MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Wenn ich mir die Hauptschulen in Ballungszentren anschaue, sehe ich es als zentralen bildungspolitischen Auftrag für diese Schulart, dass sie […] Schülern ein niederschwelliges Bildungsangebot macht […]. Gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Präsident der Kultusministerkonferenz Ludwig Spaenle (CSU), taz, 20. Januar 2010

V-Mann Felten

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein

Der ehrenwerte pastorale Bundespräsident Joachim Gauck wandelte bei seinem Staatsbesuch in der Türkei auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und erfüllte damit das Klischee des Deutschen im Ausland: das der Besserwisserei.

VONWerner Felten

 Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein
Der Autor übernahm 1999 die Leitung des ersten türkischsprachigen Radios in Berlin. Von Radio hatte er eine Ahnung, von Türken nicht. Radio ist Radio dachte er sich. Das änderte sich aber schlagartig am 11.9.2001, als die Deutschen entdeckten, dass die Türken Muslime sind. Da ging es dann mit Integrationsdebatten los. Felten fand sich schnell in unzähligen Debatten, Gipfeln und Podiumsdiskussionen zu diesem Thema wieder. Ihn wunderte es, dass seine von ihm geschätzten türkischen Kollegen, Mitarbeiter und Freunde auf einmal alle Problemfälle sein sollten. Nachdem er 2007 die Leitung des Radiosenders abgegeben hatte, veröffentlichte er sein Buch „Allein unter Türken“, in dem er auf die Absurditäten der Debatte über die Integration hinwies. Heute schreibt er u.a. für die Deutsche Welle, moderiert und macht Comedy zum Thema Integration. Felten lebt gerne in Berlin, auch wenn er manchmal überlegt, ob er in die Türkei emigrieren solle.

DATUM2. Mai 2014

KOMMENTARE30

RESSORTAktuell, Meinung

SCHLAGWÖRTER , , , , , , , , ,

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, diese Auffassung machen die Deutschen im Ausland so überaus beliebt. Ähnlich dem ordentlichen Deutschen, der seinen Nachbarn darauf hinweist, er solle mal seine Gardinen waschen, während bei ihm selbst die Fenster blind sind.

Mit diesem Selbstverständnis laufen auch gerne die USA durch die Welt und untermauern nicht selten ihre Auffassung – auch gleich mal mit dem Colt in der Hand.

Sicher das Demokratieverständnis des türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner politischen Clique ist schon eigenartig. Die Verbote von Twitter, Facebook und weitere Repressalien erinnern eher an die Volksrepublik China an als ein Land, dass sich einmal anschickte, Mitglied der EU zu werden. Demonstrationen als Krawalle ab zu tun und blutig nieder zuschlagen, zeugen von der abgehobenen und despotischen Neigung des Ministerpräsidenten, sich über den eigenen Staat zustellen. Das geht so nicht.

Aber Demonstration blutig nieder zu schlagen, so was hat sich Deutschland und sieben weitere Staaten erst zuletzt erst 2001 in Genua geleistet. Zuständig dafür war die Demokratie Italien.

Der Präsident Gauck steht einem Land vor, welches nicht in der Lage ist, seinen eigenen Verfassungsschutz in den Griff zu bekommen. Ein Land, das es nicht schafft, in 109 Prozesstagen auch nur annährend Licht in das Dunkel der NSU Morde zu bringen: Zeugen, die plötzlich Selbstmord begehen, Staatsbeamte, die Wahrheit durch Auslassungen bei ihren Zeugenaussage verschleiern.

Der Präsident Gauck repräsentiert eine Demokratie, in der im letzten Jahr 17.000 rechts motivierte Straftaten begangen wurden. Ein Land, das den unehrenhaft dritten Platz als größter Waffenexporteur der Welt einnimmt.

Eine Kanzlerin, die aus dem gleichen evangelikalen Holz geschnitzt ist, wie der Bundespräsident, ihren Amtseid verletzt, weil sie das Abhören von Telefonaten und das Lesen von Emails ihrer Bürger durch sogenannte befreundete Staaten als eine lapidare Randerscheinung abtut. Ein Land, in dem Menschen, die seit Jahrzehnten in diesem Land leben, das elementare Recht der Wahl vorenthalten wird.

Wer ein Glashaus repräsentiert, sollte auf andere Staaten nicht mit Steinen werfen.

