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Migration und Integration in Deutschland

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Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.

Bundespräsident Christian Wulff, Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010

Beiträge zum Stichwort‘ Diskriminierung’


Gesucht

Lehrkräfte mit Migrationshintergrund

3. März 2009 | Keine Kommentare

Der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening wirbt bei Abiturienten mit Migrationshintergrund um den Lehrerberuf. Obwohl die Vielfalt in Berliner Klassenzimmern wachse, seien in den Kollegien kaum Lehrkräfte mit Migrationshintergrund anzutreffen. Diese Schieflage sei ein deutlicher Standortnachteil, sagte Piening. Wissenschaftler weisen zudem auf Diskriminierungen von Lehrkräften mit Migrationshintergrund hin.

Zunahme

Obdachlosigkeit unter Migranten

25. Februar 2009 | Keine Kommentare

Nach Informationen des Instituts für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) nimmt die Zahl der Obdachlosen mit Migrationshintergrund zu. Das Institut stützt sich dabei auf Angaben verschiedener Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen.

Politik

Diskriminierung im Namen der Integration?

23. Februar 2009 | Von Bekir Altas | Keine Kommentare

Diskriminierungen sind entscheidende Hindernisse bei der Integration von Migrantinnen und Migranten in die Aufnahmegesellschaft. Die Integrationspolitik wird zwangsläufig fehlschlagen, sind sich Migrations- und Integrationsforscher einig, wenn die Gleichheit für alle Mitglieder der Gesellschaft, einschließlich der Minderheiten und Zuwanderer, nicht gewährleistet wird.

Ausländische Namen

Wohnungssuche mit ausländischem Namen schwieriger

31. Dezember 2008 | 5 Kommentare

Auf dem Berliner Wohnungsmarkt haben es Menschen mit ausländischem Namen schwieriger, eine Wohnung anzumieten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Emsal Kilic, Soziologin türkischer Herkunft, im Rahmen einer Diplomarbeit an der Humboldt-Universität jetzt vorgelegt hat.

Nutzen und Auswirkungen

Verdachtsunabhängige Moscheekontrollen

4. Dezember 2008 | 2 Kommentare

Stellen Sie sich vor, sie wohnen in unmittelbarer Nähe einer Moschee. Tagtäglich sehen sie Menschen, die in der Moschee ein und ausgehen, die Ihnen fremd sind, obwohl sie seit vielen Jahren Nachbarn sind.

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