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Türkische Presse Türkei

21.05.2011 – Libyen, Obama, Israel, Grundsatzrede, Syrien, TEPCO, Türkei

Die Themen des Tages sind: NATO-Kampfjets haben acht Schiffe der libyschen Armee bombardiert; Reaktionen auf Obamas Grundsatzrede; Jordanien begrüßt Obamas Nahost-Rede; Blutige Freitag in Syrien; Rücktritt des Chefs von TEPCO

VONTRT

DATUM21. Mai 2011

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RESSORTTürkische Presse Türkei

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Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

NATO-Kampfjets haben acht Schiffe der libyschen Armee bombardiert
Zaman schreibt, dass NATO-Kampfjets acht Schiffe der libyschen Armee bombardiert haben. Nach Informationen von NATO-Funktionären seien sie dazu gezwungen worden, aufgrund des zunehmenden Einsatzes der Schiffe, diese Maßnahme zu treffen. US-Außenministerin Hillary Clinton habe gesagt, dass aufgrund des Drucks der Alliierten die Frau und Tochter des Machthabers Gaddafi nach Tunesien geflohen sind.

Reaktionen auf Obamas Grundsatzrede
Yeni Safak meldet, dass die Mitglieder der Rechtsparteien in Israel, auf den Vorschlag von Obama in seiner Grundsatzrede, wonach ein unabhängiger Staat innerhalb der Grenzen vor den Sechstageskriegen in 1967 gegründet werden sollte, scharf reagiert hätten. Die Mitglieder dieser Parteien hätten den israelischen Premierminister Netanjahu dazu aufgerufen, den Plan des US-Präsidenten nicht anzunehmen. Laut Zeitungsmeldung habe Likud-Abgeordnete Dani Danon gesagt, dass Barack Obama den Plan von Jasir Arafat akzeptiere, wonach die Zerstörung Israels vorgesehen sei. Obama versuche Netanjahu in die Enge zu treiben, habe dieser Abgeordnete weiter gesagt.

Jordanien begrüßt Obamas Nahost-Rede
Die Zeitung Star schreibt bezüglich dieser Entwicklung, dass Jordanien die Worte von Obama, wonach dass die israelisch-palästinensische Grenzlinie innerhalb der Grenzen vor den Sechstagekriegen im Jahre 1967 gezogen werden sollte, begrüßt habe. In einem Statement habe der jordanische Außenminister Nasır Cevde gesagt, dass Obama seine Meinung erstmals so klar und deutlich zum Ausdruck gebracht habe, sei zu begrüßen.

Blutige Freitag in Syrien
Sabah berichtet über den blutigen Freitag in Syrien. Nach dem die Menschen aus den Moscheen auf die Strassen strömten, hätten Sicherheitskräfte auf die Regimegegner geschossen, wobei 34 Menschen ums Leben gekommen seien. Nach Informationen der Oppositionellen hätten die Sicherheitskräfte bei den Protesten in Damaskus, Humus Sanamein auf die Menschen mit scharfen Munitionen geschossen. Im Detail der Berichterstattung wird geschrieben, dass eine Gruppe von Syriern darunter auch Verletzte in die Türkei geflüchtet sind. Die Verletzte seien im staatlichen Krankenhaus von Antakya behandelt worden.

Rücktritt des Chefs von TEPCO
Zaman schreibt über den Rücktritt des Chefs von TEPCO, der Betreiberfirma der Atomkraftwerke in Japan, Masataka Shimizu. Im Detail berichtet das Blatt, dass der Tsunami nach dem Erdbeben am 11.März das Kühlsystem im Atomreaktor lahmgelegt hat. Die durch die Explosionen verursachte Kernschmelze hätte laut Zeitungsbericht die Gefahrenstufe auf die des Tschernobyls erhöht.

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