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Migration und Integration in Deutschland

Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptieren.

Hessischer Integrationsminsiter Jörg-Uwe Hahn (FDP), Frankfurter Neue Presse, 7.2.2013

Beiträge zum Stichwort‘ Integration’


DGB

Mehr Förderung von Zuwandererfamilien

28. Januar 2009 | Keine Kommentare

Die aktuelle Integrationsstudie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Lage der Integration in Deutschland hat das Deutsche Gewerkschaftsbund dazu veranlasst, mehr Förderungen für Zuwandererfamilien auf die Tagesordnung zu bringen. In diesem Zusammenhang forderte DGB-Vize Ingrid Sehrbrock vom Bund ein Zwei-Milliarden-Euro-Paket zur Erschaffung von mehr als 40000 Stellen für Sozialarbeiter an Ganztagsschulen.

Glück

Ohne Migrationshintergrund

26. Januar 2009 | Keine Kommentare

Einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zufolge, aus der das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” vorab zitiert, sind türkische Einwanderer in Deutschland deutlich schlechter integriert als andere Zuwanderergruppen. Bei der zweiten Zuwanderergeneration verbesserten sich die Werte auch nur geringfügig.

Ungenutze Potenziale

Kritik an der Integrationsstudie

26. Januar 2009 | Keine Kommentare

Die Studie des Berlin-Institus für Bevölkerung und Entwicklung „Ungenutze Potenziale“ über die Integration von Einwanderern in Deutschland erfährt heftige Kritik.

Laut Studie

Türken am schlechtesten integriert

25. Januar 2009 | Ein Kommentar

Einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zufolge, aus der das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vorab zitiert, sind türkische Einwanderer in Deutschland deutlich schlechter integriert als andere Zuwanderergruppen. Bei der zweiten Zuwanderergeneration verbesserten sich die Werte auch nur geringfügig.

Trauer

Döner Kebab Erfinder ist tot

23. Januar 2009 | Keine Kommentare

Mahmut Aygün, der Erfinder des Döner-Kebab, verstarb im Alter von 87 Jahren und wurde auf dem Friedhof der Sehitlik-Moschee in Berlin-Neuköln beigesetzt.

respekt2009

Bundesregierung startet Jugendwettbewerb

23. Januar 2009 | Keine Kommentare

Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 19 Jahren können sich mit eigenen Projekten für „respekt2009“, den Integrationspreis der Bundesregierung, bewerben. Ausgezeichnet werden Ideen und Initiativen, die sich für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und für Chancengleichheit in Deutschland einsetzen.

Akteure

Integrationsarbeit in Moscheegemeinden

23. Januar 2009 | Von Engin Karahan | Keine Kommentare

„Integration“ ist mittlerweile ein inflationär genutzter Begriff. Als ein im höchsten Maße unbestimmter Begriff wird er von Vertretern aller Couloir genutzt, ob sie nun eine multi-kulturelle oder leit-kulturelle Gesellschaftsvision haben. Inflationär ist auch die Zahl der organisatorischen Akteure in diesem Feld. In vielen Aufgabenbeschreibungen kommt der Begriff Integration vor, ohne jedoch wirklich mit Leben ausgefüllt zu werden.

Der feine Unterschied

Ein „muslimisches“ Ehrenmord und ein „deutsches“ Familiendrama

8. Januar 2009 | Von Ekrem Senol | 50 Kommentare

In einer Pressemitteilung vom 5. Januar 2009 forderte die Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Migrantenorganisationen auf, ihren Beitrag zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen zu verstärken. „Respektspersonen aus der Gemeinschaft der Zugewanderten müssen sehr deutlich machen, dass weder Religionen noch Traditionen Gewalt und Unterdrückung von Frauen rechtfertigen.“

Wolfgang Schäuble

Integration ist eine der größten Herausforderung der kommenden Jahre

31. Dezember 2008 | Keine Kommentare

In einem Interview mit dem Magazin „Cicero“ sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, dass die Integration ausländischer Mitbürger die größte Herausforderung für das Jahr 2009 sei.

Nutzen und Auswirkungen

Verdachtsunabhängige Moscheekontrollen

4. Dezember 2008 | 2 Kommentare

Stellen Sie sich vor, sie wohnen in unmittelbarer Nähe einer Moschee. Tagtäglich sehen sie Menschen, die in der Moschee ein und ausgehen, die Ihnen fremd sind, obwohl sie seit vielen Jahren Nachbarn sind.

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