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Migration und Integration in Deutschland

Das Beitragsaufkommen [in den Rentenversicherungen beträgt] auf Grund der Beschäftigung der ausländischen Arbeitnehmer jährlich rd. 1,2 Milliarden DM, während sich die Rentenzahlungen an ausländische Arbeitnehmer jährlich auf rd. 127 Millionen DM, also etwa ein Zehntel, belaufen.

Ludwig Kattenstroth, Staatssekretär im Arbeitsministerium, März 1966, Bundesvereinigung der Dt. Arbeitgeberverbände

V-Mann Felten

Wehe, wenn das Volk entscheidet

Erneut war V-Mann Felten unterwegs auf geheimer Mission, diesmal hinter Schweizer Bergen und deutschen Gartenzäunen. Auszug aus seinem Bericht: Gut, dass in Deutschland das Volk nur darüber direkt entscheidet, wer im Dschungelcamp bleiben darf.

VONWerner Felten

 Wehe, wenn das Volk entscheidet
Der Autor übernahm 1999 die Leitung des ersten türkischsprachigen Radios in Berlin. Von Radio hatte er eine Ahnung, von Türken nicht. Radio ist Radio dachte er sich. Das änderte sich aber schlagartig am 11.9.2001, als die Deutschen entdeckten, dass die Türken Muslime sind. Da ging es dann mit Integrationsdebatten los. Felten fand sich schnell in unzähligen Debatten, Gipfeln und Podiumsdiskussionen zu diesem Thema wieder. Ihn wunderte es, dass seine von ihm geschätzten türkischen Kollegen, Mitarbeiter und Freunde auf einmal alle Problemfälle sein sollten. Nachdem er 2007 die Leitung des Radiosenders abgegeben hatte, veröffentlichte er sein Buch „Allein unter Türken“, in dem er auf die Absurditäten der Debatte über die Integration hinwies. Heute schreibt er u.a. für die Deutsche Welle, moderiert und macht Comedy zum Thema Integration. Felten lebt gerne in Berlin, auch wenn er manchmal überlegt, ob er in die Türkei emigrieren solle.

DATUM28. Februar 2014

KOMMENTARE29

RESSORTAktuell, Meinung

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Da kann es dann passieren, dass keine Ausländer mehr rein dürfen ins Land, wenn dem einem aus dem Volk einfach zu viele Ausländer in der Straßenbahn stehen oder dem anderen die fremden Sprachen auf die Nerven gehen. Nun sind die Schweizer ja dafür bekannt, dass sie nur von Berg zu Berg gucken und selten über sie hinaus. Außer auf der anderen Seiten liegen Bündel voller Geld. Aber mittlerweile sind die Löcher im Schweizer Bankgeheimnis größer als in deren Käse.

Nun sind solche Entscheide des Volkes in Deutschland nicht möglich. Die Erfinder der deutschen Verfassung waren wirklich kluge Köpfe. Auch wenn sich viele insgeheim wünschen, alles und auch wirklich alles selbst entscheiden zu können. Da es nicht geht, weisen sie warnend darauf hin, man könne ja die Entscheidung in der Schweiz auf das gesunde Volksempfinden in Deutschland übertragen.

Warum sollen denn die Deutschen anders ticken als die Schweizer? Während die Schweizer nur bis zu ihren Bergen gucken, schauen die Deutschen nur bis zu ihrem eigenen Gartenzaun.

Dafür entscheidet in Deutschland ein Teil des Volks aber direkt darüber, wer im Dschungelcamp Würmer essen oder sich vor laufender Kamera beim Singen und Tanzen blamieren darf. Der andere Teil geht dann zu den anderen Wahlen.

Die delegierte Abgabe der Stimme ist immer noch nicht so ganz gelernt. Parlamentarische Demokratie führt zu einem Dauernörgeln, weil der Abgeordnete sich grundsätzlich weigert, die unzähligen unterschiedlichen Auffassungen und Wünsche seiner Wähler einzeln umzusetzen. Denn der Wähler will nicht den größtmöglichen gemeinsamen Nenner, sondern den Kleinsten: seinen eigenen.

Ja, der Volonte Generale hätte keinen guten Ausgang für die Ausländer in Deutschland.

Dumm nur für die Ausländer, wenn über ihr Schicksal entschieden wird und gerade vor der Entscheidung die ARD mal wieder so einen Sind-nicht-alle-Ausländer-kriminell-Tatort sendet. In dem dann wieder alle Klischees bedient werden, die man so gerne in den Jägerzaun umrandeten Reihenhäusern hört und sieht.

