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Migration und Integration in Deutschland

Warum werden sie hineingelassen? Um die Bürger des Staates von harter und unangenehmer Arbeit zu befreien?

Michael Walzer, Sphären der Gerechtigkeit, 2006

Beiträge zum Stichwort‘ Russlanddeutsche’


Russischsprechende Wähler

Eine neue (alte) Chance für die deutsche Politik

8. August 2013 | Von Dmitri Stratievski | 4 Kommentare

Über drei Millionen Menschen mit postsowjetischem Migrationshintergrund sind bei der anstehenden Bundestagswahl stimmberechtigt. Ein guter Grund, um diese Wählergruppe näher zu betrachten. Dabei tut sich eine Partei im besonderen Maße hervor, wie Dmitri Stratievski erklärt.

Buchtipp zum Wochenende

Mein Herz blieb in Russland

2. August 2013 | Von Andreas Weigandt | 2 Kommentare

„Mein Herz blieb in Russland“ ist ein Buch, das aufrütteln und zugleich an das schwere Schicksal der Millionen von Russlanddeutschen erinnern will. Mehr als 30 russlanddeutsche Männer und Frauen verschiedener Generationen schildern ihre ganz persönlichen Erinnerungen. MiGAZIN veröffentlicht die Erinnerungen von Andreas Weigandt aus dem Kapitel „Enteignet und verbannt“ in Auszügen.

Russlanddeutsche

Millionen für Erhaltung der kulturellen Identität und Förderung der deutschen Sprache

1. Juni 2012 | 2 Kommentare

Die Bundesregierung hat für die Erhaltung der kulturellen Identität und zur Förderung der deutschen Sprache von in Russland lebenden Russlanddeutschen eine Summe von rund 9 Millionen Euro für das Jahr 2012 vorgesehen.

Deportation

Die Geschichte der Russlanddeutschen ist auch unsere Geschichte

19. September 2011 | Keine Kommentare

Die NRW-Landesregierung hat mit einer Gedenkveranstaltung an die Deportation von etwa 800 000 Russlanddeutschen im Jahre 1941 nach Kasachstan und Sibirien erinnert. Anlass der Veranstaltung war der 70. Jahrestag der Unterzeichnung des Stalinschen Erlasses über die Deportation.

Umfrage

Migranten fordern bessere Bildungschancen

31. August 2011 | Keine Kommentare

Die überwiegende Mehrheit der Migranten sprechen sich für verbindliche Kita-Besuche und bessere Bildungschancen aus und sind sogar bereit, dafür zu zahlen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage.

Ins Bewusstsein rücken

70. Jahrestag der Deportation der Russlanddeutschen

31. August 2011 | Keine Kommentare

Am 28. August 1941 jährte sich der Stalin-Erlass zur Deportation der Russlanddeutschen zum siebzigsten Mal. Zu diesem Anlass veranstaltet das Bundesinnenministerium eine Konferenz mit dem Ziel, das Kriegsfolgenschicksal der Russlanddeutschen mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

MSO

Russlanddeutsche und ihre Partizipation

10. Juni 2011 | Von Eleonora Faust | 4 Kommentare

Wie sieht es mit der politischen Partizipation der Russlanddeutschen aus? Ich sage: „Schlecht!” Obwohl in Deutschland ca. 2,6 Millionen Spätaussiedler leben, sind sie in den Entscheidungsgremien kaum vertreten. Das hat unterschiedliche Gründe.

Sprachkenntnisse

Russlanddeutsche werden doppelt bestraft

27. Januar 2011 | Von Eleonora Faust | 3 Kommentare

Nach dem II. Weltkrieg war es für die Deutschen in Russland „verboten“, in der Sowjetunion öffentlich deutsch zu sprechen. Diesen Menschen jetzt vorzuwerfen, sie würden ihre Muttersprache nur ungenügend beherrschen und könnten daher nicht nach Deutschland kommen, bestraft sie als Opfer ein weiteres Mal.

Spätaussiedler

Mängel bei der Anerkennung von Berufs- und Hochschulabschlüssen

22. Dezember 2010 | Von Eleonora Faust | 3 Kommentare

Seit den 90 Jahren fordern Selbstorganisationen der Russlanddeutschen von der Politik bessere Anerkennung von Berufs- und Hochschulabschlüssen. Dieses zögerliche Vorgehen der Politik hat bei vielen Spätaussiedlern inzwischen zu der Auffassung geführt, dass echte Veränderungen gar nicht gewollt sind.

Bundestreffen der Landsmannschaft

Deutsche aus Russland

18. Juni 2009 | 4 Kommentare

Auf Einladung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen fand am vergangenen Wochenende zum ersten Mal das Bundestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. in Nordrhein-Westfalen statt.

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    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...