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Migration und Integration in Deutschland

[Die Verhinderung der Sesshaftmachung] würde den Vorteil haben, dass das Interesse an einer Familienzusammenführung zurückgeht und damit uns erheblich geringere Infrastrukturkosten entstehen würden.

Ein Vertreter der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Weber, 1974

Beiträge zum Stichwort‘ Islamkritiker’


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Muslime zu Selbstkritik aufgerufen

Navid Kermani mit Friedenspreis des Buchhandels ausgezeichnet

19. Oktober 2015 | Von Klaus Koch | Keine Kommentare

Gebet statt Applaus: Navid Kermani ist neuer Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Am Ende seiner Dankesrede bat der Muslim das Publikum in der Paulskirche, für eine verfolgte christliche Gemeinschaft in Syrien zu beten.

Obsession zur Unvernunft

Der Islamdiskurs hat eine neue Qualität erreicht

12. November 2014 | Von Khola Maryam Hübsch | 8 Kommentare

Wie würden Sie jemandem Musik erklären, der nie Musik gehört hat und meint, Musik sei Lärm? Würden Sie ihm sagen, dass es Beethoven und Heavy Metal gibt, Krach aber mit Musik nichts zu tun hat? Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Gegenüber Ihre Erklärung müde belächelt. So geht es Khola Maryam Hübsch mit dem Islam.

Bades Meinung

Nachruf auf eine Ente: Islamkritik und Meinungsfreiheit im Kabarett

10. November 2014 | Von Klaus J. Bade | 3 Kommentare

Es rauschte kurz im Blätterwald. Ein Muslim aus Osnabrück hatte den Kabarettisten Dieter Nuhr angezeigt wegen Verunglimpfung des Islams. Viele haben ihre Meinung dazu gesagt. Und viel Aufregung ging am Kern des Problems vorbei. Eine Klarstellung von Prof. Klaus J. Bade.

Im Namen der Freiheit?

Macht „Die Achse des Guten“ Hass gegen Migranten salonfähig?

7. Mai 2013 | Von Philipp v. Brandenstein | 70 Kommentare

Die Internetseit „Achse des Guten“ des Publizisten Henryk M. Broder hat sich nach eigenen Angaben die Freiheit auf die Fahnen geschrieben. Doch, was ursprünglich als liberale Idee begonnen haben mag, ist mittlerweile auf merkwürdige Abwege geraten.

Anatol Stefanowitsch, Sprachlog, Sprachwissenschaftler
Replik

Die imaginären Haustürken

6. Mai 2013 | Von Anatol Stefanowitsch | 14 Kommentare

Es ist richtig, die Aussagen von Necla Kelek und Akif Pirinçci zu hinterfragen. Es ist aber falsch, bei der Auseinandersetzung Wörter wie „Haustürke“ zu verwenden, wie es Gümüşay in ihrer Kolumne tut. Eine Replik auf „die deutschen Haustürken“.

Interview mit Klaus J. Bade

Gesellschaftspolitik im Einwanderungsland – Teil 1/2

18. März 2013 | Von Ekrem Şenol | Ein Kommentar

Ist Bundesinnenminister Friedrich überfordert mit der Integrationspolitik? Werden die „Roma“ Wahlkampfthema? Und wie reagieren Sicherheitsbehörden bei Islamfeindlichkeit? Über diese und andere Themen sprach das MiGAZIN mit Prof. Klaus J. Bade – Teil 1/2:

Buchtipp zum Wochenende

Gesellschaftspolitik statt Integrationspolitik

15. März 2013 | 6 Kommentare

Schluss mit einer Integrationspolitik, die nicht mehr zu einer Einwanderungsgesellschaft passt. Das fordert der renommierte Historiker, Migrationsforscher und Politikberater Prof. Klaus J. Bade in seinem neuen Buch „Kritik und Gewalt“.

Unglaublich

Eine Lesung von Necla Kelek

24. Januar 2013 | Von Tahir Chaudhry | 51 Kommentare

Necla Keleks Bücher schaffen es in die Bestseller-Listen. Kein Wunder also, dass ihre Lesungen gut besucht sind. Tahir Chaudhry hat vor wenigen Tagen so eine Lesung besucht. Seine Eindrücke hat er zusammengefasst.

Ein Fremdwoerterbuch

Ab in die Wutbox mit euch!

12. Oktober 2012 | Von Kübra Gümüşay | 14 Kommentare

Ganz ehrlich? Ihr könnt mir mal den Buckel runterrutschen, ihr hasserfüllten Paukenhauer, globalen Klassenclowns und mediengeilen Störenfriede. Ihr lauten Menschen. Kauft euch ’ne schalldichte Wutbox und tobt euch dort aus, haut euch gegenseitig die Köppe ein. Aber das würdet ihr niemals alleine machen. Ihr funktioniert nämlich nicht ohne uns, die Moderaten dieser Welt. Ihr braucht uns.

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    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...