? Kulturelle Segregation?

  5. Kaiser Wolfgang sagt:

    „Intercultural Mainstreaming“ ist eben der Fachausdruck, aber kulturelle Segregation war vermutlich ein Scherz von Ihnen, denn es handelt sich um das krasse Gegenteil, wie es (gelegentlich) in Bibliotheken (nicht nur) hierzulande indirekt und vermutlich unbeabsichtigt der Fall ist bzw. es hat indirekt Konsequenzen, die aus der Ignoranz gegenüber Mitbürgern erwachsen, die von vielen „Biodeutschen“ oftmals nicht als gleichwertige Partner und Nachbarn wahrgenommen und behandelt werden. Denn viele der alteingeßenen und „alten“ BibliothekarInnen sehen, um es mit den Worten Heinz von Foersters zu sagen: „Wir sehen nur, was wir sehen. Wir sehen nicht, was wir nicht sehen.“
    Es fehlt eine positive Kultur des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts, der auch gelegentlich in Bibliotheken noch nicht ausreichend gefördert und gewürdigt wird. Was die Verbreitung und Förderung einer plurikulturellen und interkulturellen Mitarbeiterschaft und ebenso der Nutzerschaft von Bibliotheken angeht, gibt es insbesondere in diesem Bereich des öffentlichen Dienstes noch erheblichen Nachholbedarf. Nicht überall wo „interkulturell“ als Slogan oder als Programm einer Bibliothek verwendet wird, ist auch „interkulturell“ drin bzw. wird Interkulturalität und Transkulturalität tatsächlich gelebt und wirklich ausgeübt. Jeder Bürger hat das Recht an seine öffentlichen Bibliothek vor Ort Verbesserungsvorschläge zu richten, sich ehrenamtlich in einem Bibliotheksförderverein zu engagieren und seine Umsetzungswünsche tagtäglich zu formulieren und eine ausgewogenen Bestand zu fordern, da Bibliotheken steuerfinanzierte Einrichtungen sind, die allen offen stehen sollten, die hier leben. Aus diesem Grund hat jeder das Recht die Bibliothek an seinem Wohnort nutzerorientierter und gerechter zu gestalten und an seinen BibliothekarInnen und Stadträte heranzutreten und Vorschläge und Wünsche anzubringen, sofern er mit der bisherigen Situation nicht zufrieden war bzw. ist.



Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...