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Migration und Integration in Deutschland

Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese. Der ist drei Jahre hier – als Wirtschaftsflüchtling. Den kriegen wir nie wieder los

Andreas Scheuer, CSU-Generalsekretär, PresseClub Regensburg, 15.9.2016

TV-Tipps des Tages

29.10.2014 – Migranten, Indien,DDR, BRD, Berlin, Ausländer, Integration

TV-Tipps des Tages sind: Heimatbilder: Aus Ingolstadt mit Ana Feiner-Zalac. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das zeigt sich deutlich an den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes; Ich war in der Hölle – Deutsche Hilfe für Indien; Es war der 9. November 1989

VONÜmit Küçük

DATUM29. Oktober 2014

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Heimatbilder
Aus Ingolstadt mit Ana Feiner-Zalac. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das zeigt sich deutlich an den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes: Mittlerweile hat jeder fünfte Deutsche einen Migrationshintergrund. Die neue Portraitreihe Heimatbilder porträtiert einige dieser Menschen, die aus aller Welt und aus den unterschiedlichsten Gründen nach Bayern gekommen sind, dort leben und heimisch geworden sind und mittlerweile einen deutschen Pass besitzen.

Die Moderatoren Fatima Geza Abdollahyan und Karnik Gregorian, beide ebenfalls mit Migrationshintergrund, treffen in 26 Folgen auf Menschen mit spannenden, anrührenden, aufmunternden und Mut machenden Geschichten zum Thema „geglückte Integration“. Mi, 29. Okt • 10:00-10:15 • ARD-alpha

Ich war in der Hölle – Deutsche Hilfe für Indien
Die deutsche Andheri-Hilfe ist seit etwa 40 Jahren auf dem indischen Subkontinent aktiv. Kampf gegen Kinderarbeit und die üblen Lebensbedingungen von Straßenkindern, Förderung benachteiligter Frauen und Blindenhilfe sind nur einige der Aufgabengebiete, denen sich die Organisation in derzeit mehr als 400 Projekten in Indien und Bangladesh verschrieben hat.

Ende 2004 war Franz Alt mit der Gründerin dieser Hilfsorganisation, Rosi Gollmann, in Indien unterwegs. Ursprünglich ging es um die Erstellung einer Dokumentation mit Leprakranken und behinderten Kindern. Was sie dann aber erlebten, als der Tsunami am 26. Dezember die indische Küste heimsuchte, übertraf alle bisherigen Erlebnisse. „Ich war in der Hölle“, berichtete Rosi Gollmann später ihren Mitarbeitern. Mi, 29. Okt • 14:00-14:30 • ARD-alpha

Es war der 9. November 1989
Dokumentation – Film von Gladys Hannemann. Am Abend des 9. November 1989 verlas das Politbüromitglied Günter Schabowski auf einer Pressekonferenz, die live im DDR-Fernsehen übertragen wurde, die Nachricht über eine neue Reiseregelung. Mit diesen Sätzen, die von je zwei hohen Offizieren des Innenministeriums und der Staatssicherheit formuliert wurde, sicherte er sich einen Platz in der Geschichtsschreibung: „Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD erfolgen.“ Diese Sätze führten dazu, dass Tausende Berliner zu den Grenzübergängen zogen und massiv deren Öffnung verlangten. Noch am selben Abend wurde die Berliner Mauer niedergerissen. Mi, 29. Okt • 21:45-22:00 • 3sat

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