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Muslime

Fake-News-Video im Netz

Vermeintliche Muslime in der Kirche sorgen für Hasskommentare

Eritreische Christen sind in Dresden bei einem Gottesdienst unfreiwillig gefilmt worden. In dem Internet-Videoclip werden sie als „Muslime in der Kirche“ bezeichnet. Das sorgt für Hasskommentare. Christen hätten keinen Zugang mehr in die Kirche, dafür schreie der Muezzin.

Forscher widerspricht

Dobrindt: Islam soll Deutschland nicht prägen

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt verschärft in der Islam-Debatte den Ton: Der Islam sei für Deutschland „kulturell nicht prägend, und er soll es auch nicht werden“. Integrationsforscher Uslucan warnt vor solchen Aussagen.

Zentralrat fordert Beweislastumkehr

Muslime sollen Nicht-Antsemitismus beweisen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland will bei „islamistisch“ motivierten Verbrechen eine Beweislastumkehr. In diesem Fällen sollen die Täter beweisen, dass die Straftat nicht antisemitisch motiviert war.

Muslime unterschreiben nicht

Gründung von Berliner Islam-Institut vorerst geplatzt

Vier von fünf islamischen Religionsgemeinschaften haben den Vertrag zur Gründung eines Islam-Instituts an der Berliner Humboldt-Universität nicht unterzeichnet. Berlins Wissenschaftsstaatssekretär läd die Beteiligten jetzt zu neuen Gesprächen ein.

Vorfall an Berliner Schule

Debatte über Umgang mit religiösem Mobbing

Religionsvertreter sehen religiöses Mobbing mit Sorge. Dabei gehe es nicht nur um einen Konflikt zwischen Juden und Muslimen. Widmann-Mauz fordert eine sachliche Debatte, Kauder eine Meldepflicht für Schulen und Forscher Zick warnt: „Spitze des Eisbergs“.

Forscher Zick

Antisemitismus lässt sich nicht von Schule verweisen

Um religiöses Mobbing an Schulen zu verhindern, ist nach Worten des Bielefelder Konfliktforschers Andreas Zick mehr Prävention nötig. Dazu reiche die Thematisierung im Unterricht allein nicht aus, sagte der Wissenschaftler im Gespräch mit Holger Spierig. Zugleich warnte er vor vorschnellen Urteilen.

Oberverwaltungsgericht Münster

Muslimische Beschneidungsfeiern bleiben an Karfreitag verboten

In Nordrhein-Westfalen bleiben muslimische Beschneidungsfeiern an Karfreitagen verboten. Des entschied das Oberverwaltungsgericht Münster. Begründung: Auch wenn es sich bei den Feiern um geschlossene Veranstaltungen handele, wirkten sie beachtlich in den öffentlichen Raum hinein.