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Es gab vor allem in der Anfangsphase der Anwerbung von Türken häufige Klagen der deutschen Arbeitskollegen darüber, dass die Türken … an ihrem Arbeitsplatz wie verrückt arbeiten und dadurch die Akkordsätze verderben.

Hans-Günter Kleff, Vom Bauern zum Industriearbeiter, 1985

Verleihung des Freiheitspreises 2010

Die Verschleierin

Die Friedrich-Naumann-Stiftung verleiht den diesjährigen Freiheitspreis an Frau Dr. Necla Kelek und gibt damit an die Adresse der Muslime in Deutschland ein politisches Statement ab: So wie ihr seid, seid ihr nicht willkommen!

VONKamuran Sezer

 Die Verschleierin
Kamuran Sezer, Jg. 1978, Diplom-Sozialwissenschaftler, Berater und Publizist, ist Gründer und Inhaber des futureorg Instituts für angewandte Zukunfts- und Organisationsforschung mit Sitz in Dortmund.

DATUM27. Oktober 2010

KOMMENTARE41

RESSORTAktuell, Meinung

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Freiheit – ein schöner Begriff! Er ist ein Leitwert, für den in der Geschichte verschiedener Gesellschaften und Nationen viele Menschen ihr Leben gelassen haben. Ein Leben ohne Zwang und fremder Autorität, frei von Unterdrückung und Bevormundung – ein Zustand, der es tatsächlich Wert ist, viel zu riskieren.

Heute genießen wir die Früchte jener vergangenen Zeit in Europa, in der Menschen sich für die Freiheit eingesetzt haben. Wir stehen daher in der Verantwortung, sorgsam mit diesem Gut umzugehen und in der Tradition, diese Freiheit zu verteidigen. Ich respektiere und würdige alle Menschen, die mutig und im Anblick der Konsequenzen ihres Einsatzes sich für diesen Leitwert einsetzen – dies gilt auch für Frau Dr. Necla Kelek.

Sie war es, die eine breite Öffentlichkeit auf die Unterdrückung von jungen Mädchen und Frauen in den muslimischen Einwandererfamilien aufmerksam gemacht hat. Es kann nicht abgestritten werden, dass in dieser Community Mädchen und junge Frauen der Ehre wegen getötet oder gegen ihren Willen mit fremden Männern verheiratet werden. Es war richtig von Frau Dr. Kelek auf diese Missstände hinzuweisen. Entscheidend ist aber die Frage nach der qualitativen und quantitativen Entsprechung dieses Phänomens, die wesentlichen Beitrag zur Differenzierung leisten würde.

Frau Dr. Kelek hätte nämlich eine Pionierin und eine Wortführerin werden können, die mit ihrem ethnisch-religiös-politisch transzendentalen Hintergrund Brücken zwischen der Aufnahmegesellschaft und der Einwanderergesellschaft hätte bauen können, um zu helfen, diese Missstände zu beheben, die sie heute noch anprangert.

Dazu hätte sie aber die Fähigkeit besitzen müssen, mit Differenzierung statt Pauschalisierung das Problem beim Namen zu nennen. Dafür hätte sie präzise sein müssen. Es wäre nur ehrlich gewesen, hätte sie wie andere seriöse Integrations- und Migrationsforscher auch auf die empirische Entsprechung ihres Untersuchungsgegenstands hingewiesen. Dann hätte sie gesagt: „Ja, Ehrenmord und Zwangsheirat sind Phänomene, die in den muslimischen Einwandererfamilien vorkommen. Dies betrifft aber einen (geschätzten) Anteil von X-%. Dabei existieren diese Phänomene in diesen oder jenen Milieus in der Einwanderergesellschaft, die solche und diese Merkmale aufweisen. Man muss diesen entgegen treten, in dem man…“

Sie hätte eine interkulturelle Vermittlerin und eine zeitgenössische Aufklärerin werden können, wie sie von der Friedrich-Naumann-Stiftung im Hinblick auf die Verleihung des Freiheitspreises 2010 gepriesen wird. Stattdessen hat Necla Kelek die Ebene der Wissenschaftlichkeit zugunsten eines auf Alltagsbeobachtungen beruhenden Populismus verlassen. Sie ist vom dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn verpflichteten Subjekt zu einem nützlichen Objekt von Medien und politischen Interessen geworden. In der medialen Islamdebatte funktioniert sie als vermeintliche Insiderin und Kronzeugin, die unmittelbar aus dem so genannten islamischen Kulturkreis berichten kann.