Da nützen auch nicht mehr die türkischen Gemüsehändler an der Ecke mit ihrer gratis Organe. Oder der Billig – Döner für den schnellen Imbiss zwischendurch zur Meinungsfindung.

Der demagogische Teufel aus der Kiste ist wieder da: der Misanthrop mit dem schlechten Laune Gesicht. Gegen was oder für was er jetzt wieder ist, lässt sich aus seinem Kauderwelsch noch nicht mal mehr heraus interpretieren.

Hier die letzten Bundespräsidenten, die direkt vom Volk gewählt geworden wären: Thomas Gottschalk, Franz Beckenbauer, Dieter Bohlen, amtierender Bundespräsident: Thilo Sarazin.

Da ist mir persönlich ein selbst ernannter Widerstandskämpfer als Bundespräsident dann doch lieber.

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29 Kommentare
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  1. aloo masala sagt:

    Besser kann man seine Verachtung für die Demokratie nicht äußern. Die Abstimmung war eine Abstimmung darüber, ob die Zuwanderung beschränkt werden sollte. Das ist eine legitime Frage, über die ein Volk entscheiden kann- Denn die Frage nach der Größenordnung der Zuwanderung schränkt keine Grundrechte ein, wie beispielsweise eine Abstimmung gegen den Bau von Moscheen.

    Die parlamentarische Demokratien regeln die Zuwanderung nach rein ökonomischen Standpunkten. Wenn Ausländer für die Wirtschaft nicht benötigt werden, wird Zuwanderung beschränkt. Keiner ist bisher auf die Idee gekommen, deswegen die parlamentarische Demokratie in Frage zu stellen.

    Nun entscheidet das Schweizer Volk sich gegen den Willen der Wirtschaft für eine Beschränkung der Zuwanderung. Man muss diese Entscheidung nicht teilen, man muss sie aber als Demokrat respektieren. Die Autoren der Migazin-Artikel zu diesem Thema vertreten (vermutlich unabsichtlich) die Interessen der Wirtschaft, der Herrschenden und der Eliten und glauben allen Ernstes, das sie für eine humanere Politik stehen würden. Die humane Politik der Migazinisten sieht so aus (zitiert aus Noam Chomsky):

    Bei der Masse der Bevölkerung handelt es sich nur um “unwissende und lästige Außenseiter”, die man aus der öffentlichen Arena heraus halten muß, weil sie zu dumm sind und nur Schwierigkeiten machen würden, wenn sie sich daran beteiligten. Die gewöhnlichen Leute sollen “Zuschauer” nicht “Teilnehmer” sein. Sie dürfen alle paar Jahre wählen gehen und ihre Stimme für jemanden von uns, jemanden aus der dafür qualifizierten Schicht abgeben. Aber dann sollen sie wieder nach Hause gehen und sich mit etwas anderem beschäftigen. Mit der Baseball-Liga oder was auch immer. Hauptsache, die “unwissenden und lästigen Außenseiter” bleiben passive Beobachter, statt selbst am politischen Geschehen teilzunehmen.

  2. TaiFei sagt:

    aloo masala sagt:
    28. Februar 2014 um 18:51
    „Nun entscheidet das Schweizer Volk sich gegen den Willen der Wirtschaft für eine Beschränkung der Zuwanderung.“
    Naja 25% der wahlberechtigten Schweizer würde ich nicht gerade als DAS Volk bezeichnen. Dahingehend kann man schon mal nachfragen WER dort eigentlich für diese Einschränkung gestimmt hat.

  3. aloo masala sagt:

    @TaiFei

    —-
    Naja 25% der wahlberechtigten Schweizer würde ich nicht gerade als DAS Volk bezeichnen. Dahingehend kann man schon mal nachfragen WER dort eigentlich für diese Einschränkung gestimmt hat.
    —-
    Das ist nicht das Thema. Es geht mir hier um direkte Demokratie. Wechseln Sie halt einfach den Begriff „Schweizer Volk“ durch den für Sie korrekten Begriff aus und geben Sie einfach Ihre Frage an den V-Mann Veltens weiter, der im ganzen Artikel hauptsächlich damit beschäftigt ist, uns zu erklären, wie beschränkt doch DIE Schweizer und DIE Deutschen sind.

