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TV-Tipps des Tages

02.05.2016 – Dschihad, Islam, Salafisten, Syrien, Terror, Sarrazin

TV-Tipps des Tages sind: Dschihad in Europa: Blutiger Terror mitten in Europa, dieses Mal in Brüssel. 35 Menschen sterben am Flughafen und in der Metro. Die Botschaft der Täter: Es kann jeden treffen; Thema: Schlachtfeld Syrien; „Die gespaltene Nation? Streit um Flüchtlinge, Islam und Europa

Dschihad in Europa
Blutiger Terror mitten in Europa, dieses Mal in Brüssel. 35 Menschen sterben am Flughafen und in der Metro. Die Botschaft der Täter: Es kann jeden treffen. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Die Abstände zwischen den Terroranschlägen in Europa werden kürzer. Sicherheitsexperten sind sich einig, dass auch Deutschland ein Ziel der islamistischen Täter ist. Derzeit sprechen Sicherheitsbehörden davon, dass es 440 deutsche Gefährder gebe. Warum wächst die Terrorgefahr in Deutschland? Die Behörden stufen deutsche Islamisten als Gefährder ein, denen Straftaten von erheblicher Bedeutung zugetraut werden. Im Interview warnt der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft Ernst Walter: „Der internationale Terrorismus wird keine Dauerschleife um Deutschland drehen.“ Mo, 2. Mai · 09:30-10:00 · PHOENIX

Thema: Schlachtfeld Syrien
Syrien – Ein Schlachtfeld. Terror, Massaker, Exodos. Dies sind die Assoziationen, die man heute mit Syrien verbindet. In unserem Thema beschäftigen wir uns mit einem Land in dem der Tod Alltag geworden ist. Doch um die Seele des Landes zu verstehen und um das Ausmaß dieser Tragödie zu begreifen, gehen wir erstmal in der Zeit zurück und zeigen ein Land, in dem Christen und Muslime zusammen lebten und Touristen eine Wiege der Menschheit besuchen. Das war vor 6 Jahren. Syrien. Vom Traum aus 1000 und eine Nacht zum grausamen Alptraum. Mo, 2. Mai · 10:45-12:00 · PHOENIX

„Die gespaltene Nation? Streit um Flüchtlinge, Islam und Eur
Selten hat ein politisches Problem in den vergangenen Jahren die deutsche Konsensgesellschaft derart erschüttert wie die derzeitige Flüchtlingskrise. Regierungshandeln, Regierungspolitik wurde zuvor für alternativlos erklärt und der politische Richtungsstreit um die Ränder ersetzt durch den Kampf um die politische Mitte. Der Krisenmodus bewirkt nun seit einiger Zeit, dass aus der Konsensgesellschaft Stimmen laut werden, die den Mittelkurs der etablierten Parteien zunehmend in Frage stellen. Werden die Volksparteien nun gezwungen, verloren gegangene Wählerstimmen an den Rändern zurückzugewinnen? Ist die derzeitige Flüchtlingskrise die größte politische und gesellschaftliche Herausforderung der deutschen Nachkriegsgeschichte, spaltet sie gar die Nation? Und gefährdet sie den Zusammenhalt in Europa? Mo, 2. Mai · 22:15-23:00 · PHOENIX