Hier geht es aber nicht um Necla Kelek in Persona. Sie ist mit ihren Statements und ihrem Wirken ein Label der deutschen Integrations- und Islamdebatte geworden. Sie steht für etwas, nämlich für eine anti-islamische Haltung oder eine so genannte Islamkritik. Es geht vielmehr um die parteinahe Denkfabrik Friedrich-Naumann-Stiftung, die das Objekt Necla Kelek vereinnahmt, um scheinbar einen Freiheitsbegriff zu propagieren, der einer weißen Mittelschicht vorbehalten ist.

Wenn man genau hinschaut, dann ist es schon ein äußerst bemerkenswerter Vorgang, der im Hinblick auf die Preisverleihung stattfindet: Necla Kelek wird auf dieselbe Stufe gestellt wie Dietrich Genscher und dem kürzlich mit dem Literatur-Nobelpreis geehrten Mario Vargas Llosa. Beide mit dem Freiheitspreis (2006/2008) ausgezeichneten Personen blicken auf ein langes Leben, in dem sie eine unbestrittene Leistung auf ihren jeweiligen Gebieten erbracht haben. Die Ehrung einer Lebensleistung bei der 50jährigen Necla Kelek – im Sinne eines Kampfes für die Freiheit – erscheint inkonsequent.

Dass der Islam zur Lebenswirklichkeit Deutschlands gehört, wozu der Bundespräsident Christian Wulff in seiner Bremer Rede zum Tag der Deutschen Einheit deutliche Worte fand, ist nicht nur eine frische, junge Erkenntnis. Die Kritiken, die den Bundespräsidenten nach seiner Rede erreicht haben, drücken auch aus, dass wir uns inmitten eines gesellschaftlichen Aushandlungsprozesses darüber befinden, ob und inwiefern der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Necla Kelek ist in diesem stattfindenden Prozess eine Akteurin.

Die Friedrich-Naumann-Stiftung erkennt in Necla Kelek ein „Beispiel, wie gut Muslimen die Integration in die europäische Wertegemeinschaft gelingen kann.“ Sie ist also das Maß, an das sich die Muslime orientieren sollen, wenn sie sich in diese Gesellschaft integrieren wollen. Die Begründung offenbart einen einseitigen und obrigkeitsfreundlichen Integrationsbegriff der Friedrich-Naumann-Stiftung. Es stellt sich sodann die Frage, ob beispielsweise eine Muslima, die Kopftuch trägt, die Gebote ihrer Religion achtet, ihre Bildungssozialisation in Deutschland abschloss, nicht in der Lage ist, sich mit der europäischen Wertegemeinschaft zu identifizieren? Oder anders gefragt: Was müsste die Kopftuch-tragendende Muslima tun, damit sie die Voraussetzungen für erfolgreiche Integration erfüllt? Will die Denkfabrik Friedrich-Naumann-Stiftung damit sagen, dass das Privileg der Freiheit einem Menschen gehört, der ist, wie man gewollt ist?

Necla Kelek ist keine unumstrittene Person. Nicht nur deutsch-türkische Intellektuelle und Kulturschaffende wie Hilal Sezgin oder Feridun Zaimoglu kritisieren sie. In den Feuilletons deutscher Zeitungen waren sie und ihr Gedankengut Gegenstand heftiger Kontroversen. Daher ist es erstaunlich, dass der Juryausschuss – dessen Mitglieder mit Ausnahme der Vorsitzenden im Übrigen unbekannt sind – auf Nachfrage die Entscheidung zur Verleihung des Freiheitspreises an Necla Kelek einstimmig getroffen hat. Fand bei der Auswahl und Benennung von Necla Kelek keine interne Kontroverse statt? Fand sich niemand, der zumindest seine Stimme enthalten hat?

Eine Denkfabrik wie eben die Friedrich-Naumann-Stiftung ist ein intellektueller Vorfeld-Betrieb. Sie ist der gesellschaftsanalytische Sinnesorgan einer Partei, der die Gesellschaft beobachtet, Entwicklungen, Veränderungen und Phänomene aufbereitet, diskursfähig macht und in die Partei und Öffentlichkeit zurückführt. Eine Denkfabrik ist nur so gut, wie es ihr gelingt, die in der Gesellschaft gelebte Vielfalt strukturell, programmatisch und personell zu spiegeln.

Mein Fazit: Die Friedrich-Naumann-Stiftung ignoriert, dass der Islam in der Lebenswirklichkeit Deutschlands angekommen ist. Es gibt nicht den Islam! Die Denkfabrik ist blind für die Vielfalt im gelebten Islam und in den muslimischen Einwanderermilieus, wo Atheisten, Agnostiker und Laizisten, Gläubige, Orthodoxe und Fundamentalisten nebeneinander existieren und miteinander streiten.