  4. TaiFei sagt:

    aloo masala sagt: 3. März 2014 um 16:20
    „Das ist nicht das Thema. “
    Nicht? Sie schrieben:
    aloo masala sagt: 28. Februar 2014 um 18:51
    „Nun entscheidet das Schweizer Volk sich gegen den Willen der Wirtschaft für eine Beschränkung der Zuwanderung“
    Ich habe hier lediglich ergänzt, das nur 25% der schweizer Wahlberechtigten für diesen Antrag gestimmt haben. Ein Viertel der Wahlberechtigten ist also nach Ihrer Definition DAS Schweizer Volk?

    Ich sehe hier auch nicht unbedingt den Widerstand gegen den Willen der Wirtschaft. Dann hätte man ja einfach fordern müssen, dass Nichtschweizer nur eine Arbeitsstelle in der Schweiz annehmen dürfen, die eine Gehaltsmindestgrenze nicht unterschreitet. Diese dann hoch genug angesetzt regelt das Problem von allein. Aber so eine Forderung gab es ja nicht. Ihrer Interpretation als Widerstand gegen eine globalisierte Wirtschaft kann ich daher nicht folgen.

  5. aloo masala sagt:

    —-
    “Nun entscheidet das Schweizer Volk sich gegen den Willen der Wirtschaft für eine Beschränkung der Zuwanderung”

    Damit ist gemeint, dass der Wahlausgang der Wirtschaft nicht gefällt.

  6. Werner Felten sagt:

    …gegen die Wirtschaft entschieden ?!? Einen Ausländer als Nachbarn will man nicht haben, gerne darf er aber dann im Altenheim die Bettpfannen leeren, aber bitte nicht mit der Tram durch Zürich fahren. Die Schweizer haben sich nicht gegen die Wirtschaft entschieden, sondern gegen ihre Altersvorsorge.

  7. aloo masala sagt:

    Hallo Herr Felten,

    ich habe nicht geschrieben, dass sich die Schweizer gegen die Wirtschaft entschieden haben, sondern sinngemäß, dass die Schweizer Abstimmung nicht dem Willen der Wirtschaft entspricht. Folglich der Aufschrei aus der Wirtschaft, Politik und natürlich aus den Reihen der Tugendhaften. Die Schweizer haben für eine kontrollierte Zuwanderung nach Kontingenten gestimmt.

    Mir ist auch klar, dass eine Reihe von Schweizern aus rein fremdenfeindlichen Motiven keine Zuwanderung wünschen, also keinen ausländischen Nachbarn haben wollen aber einen „nützlichen“ Ausländer, der ihnen im betagten Alter ihre Bettpfannen leert. Die Zuwanderungsdebatte ist ein Stellvertreterdebatte für ein ganz anderes Problem über das die Politik nicht bereit ist zu diskutieren. Dieses Problem lautet „wirtschaftliche Existenz“. Das ist ein Problem, das Sie sicher nicht betrifft und mich auch nicht. Es ist ein Problem der Habenichtse, die um ihren Job fürchten müssen. Es sind Geringverdiener mit befristeten Verträgen und ohne Zukunftsperspektiven, die trotz der geringen Löhne gefügig und gehorsam sein sollen. Wie macht man das? Sicher nicht durch einen Arbeitsmarkt, bei dem er mehr offene Stellen als Bewerber gibt. Fatal ist, dass rechtspopulistische Parteien diese diffuse Stimmung instrumentalisieren und Ausländer zu Sündenböcken einer verfehlten Politik erklären.

    Mein zentraler Punkt ist deswegen. Wer die direkte Demokratie deswegen in Frage stellt, weil er den Großteil der Bevölkerung für blöd hält, wenn nicht das gewünschte Ergebnis herauskommt, kann nicht besser seine Verachtung für die Demokratie und das Volk bekunden.

    Wer gegen die zunehmende Fremdenfeindlichkeit ist, sollte deswegen nicht ideologisch verblendet die Schweizer und Deutschen als dumm hinstellen, sondern eine offene Debatte über die Missstände im politischen System beginnen.

