Deutsche Presse

08.02.2011 – Migrantenkinder, Einbürgerung, Asyl, Rassismus, Wilders, Türkei

Dei Themen des Tages sind: Nur Unterricht für Schüler mit Deutschkenntnissen; Bewusst deutsch; Gegen »Vorurteile ohne Ende«; Anklage im Fall von getötetem Iraker erhoben; Die SPD will das Volk zum Gesetzgeber machen; Streit um Hartz IV; Geert Wilders warnt vor „Islamisierung Europas“; Ankara fordert Stimmenabgabe für Türkische Wähler in Deutschland

Die SPD im bayerischen Landtag will Migrantenkinder künftig so lange vom Unterricht befreien, bis sie die deutsche Sprache beherrschen. +++ Etwa 100 Menschen lassen sich jedes Jahr im Landkreis Bad Tölz-Wolfrathausen einbürgern. +++ Bei einer im Bundestag durchgeführten Expertenbefragung hat sich am Montag die Mehrzahl der Sachverständigen kritisch bis ablehnend zum Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) geäußert. +++ Senatorin Bluhm informierte sich im Anne Frank Zentrum über Kampf gegen neuen Rassismus. +++ Im Fall des getöteten Irakers hat die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage gegen zwei Männer erhoben. +++ SPD-Fraktionsgeschäftsführer Oppermann hält drei bis vier präzise Terrorwarnstufen für notwendig. +++ Die SPD will auf Bundesebene eine „Volksgesetzgebung“ einführen. +++ Seit Wochen ringen Regierung und Opposition um die Hartz-IV-Reform. +++ Geert Wilders steht wegen Volksverhetzung vor Gericht und nützt den Prozess für neue Attacken auf den Islam. +++ Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch forderten die Unruhen in Ägypten mindestens 297 Todesopfer. +++ Die Regierung in Ankara fordert für die Türken in Deutschland die Möglichkeit, ihre Stimme bei den türkischen Parlamentswahlen im Juni abgeben zu dürfen.

Integration und Migration

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Anklage im Fall von getötetem Iraker erhoben

Deutschland

Die SPD will das Volk zum Gesetzgeber machen

Streit um Hartz IV

Ausland

Geert Wilders warnt vor „Islamisierung Europas“

Mubarak-Vize verspricht Ägyptern Reformen

Türkei