Mit der Würdigung von Necla Kelek gibt die Denkfabrik in Richtung der Partei und Öffentlichkeit ein politisches Statement ab. Durch Vereinnahmung des Objekts Necla Kelek präferiert sie einen obrigkeitsfreundlichen Integrationsbegriff. Dieser ist aber nicht freiheitlich.

Freiheitlich ist, wenn eine junge Muslima kein Kopftuch tragen muss, wenn sie es nicht möchte. Und sie Kopftuch tragen darf, wenn sie es will. Und es ist an der Zeit, die Freiheit jener Menschen zu schützen und zu verteidigen, die ihre Religion leben und achten möchten. Denn – und das scheint die Friedrich-Naumann-Stiftung vergessen zu haben –die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt in einer Gesellschaft ist stets das Ergebnis einer gelebten Freiheit.

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41 Kommentare
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  1. Vielen Dank für diesen Artikel,

  2. Fragender sagt:

    „Es kann nicht abgestritten werden, dass in dieser Community Mädchen und junge Frauen der Ehre wegen getötet oder gegen ihren Willen mit fremden Männern verheiratet werden.“

    Wird es darüber auch einen Artikel beim Migazin geben ?

  3. bernd schäfer sagt:

    „Dies betrifft aber einen (geschätzten) Anteil von X-%.“

    Kein einziges Mädchen ist „der Ehre wegen getötet“ worden!!! Aber der Anteil von x-%, die glauben es sei tatsächlich „der Ehre wegen getötet“ worden, ist schockierend hoch „in dieser Community“.

    Sie scheinen dazu zugehören.

  4. LI sagt:

    Kelek oder Ates

    beides sind Geschäftsmodelle.

    Sie vermarkten sich und ihre obskuren Einstellungen und leben nicht schlecht davon.

    Kelek ist weder Modell noch Vorbild für meine und die Freiheit der anderen.

    Nein, einen Freiheitspreis hat Kelek wirklich nicht verdient. Für was auch.

    Mit einer ähnlichen Begründung könnte die FNS auch Vetretern der NPD den Freiheitspreis verleihen.

    LI

  5. Geehrter Fragender,

    Ihre Frage richtet sich zwar an MiGAZIN, aber ich möchte dazu sagen, dass ich es sogar als notwendig erachte, hierüber einen Artikel zu veröffentlichen, um einen Beitrag zur differenzierten Debatte zu leisten.

    Nur so kann man den Frauen helfen, die Hilfe benötigen, und wiederum die Frauen schützen, die durch solche pauschalen Debatten stigmatisiert und viktimisiert werden.

    Zurzeit wird unter dem Deckmantel der Frauenrechte eine Debatte angeführt, deren Zweck nicht nur die Marginalisierung und Ausgrenzung des „Islams“ ist, sondern auch das Thema für politische Kapitalisierung zu nutzen.

  6. Stronzo sagt:

    Selbst der „Liberal-Islamische Bund“ hat sich gegen die Preisverleihung ausgesprochen:

    http://www.lib-ev.de/pdf/pe20100721kelek.pdf

    Wenn selbt von dort Gegenwind kommt, sollte man sich bei der FDP mal langsam Gedanken machen. Sie galt für Muslime ja durchaus als alternative Wahlmöglichkeit – hinsichtlich Ihres Eintretens für Bürgerrechte, meine ich. Ayman Mazyek und Ayyub Köhler sind ja sogar dort eingetreten. Aber wenn man mal sieht, dass Westerwelle Sarrazin verteidigt…

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/integrationsdebatte-westerwelle-verteidigt-sarrazin;2670580

    …kann man nur hoffen, dass die Partei noch weiter als 3 Prozent abrutscht. Ich wähle sie jedenfalls auf absehbare Zeit nicht mehr, Herr Gerhardt.

  7. Dietrich von Bern sagt:

    Mein Fazit: Die Friedrich-Naumann-Stiftung ignoriert, dass der Islam in der Lebenswirklichkeit Deutschlands angekommen ist. Es gibt nicht den Islam!
    ———————-

    Das ist natürlich der altbewährte Trick, all die unangenehmen Dinge des Islam, die bei der Da´wa hinderlich sein könnten, zu verschleiern.

    Der Meister dieser Taqquia Masche, ist der „einzig wahre Moslem“, Ayman Mazyek, dessen mantramäßig wiederholter Standardsatz lautet: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun.

    Natürlich gibt es d e n Islam, Insofern, als es natürlich einen ganz klaren und historisch gewachsenen Kern im Islam gibt, und das ist die sogenannte Scharia.

    Das ist die unfehlbare Pflichtenlehre des Islam, an die sich jeder gläubige Muslim zu halten hat und so weit es möglich ist auch ihren bis ins einzelne Detail gehenden Vorschriften zu folgen hat.

    D e n Islam” gibt es in diesem Sinne!