  8. TaiFei sagt:

    aloo masala sagt: 28. Februar 2014 um 18:51
    „Nun entscheidet das Schweizer Volk sich gegen den Willen der Wirtschaft für eine Beschränkung der Zuwanderung. Man muss diese Entscheidung nicht teilen, man muss sie aber als Demokrat respektieren.“
    Natürlich muss man diese Entscheidung respektieren, dass ist auch gar nicht der Punkt, da ja auch niemand hier an dieser Entscheidung irgend etwas ändern kann. Ein respektieren schließt aber nicht aus, dass man auch eine demokratische Entscheidung kritisieren darf. Es ist ja keineswegs so, dass diese Schweizer hier mal ihrer einheimischen Wirtschaft ein Schnippchen schlagen wollten. Das war ja nie das Ziel. Ziel ist es „lediglich“, den eigenen Lebensstandart zu sichern, den man durch Zuwanderung bedroht sieht. DAS ist das Ziel. Nun ist der Schutz des eigenen Lebensstandards eine legitime Forderung, die ausgemachte Ursache für desen Bedrohung ist jedoch eindeutig rassistisch motiviert.
    Schweizer Banken gehören mit zu den größten Spekulanten in Rohstoffmarkten. Ihre Geschäfte treiben Millionen von Menschen der dritten Welt in Existenznot, Armut und Elend. Nur ein Bruchteil davon wird jemals in die Schweiz kommen können, um sich hier gestohlenes Vermögen durch eigene Arbeit wieder zurück zu holen. Diesem Bruchteil wird nun der schwarze Peter zu geschoben und die A…-Karte gezeigt. Genau das ist es was die Schweizer hier machen. Sie leben vom gestohlenen Reichtum und lassen andere an ihren Grenzen krepieren um auch weiter raffen zu können. Wann kommt denn in der CH mal eine Volksabstimmung geraubtes Nazivermögen zurück zugeben oder die Konten von Diktatoren zu sperren und diese Gelder deren Opfer zukommen zulassen. Sowas fällt dem „Schweizer Volk“ mit seiner direkten Demokratie aber nicht ein. Ich kann nur sagen, darauf gesch…en.
    Die Schweizer unterscheiden sich hier ganz sicher nicht von anderen EU-Bürgern oder anderen der 1. Welt. Solange nicht die wahren Verantwortlichen für Armut im In- und Ausland zur Rechenschaft gezogen werden, müssen auch die Schweizer mit dem Vorwurf leben – schämt Euch!

  9. TaiFei sagt:

    aloo masala sagt: 4. März 2014 um 12:31
    „Die Zuwanderungsdebatte ist ein Stellvertreterdebatte für ein ganz anderes Problem über das die Politik nicht bereit ist zu diskutieren. Dieses Problem lautet “wirtschaftliche Existenz”. Das ist ein Problem, das Sie sicher nicht betrifft und mich auch nicht. Es ist ein Problem der Habenichtse, die um ihren Job fürchten müssen. Es sind Geringverdiener mit befristeten Verträgen und ohne Zukunftsperspektiven, die trotz der geringen Löhne gefügig und gehorsam sein sollen.“
    Nur wird das nichts am Grundproblem ändern. Habenichtse werden das auch weiter bleiben mit und ohne Zuwanderung. Nochmal: Warum keine Volksabstimmung über ein Mindesteinkommen für Nichtschweizer, welches DEUTLICH über dem Durchschnittslohn liegt? Warum keine Volksabstimmung über strengere Regeln bei befristeten Verträgen mit hohen Strafen für Verstöße? Warum….usw. usf.
    Wenn man schon die Möglichkeit der direkten Demokratie hat, dann sollte man sie auch nutzen und sich nicht im nationalen Pathos suhlen und die Schuld für Probleme bei Migranten suchen. Diese Abstimmung macht genau DAS und genau DAS wird hier auch kritisiert.

  10. aloo masala sagt:

    Hallo TaiFei,

    zu ihrem ersten Beitrag (4. März 2014 um 13:37):

    Es ist ein Unterschied, ob man eine Abstimmung kritisiert oder die direkte Demokratie in Frage stellt, weil das Volk zu dumm ist.

    Sie schreiben:
    —-
    Es ist ja keineswegs so, dass diese Schweizer hier mal ihrer einheimischen Wirtschaft ein Schnippchen schlagen wollten.

    Ich vermute, Sie hatten meinen Beitrag von 4. März 2014 um 10:24 noch nicht gelesen als Sie diese Zeilen schrieben und darauf aufbauend argumentierten. Dieser Punkt sollte sich erledigt haben.

    Nun zum zweiten Beitrag: (4. März 2014 um 13:46)

    Sie schreiben: „Nur wird das nichts am Grundproblem ändern. Habenichtse werden das auch weiter bleiben mit und ohne Zuwanderung.“

    So ist es und so steht es auch in meiner Antwort an dem V-Mann. Nicht die Zuwanderung ist das Problem der Habenichtse. Trotzdem werden die Ausländer zu Sündenböcken gemacht. Deswegen sollte man eine Debatte nicht über die Zuwanderung über die Zuwanderung führen, sondern beispielsweise wie Sie vorschlagen, über Mindestlohn.

    Gruß

    al masala


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