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:

30 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. Skeptizist sagt:

    „Eigenartig“ finde ich das Demokratieverständnis von Herrn Felten. Ja, er hat recht, die NSU Morde sind eine Schande für unser Land und gehören angeprangert und aufgeklärt. Auch wenn es leider anscheined schon zu spät dafür ist , weil Justiz, Verfassungsschutz und Polizei in grossen Teilen versagt haben Ja, die deutschen Bürger sollten noch viel mehr tun, um den rechtsextremen Terroristen im eigenen Lande Einhalt zu gebieten und endlich für Aufklärung der NSU-Morde und gebührende Bestrafung von Beate Zschäpe und ihren Helfershelfern zu sorgen.
    Was aber hindert den Autor deses Artikels. sich auch über die Menschenrechtssituation in der Türkei zu informieren? Hätte er dies gemacht, dann müsste ihm bekannt sein, dass in der Türkei nicht nur die Meinungsfreiheit extrem gefährdet ist. sondern immer wieder brutale Übergriffe der Polizei genüber friedlichen Demonstranten an der Tagesordnung sind. Ich erinnnere nur an den Tod von Berkin Elvan und vielen anderen Opfern von Polizeigewalt. Sind nicht diese Opfer genauso betrauernswert, wie jedes einzelne Opfer der NSU- Terroristen. In Deutschland steht jetzt wenigstens Beate Zschäpe vor Gericht . Wie lange sollen wir noch warten, bis auch in der Türkei die brutale Polizeigewalt gestoppt wird und die Täter identifiziert und bestraft werden? Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gilt nicht nur in Deutschland!

  2. deutscher staatsbürger sagt:

    http://maxbryan.wordpress.com/2014/01/15/polizeigewalt-in-hamburg-chronik-einer-krise/

    Gestern ging es hier auch ganz schön zur Sache.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass der V-Mann vor der eigenen Haustüre kehren möchte. Ich denke mal, er sieht und kümmert sich um den Balken, der im eigenen Auge steckt.

    Die Demokratie in der Türkei ist nicht perfekt, das sagt auch der türkische Präsident. Es gibt höhen und tiefen, wie bei allem anderen auch. In der deutschen Medienlandschaft ist es sehr schwer, sich über die Türken und der Türkei eine ordentliche gute Meinung zu bilden. Gewisse politische Interessen von deutschen Politikern erschweren die Bildung einer ordentlichen Meinung zusätzlich.

    Eigentlich weiß ich immer noch nicht, warum der freundliche deutsche Präsident für einige Tage in die Türkei gereist ist. Freunde kritisieren sich doch nicht demonstrativ in der Öffentlichkeit. Schade, er hätte dort gleich die türkische Staatsbürgerschaft beantragen sollen. Mit Sicherheit hätte er in der Türkei gute Chancen als Oppositionsführer. Als ob die Türken nicht genug Politiker hätten, die fließend Polemik sprechen. Muss ein deutscher Präsident freundlich in die Türkei reisen, um den Erdogan mal so richtig die Meinung zu sagen? In der Türkei und auf der ganzen Welt kann jeder seine Meinung über ihn sagen. Ich kann es ja jeden Tag lesen, wenn ich Zeit und Lust hab. Aber der Sultan, so wie er hier in Deutschland gerne genannt wird, ist ja der Prototyp eines schlechten Türken. Auf ihn kann man halt alles projizieren. Naja, der ist ja nicht so wichtig.

    In Deutschland werden übrigens die Türkei und die Türken alles andere als freundlich dargestellt, seien es die Medien oder die Politiker. Das weiß doch jeder, kann doch jeder lesen (Anspielung an die türkische Dame, die sprachlos klagen musste) in Deutschland. Übrigens auch in der Türkei. Und mit Sicherheit auch in Ägypten. Freund ist ein Wort, sowie die Liebe. Jeder ist frei, es unverschämt auszusprechen. Also nochmal, warum ist der freundliche deutsche Präsident für ein paar Tage in die Türkei? Ich weiß es immer noch nicht.

    Vielleicht hatte er ja nur ein wenig Lust zu polemisieren und Politik zu machen? Hier lässt man ihn ja nicht. Die Türkei ist halt ein freies Land, wie es aussieht.

  3. Mathis sagt:

    Ja, Herr Felten: Selbstkritik ist eine Tugend, die man gar nicht früh genug lernen kann.Glauben Sie, dass die Lektion angekommen ist?

  4. r sagt:

    Treffende Analyse.
    Eine Anmerkung:
    „Aber Demonstration blutig nieder zu schlagen, so was hat sich Deutschland und sieben weitere Staaten erst zuletzt erst 2001 in Genua geleistet“
    Danach war doch noch einiges. Was ist mit Heiligendamm? Was ist mit den jährlichen Demos zur Münchner Sicherheitskonferenz? Mit Stuttgart 21 oder Bloccupy Frankfurt?

