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Handelstipps für Flüchtlinge in Deutschland

Für viele Menschen, die aufgrund diverser Schwierigkeiten und Probleme aus ihrer Heimat nach Deutschland fliehen, kann es viele neue Herausforderungen geben. Eines der wichtigsten Probleme ist das deutsche System für die Beantragung von Asyl und die Gewährung der gesetzlichen Rechte zum Verbleib im Land. Jeder, der diesen Prozess durchlaufen hat, weiß, dass er langwierig und frustrierend sein kann. Ab dem Antrag bei der ersten Ankunft in Deutschland kann es mehrere Monate dauern, bis nur die erste Stufe des Prozesses durchlaufen ist.

In dieser Zeit werden die Flüchtlinge in Aufnahmezentren untergebracht, während sie auf ihr Bescheid warten. Die Entscheidungsdauer eines Asylantrags und gegebenenfalls eine anschließende Berufung können den Flüchtlingen in Deutschland das Leben schwer machen – keine Arbeitserlaubnis, kein Job. Aus dieser Not heraus wenden sich Menschen den weltweiten Aktienmärkten zu, um nicht untätig zu sein und in der Hoffnung etwas Geld zu verdienen. Denn nicht alle Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind arm oder kommen aus ärmlichen Verhältnissen. Sie flüchten aus einem Kriegsgebiet, was nicht bedeutet, dass sie mittellos kommen.

Warum ist das Trading eine Möglichkeit, Geld zu verdienen?

Aus Mangel an Alternativen wenden sich deshalb Flüchtlinge mit entsprechenden Geldpolster an die Aktien- und Wertpapiermärkte. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

Top Trading Tipps für Flüchtlinge

Das Warten auf den Ausgang des Asylverfahrens muss also nicht mit Untätigkeit verbunden sein. Handeln an der Börse ist vergleichsweise niedrigschwellig, es ist aber auch mit Risiken verbunden. Wer mit Wertpapieren handelt läuft natürlich auch Gefahr, Geld zu verlieren, sogar der Totalverlust droht, wenn man sich zu weit aus dem Fenster lehnt. Daher gilt es ein paar Regeln zu beachten:

Fazit für Trader

Obwohl es mit Risiken verbunden ist, ist der Handel auf den Finanzmärkten oftmals die einzige Option für Flüchtlinge, um während des Asylverfahrens nicht untätig zu sein. Er ist leicht zugänglich und erfordert kein sehr großes Startkapital. Doch sollte man sich auch immer den Gefahren bewusst sein, insbesondere das neue Umfeld, das fremde Land, sollte man als Aspekt mitberücksichtigen. An der Börse zählt nämlich oft nicht nur Fachwissen, sondern auch Ruhe und Instinkt. Nach einer beschwerlichen und gefährlichen Fluchterfahrung fehlt einem möglicherweise die nötige Ruhe und Gelassenheit, um dem Handelsstress Herr zu werden. Auch deshalb ist die Empfehlung eines Demo-Kontos wichtig.