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Handy (Symbolfoto) © congerdesign @ pixabay.com (Lizenz), bearb. MiG

Must-have

Immer und überall smart

Smarte Unterstützung für unterwegs und zu Hause: Smartphones oder Smart-Home Applikationen erleichtern ungemein - selbst Sprachen lassen sich lernen, und Fragen des Alltags beantworten.

Samstag, 13.06.2020, 13:08 Uhr|zuletzt aktualisiert: Montag, 15.06.2020, 13:17 Uhr Lesedauer: 3 Minuten  |   Drucken

In einem fremden Land unterwegs zu sein, ist nicht immer einfach. Für viele ist das Smartphone eine unerlässliche Hilfe. Dabei dient es schon lange nicht mehr nur dafür, mit der Familie und den Freunden in Kontakt zu bleiben, sondern wird zusätzlich zur Navigation, als Adressfinder und Telefonbuch genutzt.

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Mit einigen smarten Apps und Geräten für die Wohnung kann man natürlich noch einiges mehr mit dem Smartphone erledigen.

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Smarte Unterstützung

Mit einem Sprachassistenten wie Alexa, die sowohl auf dem Smartphone für unterwegs als auch zuhause mit dem Amazon Echo genutzt werden kann, bekommt man eine gute Unterstützung an die Seite. So versetzt sie einen mit verschiedenen zusätzlichen Skills in die Lage, einfach Vokalbeln zu lernen und sich auch in Form von Quizfragen Wissen über die deutsche Kultur und das Land anzueignen.

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Zusätzlich können Alexa Fragen zum täglichen Leben gestellt werden und mit ihrer Hilfe lassen sich ganz schnell wichtige Dinge herausfinden, ohne dass man selbst lange im Internet suchen muss.

Darüber hinaus kann Alexa Smart Home Geräte und Systeme in einer Wohnung oder einem Haus mit nur einem Kommando ein- oder auszuschalten. Und sie versorgt einen auf Anfrage mit dem aktuellsten Geschehen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Viele Tipps und Tricks und ausführliche Informationen zur Nutzung von Alexa sind im Smarthome-Magazin zu finden.

Mittlerweile wurde festgestellt, dass besondere Apps für Migranten von der eigentlichen Zielgruppe selten genutzt werden. Warum?

Nur wenige brauchen diese Apps wirklich, um herauszufinden wo sie zum Arzt gehen können oder wie man in Deutschland den Müll entsorgt. Dafür gibt es die sozialen Netzwerke und andere mediale informelle Wege, wie eben zum Beispiel auch Alexa mit ihrem Fragen-Antworten-Skill.

Wie wird die Wohnung „smart“?

Geräte, die mit Alexa und Sprachsteuerung genutzt werden können, gibt es mittlerweile recht viele auf dem Markt und die Tendenz ist natürlich steigend. Das Smart Home und die damit verbundene Hausautomation fasst nun langsam auch in Deutschland Fuß.

Außerdem gibt es zusätzlich die Möglichkeit, bestimmte Geräte nachträglich steuerbar zu machen, indem man diese an eine intelligente WLAN-Steckdose anschließt.

Die Bereiche, in denen man die Sprachsteuerung mit Alexa nutzen kann, sind unter anderem:

  • Beleuchtung
  • Heizung
  • Entertainment

Die Sprachsteuerung gehört zu der natürlichsten Automation im Bereich des Smart Home, denn die Nutzung der eigenen Stimme ist natürlich und es werden Wege und Zeit beim Erledigen einfacher alltäglicher Aufgaben gespart. Viele Hersteller reagieren auf die Vorliebe der Nutzer für die Sprachsteuerung und so werden immer mehr intelligente Geräte im Smart Home Bereich kompatibel für die Alexa-Steuerung.

Smart Zeit und Geld sparen

Man kann also mit Alexa nicht nur die deutsche Sprache und einiges über Land und Leute lernen, sondern auch im eigenen Zuhause durch die Kopplung smarter Haustechnik den einen oder anderen Euro sparen und den Wohnkomfort deutlich erhöhen. Und das bereits für kleines Geld.

Es muss ja nicht gleich ein ganzes Smart Home System sein. Für den Anfang genügen zum Beispiel smarte Thermostate für die Heizung und WLAN Steckdosen, um sich selbst vom Nutzen der smarten Hausautomation zu überzeugen.

Mit den Thermostaten, die man mit Alexa sowohl zuhause als auch von unterwegs steuern kann, lassen sich übers Jahr bis zu 180 € sparen. Diese Thermostate bieten in der Heizungssteuerung eine große Flexibilität und so gehören ein kaltes Wohnzimmer am Feierabend oder ein kaltes Bad am Morgen der Vergangenheit an.

Aber auch Zeit kann eingespart werden, zum Beispiel, wenn die Kaffeemaschine morgens den Kaffee schon fertig hat, die Rollläden automatisch öffnen und schließen, das Licht sich eigenständig ein und ausschaltet oder, wie bereits erwähnt, mithilfe von Alexa viele wichtige Informationen, Adressen und Telefonnummern einfach nebenbei abgefragt werden können.

Außer Alexa gibt es noch andere Sprachassistenten, die in einem Smart Home genutzt werden können:

  • Google Assistant (Google Home)
  • Siri (iPhone und Apple HomeKit)
  • Cortana (Microsoft Sprachsteuerung mit PC Anbindung)

Wenn auch nicht mit Sprachassistent, so sind zumindest alle Smart Home Systeme mittlerweile per Smart Home App mit Handy oder Tablett steuerbar. (dd)

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