    „Der Präsident Gauck repräsentiert eine Demokratie, in der im letzten Jahr 17.000 rechts motivierte Straftaten begangen wurden. Ein Land, das den unehrenhaft dritten Platz als größter Waffenexporteur der Welt einnimmt.“
    Richtig. Und ein Land, dass ein seltsames Verständnis von Qualitätsjournalismus und Pressefreiheit hat.
    http://www.youtube.com/watch?v=qOzd8ZgVdNE
    In diesem Zusammenhang sehenswert, insbesondere ab 36:00 !!

  5. Theodora sagt:

    Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen gelebter Demokratie und Anerkennung der Gewaltenteilung, der Basis der Demokratie.
    Bei gelebter Demokratie gibt es immer weider Ausreißer, die geahndet werden sollten und müssen. Deshalb gibt es die Prozesse.
    Die Basis der Demorkatie, in Deutschland das Grundgesetz, sieht die Gewaltenteilung vor, wobei die Judikative auch darüber zu wachen hat, daß Legislative (Gesetzgebende Gewalt, also einfach: die Parlamente) und Exekutive ihre Arbeit gemäß nach festgelegten demokratischen Regeln tun.
    Wer aber die Basis eines demokratischen Staates so mit Füßen tritt, sollte entweder sein Staatswesen – gern auch ohne Mehrheit, wie er es ohnehin versucht – umbenennen oder aber damit leben, daß kritisiert wird.
    Mich wundert nur, daß der Autor, welche Position in der Türkei er auch immer einnehmen mag, so wenig in Politik Basis-Seminar, 10. Klasse Realschule, aufgepaßt hat, daß er den gravierenden Unterschied zwischen gelebter und durch Gesetze verbindlich geregelter Demokratie nicht zu kennen scheint.
    Ob Gauck die mehr als berechtigte Kritik vor einer Gruppe von Menschen, die seine Auffassung von Demokratie teilen und deshalb z.T. zu den weniger gelittenen MitbürgerInnen gehören, so öffentlich hätte äußern müssen, darüber mag man diskutieren. Wie beim Autor nachzulesen ist, bellen die getroffenen Hunde, und das hilft den gleichgesinnten DemokratInnen leider auch nicht weiter, sie wissen es ja bereits. Sonst wären sie nicht zu dieser Veranstaltung gekommen.

  6. Lionel sagt:

    @ V-Mann Felten

    Sie schrieben:
    „Der ehrenwerte pastorale Bundespräsident Joachim Gauck wandelte bei seinem Staatsbesuch in der Türkei auf den Spuren von Kaiser Wilhelm und erfüllte damit das Klischee des Deutschen im Ausland: das der Besserwisserei. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, diese Auffassung machen die Deutschen im Ausland so überaus beliebt.“

    Erstaunlicherweise ist Deutschland trotz penetranter Besserwisserei im Ausland durchaus beliebt:
    „Globales Ranking –
    Deutschland ist weltweit das beliebteste Land“
    http://www.welt.de/politik/ausland/article116444653/Deutschland-ist-weltweit-das-beliebteste-Land.html

  7. Leo Brux sagt:

    Felten meint also, Gauck hätte schweigen sollen.

    Hätte er ihm dann aber nicht bei anderer Gelegenheit dieses Schweigen vorgeworfen?

    Die Schlussfolgerung aus Feltens Maxime ist: Schweige!
    Denn wann immer du etwas kritisch sagst, finde ich etwas, wo du nichts Kritisches gesagt hast – und hä hä, dann bist du als Heuchler entlarvt!

    Wären wir boshaft, müssten wir jetzt mal bei Felten etwas suchen, wo er – in unseren Augen – etwas Schlimmes nicht kritisiert hat. Ich versage mir das – es ist einfach zu albern.

    Theodora geht auf den wesentichen Inhaltspunkt für eine Kritik ein. Erdogan ist dabei, seine Alleinherrschaft aufzubauen. Das ist schon etwas anderes als das, was Felten – zumindest zum Teil nicht zu Unrecht – bei Gauck bemängelt. Ich würde mir auch wünschen, Gauck würde gegenüber den USA so kritisch auftreten. Dass er das leider nicht macht, bedeutet nicht, dass er im Falle Türkei/Erdogan nicht das Richtige gemacht hat.

    Der „deutsche staatsbürger“ möge sich bitte einmal informieren, was Demokratie heißt: Gewaltenteilung. Was, werter staatsbürger, passiert da grade in der Türkei?

  8. deutscher staatsbürger sagt:

    In der Türkei passiert alles. In der Türkei passiert nichts.

