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Migration und Integration in Deutschland

[Die Verhinderung der Sesshaftmachung] würde den Vorteil haben, dass das Interesse an einer Familienzusammenführung zurückgeht und damit uns erheblich geringere Infrastrukturkosten entstehen würden.

Ein Vertreter der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Weber, 1974

Beiträge zum Stichwort‘ Presserat’


Bild, Zeitung, Medien, Bild-Zeitung, Boulevard
Presserat

Beschwerden wegen „Bild“-Artikel über Kita-Speiseplan

29. Juli 2019 | Keine Kommentare

Erneut sind beim Presserat Beschwerden über das Boulevardblatt „Bild“ eingegangen – diesmal wegen angeblichen Schweinefleisch-Verboten in Kitas. Experten attestieren dem Blatt einen Überlebenskampf im rechtspopulistischen Lager.

Bild, Medien, Springer Verlag, Springer Presse, Zeitung

Journalistenverband kritisiert Zeigen von Massaker-Video

19. März 2019 | Keine Kommentare

Der Presserat prüft zahlreiche Beschwerden gegen „Bild.de“. Die Redaktion hat Teile eines Videos des Anschlags von Christchurch veröffentlicht, das der Täter selbst verbreitet hatte. Auch der Journalistenverband DJV verurteilt die Veröffentlichung.

Bild, Zeitung, Medien, Bild-Zeitung, Boulevard
Presserat prüft

Beschwerden gegen „Bild.de“ wegen Christchurch-Massaker-Video

18. März 2019 | 3 Kommentare

Neuseeland bat darum, das Massaker-Video nicht zu teilen, Facebook und Twitter nahmen die Bilder aus dem Netz. Unterdessen zeigte Bild.de das Video. Jetzt prüft der Presserat.

said rezek, rezek, said, migazin, islam,muslime
Presserat-Statistik

Rückgang von Beschwerden über Herkunftsnennung von Verdächtigen täuscht

8. März 2018 | Von Said Rezek | 2 Kommentare

Wäre der Konsum von Cannabis legal, gäbe es weniger Anzeigen dagegen. Das ist logisch. Genauso logisch ist der Rückgang von Beschwerden beim Presserat wegen unbegründeter Nennung der Herkunft von Verdächtigen. Von Said Rezek

Pressecodex, Richtlinie, Diskriminierung, Minderheiten, Presse
Jahresstatistik

Beschwerden über Presse wegen Herkunftsnennung gehen zurück

8. März 2018 | Keine Kommentare

Die Herkunftsangabe bei Verdächtigen in der Presse sorgte vor einem Jahr für heftige Diskussionen in Verlagshäusern. Die für Journalisten geltende Richtlinie wurde daraufhin geändert – mit Erfolg, findet der Deutsche Presserat.

Pressecodex, Richtlinie, Diskriminierung, Minderheiten, Presse
Neugier kein geeigneter Maßstab

Presserat gibt Leitsätze zur Herkunftsnennung von Straftätern heraus

1. Juni 2017 | Keine Kommentare

Im März hat der Presserat die Nennung von Herkunft und Religion von Straftätern bei „begründetem öffentlichen Interesse“ erlaubt. Jetzt hat sie die neue Leitlinie mittels Kriterien konkretisiert. Neugier beispielsweise sei kein geeigneter Maßstab.

said rezek, rezek, said, migazin, islam,muslime
Besorgte Bürger siegen

Eine fatale Entscheidung des Presserats

30. März 2017 | Von Said Rezek | Ein Kommentar

Der Presserat hat die Richtlinie zur Nennung der Herkunft von Straftätern geändert. Herkunft und Religion von Straftätern sollen in Zukunft genannt werden, wenn ein begründetes öffentliches Interesse vorliegt – eine fatale Entscheidung. Von Said Rezek

Pressecodex, Richtlinie, Diskriminierung, Minderheiten, Presse
Pressekodex

Presserat ändert Richtlinie zur Herkunftsnennung bei Tätern

24. März 2017 | Ein Kommentar

Der Deutsche Presserat hat die umstrittene Richtlinie zur Nennung der Herkunft von Straftätern geändert. Herkunft und Religion von Straftätern sollen in Zukunft genannt werden, wenn ein begründetes öffentliches Interesse vorliegt.

Presse, Pressecodex, Akkreditierung, Schild
Pressekodex

Presserat befasst sich erneut mit Herkunftsnennung bei Straftätern

22. März 2017 | Keine Kommentare

Die Richtlinie zur Nennung der Herkunft von Straftätern steht erneut zur Diskussion. Der Deutsche Presserat hatte sich vor einem Jahr für die Beibehaltung der Regelung ausgesprochen.

Zeitung, Medien, Zeitschriften, Kiosk
Sächsische Zeitung

Herkunftsnennung bei Straftätern soll bleiben

11. Juli 2016 | Keine Kommentare

Die Sächsische Zeitung hat sich entschieden, die Herkunft von Straftätern und Tatverdächtigen in jedem Fall zu nennen. Das erlaubt der Pressekodex allerdings nur in bestimmten Fällen. Presserat und der Journalisten-Verband üben offene Kritik.

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