Kategorie

Gesellschaft

Solidarität

Mehrere Städte wollen Kippa tragen

Zwei Männer mit Kippa werden auf offener Straße in Berlin geschlagen: Die Tat löst deutschlandweit Empörung und Solidarität aus. Aber auch zu kritischem Nachdenken über Antisemitismus, seinen Ursprung und den Umgang damit. In ganz Europa.

Studie

Diskriminierung von Roma in Berlin nimmt zu

Mehr als 250 antiziganistische Vorfälle hat der Verein Amaro Foro im vergangenen Jahr in Berlin dokumentiert. Die Dunkelziffer sei viel höher. In der Regel gehe es um herabwürdigende Aussagen von Behördenmitarbeitern.

Forscher Zick

Antisemitismus lässt sich nicht von Schule verweisen

Um religiöses Mobbing an Schulen zu verhindern, ist nach Worten des Bielefelder Konfliktforschers Andreas Zick mehr Prävention nötig. Dazu reiche die Thematisierung im Unterricht allein nicht aus, sagte der Wissenschaftler im Gespräch mit Holger Spierig. Zugleich warnte er vor vorschnellen Urteilen.

Neues Hoch

Geburtenanstieg in Deutschland setzt sich fort

Zum fünften Mal in Folge ist die Zahl der Neugeborenen in Deutschland angestiegen. Bei deutschen Müttern betrug der Geburtenanstieg drei Prozent, bei ausländischen Müttern liegt dieser Wert bei 25 Prozent. Insgesamt kamen 2016 rund 792.000 Kinder zur Welt.

Vater von Mobbingopfer

Es geht nicht um Antisemitismus

Der Fall von religiösem Mobbing an einer Berliner Grundschule hat eine bundesweite Debatte ausgelöst. Die Polizei fordert ein Register. Der Vater des betroffenen Mädchens sagt, es gehe nicht um Antisemitismus.