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Migration und Integration in Deutschland

Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese. Der ist drei Jahre hier – als Wirtschaftsflüchtling. Den kriegen wir nie wieder los

Andreas Scheuer, CSU-Generalsekretär, PresseClub Regensburg, 15.9.2016

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Jetsch hadde tükisch jesproche…

Die Folgen der Umsetzung des Koalitionsvertrags der CDU, CSU und FDP: „Ja, jah, jeah… jetsch hadde tükisch jesproche midde Kind. Eindeutisch sachischdir! Looos! Reddet dat Ding!“

DATUM23. November 2009

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2 Kommentare
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  1. Omar sagt:

    Sehr gut! Das bringt es auf den Punkt. Demnächst könnte man sich dumm und dämlich an diesen Integrationskursen verdienen, wenn das ernst gemeint ist. „mangelnde Deutschkenntnisse“!!

  2. Karl-Bolko Lesser sagt:

    Kenntnis der deutschen Sprache ist nicht nur für türkische Kinder und Eltern wichtig, wenn sie länger hier leben wollen, sondern auch für manche deutsche Politiker!!!
    Ich habe an meinem vorigen Wohnort Jahre gebraucht, um den damaligen 1. Bürgermeister zu verstehen (holledauerisch) und das obwohl ich 40 Jahre lang in München (münchnerisch) – Entfernung 50 km – gelebt habe und die ersten 59 Jahre meine Lebens in Oberbayern verbracht habe.
    Wirkliche „Integration“ ist wichtiger als Integrationskurse!! Wobei Integration nicht heißt, seine eigenen Wurzeln zu vergessen.



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