    Den gibt es allerdings nicht im Sinne der sogenannten Dialogführer zu der auch Ihr Magazin gehört. Das sind diejenigen, die den Import des Islam nach Deutschland und Europa berufsmäßig betreiben. Nach deren Auslegung gibt es den Islam ja eigentlich nicht, weil er angeblich in tausend Facetten zerfällt.

    Diese Politik wird natürlich genau deswegen betrieben, um den Blick auf den eigentlichen Islam, den Scharia-Islam zu verhindern

  8. BiKer sagt:

    @ Dietrich von Bern

    selbstverständich haben sie recht. es gibt „den islam“. zunächst einmal ist voraussetzung, dass man sich zum islam bekennt. damit ist man bereits muslim. zu den fünf säulen gehören außerdem das gebet, das geben von almosen an bedürftige, fasten, damit man nachvollziehen kann, was hungernde empfinden und durchmachen und die pilgerreise, um gott nahe zu kommen.

    diese pflichten muss ein muslim erfüllen sofern er körperlich (gesundheitlich) und finanziell in der lage ist. d e n islam gibt es in diesem sinne tatsächlich. sie haben recht!

    was ich nicht verstehe ist, was sie unter scharia verstehen und was ein muslim da sonst noch – bis ins kleinste detail – tun muss. nennen sie uns doch bitte ein paar beispiele, damit wir ihre sorgen/ängste/paranoia nachvollziehen können. vielleicht können wir helfen.

    ich finde es nämlich gemein, dass menschen wie sie in ständiger angst vor dem islam leben müssen. medien und internet bieten da viel stoff. ich würde mich auch nicht wohl in meiner haut fühlen, wenn ich vollgestopft mit vorurteilen und verfolgungs- und überfremdungswahn durch mein ganzes leben gehen müsste. dracula, poltergeist, independence day, aliens, die borgs vom star treck, predator und gozilla vereint in scharia. ein haarsträubender gedanke, den sie da mit sich schleppen. reichen sie uns die hand. nennen sie uns ein paar schariaregeln, die sie in ihren bann gezogen haben und sie solche kommentare verbreiten lassen. wir helfen gerne. ehrlich!

  9. Geehrte/r Dietrich von Bern,

    wenn ein Moslem sich eindeutig zur Scharia bekennt, dann ist er ein Beleg für den „bösen“ Moslem. Und wenn ein Moslem sich mit einer Gleichgültigkeit gegenüber der Scharia zeigt, dann täuscht er, weil „der Islam“ es ja seinen Gläubigen so angeordnet habe.

    Diese Logik funktioniert nur dann, wenn „die Muslime“ inhaltsleere Hüllen wären, die nicht mit der Fähigkeit zur kritischer Reflexion ausgestattet sind.

    Und Ihre Sichtweise trägt zur Mystifizierung der „Muslime“ bei, um so ein anti-islamisches Weltbild zu verstärken.

    Herzlichst,
    Kamuran Sezer

  10. bernd schäfer sagt:

    Geehrte/r Kamuran Sezer,

    finden sie es nicht auch bemerkenswert, dass Ihnen als Antonym (Gegenteil) zum „Bekenntis zur Scharia“ lediglich die „Gleichgültigkeit gegenüber der Scharia“ einfällt…?

    Ein, die Scharia kritisierender oder gar gänzlich ablehnender Moslem kommt Ihnen offenbar noch nichtmal theoretisch in den Sinn.

    Genau damit tragen Sie zur Mystifizierung der “Muslime” am aller meisten bei!

    Der Autor dieses Artikels hält es für nötig zu bemerken, dass „nur“ 0,x% aller Muslime einen Ehrenmord verüben oder die Zwangsheirat praktizieren – sollten jetzt die 99,x% die keinen Ehrenmord verüben oder die Zwangsheirat praktizieren mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt werden?

    Ist es zB. vorstellbar, dass einem Katholiken – angesichts der Missbrauchsfälle in kath. Einrichtungen – nichts Besseres einfällt als zu bemerken: „…ja, aber 99,x% aller Priester tun sowas nicht“…?

    Ist hier jemals schonmal einem ein beleidigter Katholik begegnet, der sagt: „…die Missbrauchsfälle haben aber nix mit dem Katholizismus zu tun“…? oder gar: „…sexueller Missbrauch hat keine Religion“…? oder als Gipfel der Absurdität: „…ein Priester der missbraucht, ist kein Katholik“

    Ich kenne keinen einzigen dem sowas über die Lippen gehen würde, geschweige denn dass es eine typische Reaktion wäre.

    Aber wieviele Moslems begegnen einen mit der Phrase „Das hat nix mit dem Islam zu tun“, als stereotypen Ausdruck kollektiven Beleidigtseins?


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