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In allen Zielstaaten der Arbeitsmigration weisen die Eltern der als Migranten erfassten Jugendlichen eine kürzere Schulbesuchszeit und einen geringeren ökonomischen, sozialen und kulturellen Status auf als die Eltern von Nichtmigranten. Nirgendwo ist dieser Unterschied … aber so stark wie in Deutschland.

Konsortium Bildungberichterstattung, Bildung in Deutschland, 2006

Türkische Presse Türkei

27.03.2014 – Syrien, Japan, Goldman, Türkei, Ask-i Nebi, Istanbul

Die Themen des Tages sind: Der Tod heißt jetzt Masern und Typhus; 200 japanische Unternehmen warten an der Tür; US-Investmentbanking Goldman wird Filiale in der Türkei eröffnen; Aktivitäten zur Heiligen Geburtswoche: Von Hedschas bis Istanbul: Ask-i Nebi-Ausstellung

VONTRT

DATUM27. März 2014

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RESSORTTürkische Presse Türkei

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Der Tod heißt jetzt Masern und Typhus
Yeni Safak berichtet unter der Schlagzeile „der Tod heißt jetzt Masern und Typhus“, bei dem seit etwa drei Jahren anhaltenden Bürgerkrieg in Syrien hätten hunderttausende Syrer in Häuser verlassen und ein Großteil der Bevölkerung kämpfe gegen andere Probleme wie Hunger und Krankheiten. Dem Blatt zufolge habe der Arzt für ansteckende Krankheiten, Dr. Mohammad Saad gesagt, erstmals seit 1999 sei in Syrien die Kinderlähmung erneut aufgetreten. Ansteckende Krankheiten wie Masern, Keuchhusten sowie Typhus würden sich verbreiten und vor allem Kinder seien von den Krankheiten betroffen.

200 japanische Unternehmen warten an der Tür
Star meldet unter der Schlagzeile „200 japanische Unternehmen warten an der Tür“, der Vorsitzende der Agentur für Investitionsunterstützung und Bekanntmachung des Ministerpräsidiums, Ilker Ayci habe erklärt, die direkten Auslandinvestitionen würden wie im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr etwa 13 Milliarden Dollar erreichen. In den vergangenen zehn Jahren hätten japanische Unternehmen 1,5 Milliarden Dollar in der Türkei investiert. In 2013 hingegen hätten japanische Investitionen 494 Millionen Dollar erreicht. Ayci zufolge würden derzeit etwa 200 japanische Unternehmen die entsprechenden Arbeiten zu Investitionen in der Türkei durchführen.

Goldman wird Filiale in der Türkei eröffnen
Auf den Wirtschaftsseiten von Sabah lesen wir unter der Schlagzeile „Goldman wird Filiale in der Türkei eröffnen“, das weltweit tätige US-Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs habe beim Bankenaussichtsrat die Eröffnung einer Vertretung in der Türkei beantragt. Dem Blatt zufolge werde die Türkei-Vertretung des größten Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmens der Welt die siebte Filiale in Europa sein. In 2002 habe die Zahl der Unternehmen mit globalem Kapital 3200 betragen. Finanzminister Mehmet Simsek zufolge sei die Zahl derzeit auf 37.000 gestiegen und in den nächsten 15 bis 20 Jahren werde die Zahl der Unternehmen mit globalem Kapital in der Türkei auf 150.000 stiegen. Die Türkei sei ein Land mit großem Potential.

Von Hedschas bis Istanbul: Ask-i Nebi-Ausstellung
Aksam meldet unter der Schlagzeile „von Hedschas bis Istanbul: Ask-i Nebi-Ausstellung“, das Präsidium für Religionsangelegenheiten habe im Rahmen der Aktivitäten zur Heiligen Geburtswoche gemeinsam mit dem Ministerium für Kultur und Tourismus eine riesige Ausstellung vorbereitet. Dem Blatt nach werde die Ausstellung „Ask-i Nebi“ unter dem Motto „von Hedschas bis Istanbul: die Liebe zum Propheten“ am 8. April eröffnet. Weiter schreibt das Blatt, an der Eröffnung im Topkapi Palast würden Vizepremier Emrullah İsler, Minister für Kultur und Tourismus Ömer Celik sowie der Präsident des Präsidiums für Religionsangelegenheiten, Mehmet Görmez teilnehmen. Die Ausstellung werde bis zum 15. Juli geöffnet sein.

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