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Migration und Integration in Deutschland

Demnach waren die Arbeitgeber bestrebt, diejenigen ausländischen Arbeitnehmer zu halten, die sich in mehrjähriger Beschäftigung bewährt hatten, zumal bei ihnen die Anpassungs- und hier vor allem die Sprachschwierigkeiten … überwunden waren.

Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, 1968
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Beiträge zum Stichwort‘ Religionsunterricht’


Hessen

DITIB-Antrag zur Einführung des islamischen Religionsunterrichts

12. Januar 2011 | 21 Kommentare

DITIB möchte als Religionsgemeinschaft und als Träger eines islamischen Religionsunterrichts anerkannt werden und hat einen Antrag zur Einführung des islamischen Religionsunterrichts an hessischen Schulen gestellt.

Törens liberale Kolumne

Die Islamkonferenz aus Sicht der FDP

20. Oktober 2010 | Von Serkan Tören | Keine Kommentare

Serkan Tören, der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion fordert im Zusammenhang mit der Deutschen Islamkonferenz Ergebnisse und macht sich stark für eine Willkommenskultur für Muslime.

Integrationspolitik

Koch und Hahn werben in der Türkei um Unterstützung

17. November 2009 | 6 Kommentare

Der Hessische Ministerpräsident Roland Koch und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn haben eine positive Bilanz ihrer Türkeireise gezogen. Die Beziehungen zwischen Hessen und der Türkei seien sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene entscheidend vertieft worden, sagte Koch. Und auf der Suche nach einer türkischen Partnerregion für Hessen sei man einen großen Schritt vorangekommen, ergänzte Hahn.

Fachtagung

Baden-württembergische Muslime – Perspektiven für die neue Generation

2. Oktober 2009 | Keine Kommentare

Die erste landespolitische Tagung „Gesellschaft gemeinsam gestalten“ – „Baden-württembergische Muslime – Perspektiven für die neue Generation“ in Hohenheim bietet Gelegenheit, gelungene Beispiele von Integration muslimischer Jugendlicher im Bildungsbereich zu präsentieren. Ein gelungenes Beispiel auf dem Weg zur Integration stellt das Modellprojekt „Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Grundschulen in Baden-Württemberg“ dar.

Niedersachsen

Islamischer Religionsunterricht auf Kosten des muttersprachlichen Unterrichts?

11. September 2009 | 39 Kommentare

Die Grünen im niedersächsischen Landtag kritisieren, dass der geplante Schulversuch zum islamischen Religionsunterricht zu lasten des muttersprachlichen Unterrichts geht. Dies sei vorgegaukelte Integrationspolitik und verspiele wichtiges Kapital für die berufliche Zukunft junger MigrantInnen.

Hannover

Frühjahrskonferenz der Integrations-, Migrations- und Ausländerbeauftragten

27. Juni 2009 | 2 Kommentare

Mehr Vorsorge und ein verbesserter Zugang zum Gesundheitswesen für Migrantinnen und Migranten haben die Integrations-, Migrations- und Ausländerbeauftragten der Bundesländer auf ihrer in Hannover stattfindenden Frühjahrskonferenz gefordert.

Islamische Religionsgemeinschaften

Kein Mitspracherecht bei Lehrstuhlbesetzung in Münster

20. Mai 2009 | 2 Kommentare

Wirksames Mitspracherecht bei Lehrstuhlbesetzung in Münster bleibt Muslimen weiterhin vorenthalten. In seiner Antwort auf die mündliche Anfrage (Plenarprotokoll 14/288) zur Lehrstuhlbesetzung in Münster betonte Andreas Pinkwart, dass islamische Gemeinschaften kein Vetorecht bei der Lehrstuhlbesetzung haben werden. Grünen-Abgeordnete verwiesen indessen auf eine Ungleichbehandlung des Christentums und des Islams.

Wahlpflichtfach

Linke wollen Ethikunterricht auf Hessen ausweiten

28. April 2009 | Keine Kommentare

Nachdem die Mehrheit der Berliner der Einführung eines staatlichen Wahlpflichtfaches Religion eine klare Absage erteilt haben, fordert Barbara Cardenas, bildungs- und migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Hessischen Landtag, die Ausweitung des Berliner Models auch auf Hessen.

Berliner Volksentscheid

Pro Reli gescheitert

26. April 2009 | Keine Kommentare

Der Volksentscheid zur Einführung eines Wahlpflichtfachs Religion/Ethik in Berlin ist gescheitert. Bereits nach Auszählung von rund 45 Prozent der Stimmbezirke gegen 16.00 Uhr zeichnete sich die Niederlage ab, weil gemessen an der niedrigen Wahlbeteiligung zu viele Nein-Stimmen abgegeben wurden. Gegen 20.00 Uhr kam dann das endgültige Aus für Pro Reli.

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