    Ich bin sehr zuversichtlich, was die Türkei betrifft. Ihre Meinung, Leo, über die Türkei und die Türken teile ich nicht. Übrigens heißt es nicht umsonst, Schweigen ist Gold. Ein Bundespräsident sollte, meiner Meinung nach, fließend Diplomatie sprechen, und nicht Polemik. Sein Handeln war politisch und nicht vorbildlich. In Deutschland leben jetzt seit einem halben Jahrhundert türkische Mitbürger. Es ist ja nicht viel verlangt, dass ein Bundespräsident seine türkischen Mitbürger kennt. Die Türken sehen jetzt einen deutschen Bundespräsidenten mit 2 Gesichtern. In der Politik gibt es keine öffentliche Show mit freundlicher Kritik. Es kommt einfach nicht gut rüber, wenn sie ihren Freund in der Öffentlichkeit, auf der Bühne kritisieren. Deutschland hat eine Bundeskanzlerin, die für Politik zuständig ist.

    Hass ist ein Gefühl, welches ich gegenüber Türken und der Türkei nicht verspüre. Demokratie = mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Die Türken sind auf dem besten Weg. Ich sehe eine tolle Zukunft für die Türken und die Demokratie. Die Türken werden einen großen Beitrag für den Weltfrieden leisten.

  9. Skeptizist sagt:

    @deutscher staatsbürger Sie schreiben: EEs ist ja nicht viel verlangt, dass ein Budespräsident seine türkischen Mitbürger kennt. Die (!) Türken sehen jetzt einen Budespräsidenten mit zei Gesichtern.. ….. Es kommt einfach nicht gut rüber, wenn sie ihren Freud in der Öffentlichkeit , auf der Bühne kritisieren.. Deutschland hat eine Budeskanzlerin, die für Politik zuständig ist.“
    Ich wage , zu bezweifeln, ob sie Herr “ Deutscher Staatsbürger “ ihre „türkischen Mitbürger“ besser kennen als der Bundespräsident.
    Warum sprechen sie überhaupt pauschal von „DEN“ Türken? Woher wissen sie, dass „DIE“ Türken einen Demokratiefeind wie Erdogan als ihren Freund ansehen? Ist ihnen entgangen, dass in vielen deutschen Städten massenhaft Bürger mit türkischen Wurzeln auf die Strasse gegangen sind, um gegen brutale Polizeigewalt, Unterdrückung der Meininungsfreiheit und Korruption in der Türkei zu protestieren?

  10. deutscher staatsbürger sagt:

    An alle menschenliebenden Menschen, die das lesen: Bitte lasst euch nicht von den einigen Kommentatoren in die Irre führen. Die Türken sind sehr liebe Menschen. Viele von ihnen sind deutsche Staatsbürger und gehen mit einer hohen Wahlbeteiligung wählen. Auch wenn einige Politiker in der Regierung gegen sie handeln, schimpfen sie nur. Sie unterhalten sich mit ihren Freunden und Bekannten, Nachbarn und Arbeitskollegen. Sie warten bis zu den nächsten Wahlen und hoffen, dass bessere Politiker gewählt werden. Sie versammeln sich nicht und terrorisieren die Öffentlichkeit. Sie zerstören keine öffentlichen Güter und verursachen keine zusätzlichen Umweltkosten, welche ja immens ansteigen, bei aggressiven Demonstrationen, egal ob sie aggressiv politisch demonstrieren oder nur aggressiv umweltfreundlich demonstrieren.

    Wenn hier jetzt einige Kommentatoren meine Meinung nicht akzeptieren, weil ich nicht aus einer bestimmten Ideologie heraus schreibe und nicht an irgendeiner selektiven Wahrnehmung leide, tut es mir leid. Die Türkei ist 3000 km entfernt und ist ungefähr doppelt so groß wie Deutschland. Hat ein wenig mehr als 70 Mio Einwohner. Sie hat eine Demokratie, zwar nicht Perfekt aber mit genug Mensch, die sich darum kümmern (Siehe hohe Wahlbeteiligung).

    Jetzt kommen einige Kommentatoren: „TÜRKEN; TÜRKEN; TÜRKEN…TÜRKEI; TÜRKEI; TÜRKEI…ERDOGAN; ERDOGAN; ERDOGAN“. Voller Ideologie, voller Panikmache.
    Aber hallo, hier ist: „D E U T S C H L A ND; D E U T S C H L A N D; D E U T S C H L A N D“!

    Weiter oben hab ich schon geschrieben: „Naja, der ist ja nicht so wichtig“. Damit meinte ich den Erdogan. Wir haben genug deutsche Probleme. Wir haben genug deutsche Steuergelder um diese Probleme zu lösen. Wir haben genug Türken, die gerne hier in Deutschland leben und gerne helfen.


Seite 1/3123»

Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...