Kategorie

Meinung

Nebenan

Führer war alles besser

Was unterscheidet die SPD noch von der Union? Auch wenn sie aktuell links blinkt, weiß doch jeder längst, dass sie rechts abbiegen wird. Im Ergebnis hat sie zuverlässig Arbeitnehmerrechte, Arbeitslosenrechte und die Geflüchteten verraten.

Nebenan

Vom Völkermorden

Am letzten Sonntag war internationaler Tag zum Gedenken an den Holocaust. Laut AfD „die verdammten 12 Jahre“ des tausendjährigen Reiches. Naja, und da war auch noch der Völkermord im heutigen Namibia.

Deutschlands neue Körpersprache

Arbeitserlaubnis statt Arbeitsverbot für Ausländer

Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist ein Paradigmenwechsel, es stellt ein jahrzehntelanges Grundprinzip des deutschen Ausländerrechts auf den Kopf. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas K. Bauer, Vorsitzender des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration

Ehrlichkeit statt Rechenkunst

Bamf schreibt sich Asylstatistik schön

Heute präsentieren Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bamf-Präsident Hans-Eckhard Sommer die Asylbilanz. Laut Innenpolitikerin Ulla Jelpke sind die Zahlen „geschönt“. Sie fordert Ehrlichkeit statt Rechenkunst. Ein Gastbeitrag.

Heimat-Debatte

Wer ist „wir“ – und wer gehört auch dazu?

Wie entsteht ein Gefühl von Heimat? Und was genau ist damit gemeint? Ein Gastbeitrag von Petra Bendel und Hacı Halil Uslucan, den beiden Stellvertretenden Vorsitzenden des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR).

Nebenan

Aufbruch der Populisten

Die AfD hat mit Lucke und Petry bereits zwei Führungskräfte in inneren Machtkämpfen relativ unbeschadet vergrätzt. Mit dem Weggang des politischen Amokläufers Poggenburg steht die AfD diesmal aber erstmals als vergleichsweise vernünftig da. Das könnte gefährlich werden. Von Sven Bensmann

„Das Schwein wird heute gehängt!“

Carl-Peters und die verdammten kolonialen Straßennamen

In Deutschland wird zahlreichen Kolonialisten noch immer mit Straßennamen gehuldigt. Durch diese Straßen gehen Schwarze Menschen. Sie Kaufen ein oder bringen ihre Kinder zur Schule und wandeln auf asphaltierten Ruhmesmalen der Unterdrücker und Mörder ihrer Vorfahren.

Nebenan

Frauenrechte abgetrieben

Was für eine Bescherung zum christlichen Fest der Nächstenliebe jedenfalls, die uns da als „Kompromiss“ zu 219a geschenkt wird – ein Kompromiss, der die Gebärmütter auch weiterhin nicht ohne Kopftuch aus dem Hause lässt.