MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Und die einzige Leitkultur, die wir allen Menschen in Deutschland abverlangen müssen, steht in den ersten 20 Artikeln des Grundgesetzes.

Sigmar Gabriel (SPD-Chef), dpa, 7. Oktober 2010

Türkische Presse Türkei

30.01.2014 – Gül, Italien, Erdoğan, Iran, Turkmenen, Syrien, EU Beitritt Türkei

Die Themen des Tages sind: Kontakte von Staatspräsident Abdullah Gül in Italien; Arbeitsreise von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan im Iran; Die Lage von Turkmenen in Syrien; Tourismus im Schwarzmeerraum; Italien verspircht die EU-Mitgliedschaft der Türkei zu unterstützen

VONTRT

DATUM30. Januar 2014

KOMMENTAREKeine

RESSORTTürkische Presse Türkei

QUELLE Die “Türkische Presse Türkei” wird MiGAZIN von der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und unverändert übernommen.

SCHLAGWÖRTER

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Kontakte von Staatspräsident Abdullah Gül in Italien
Die Zeitung Sabah berichtet über die offiziellen Kontakte von Staatspräsident Abdullah Gül in Italien. Gül habe in Rom ein Gespräch mit seinem Amtskollegen Giorgio Napolitano geführt. Anschließend hätten Gül und Napolitano eine gemeinsame Pressekonferenz veranstaltet. Dabei habe Gül gesagt, beim Treffen mit Napolitano seien Themen wie die Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Unio und mit Syrien erörtert worden. Auch seien die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und Italien Thema der Unterredung gewesen.

Der italienische Staatspräsident Napolitano habe versprochen, die EU-Mitgliedschaft der Türkei zu unterstützen. Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano habe gesagt, der Platz der Türkei sei in Europa. Italien wolle während der EU-Ratspräsidentschaft die Verhandlungen mit der Türkei aktiver gestalten.

Arbeitsreise von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan im Iran
Der Tagesblatt Star räumt der eintägigen Arbeitsreise von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan im Iran Platz ein. Erdogan habe in Teheran Gespräche mit dem iranischen Staatspräsidenten Hasan Rohani und dem religiösen Führer, Ali Hamanei geführt. Bei den Gesprächen zwischen den Delegationen im Sadabad Palast hätten die Türkei und der Iran das Abkommen über begünstigten Handel unterzeichnet. Erdogan sei auf Einladung des ersten stellvertretenden Staatspräsidenten Ishak Cihangiri, nach zwei Jahren erneut nach Teheran gereist. Erdogan habe gegenüber seinen iranischen Gesprächspartnern gesagt, er fühle sich im Iran wie Zuhause. Er habe sich für die Gastfreundschaft bedankt. Bei den türkisch-iranischen Gesprächen seien die bilateralen Beziehungen erörtert worden. Ministerpräsident Erdogan habe das Abkommen über begünstigten Handel als von großer Bedeutung für beide Länder bezeichnet.

Die Lage von Turkmenen in Syrien
Die Tageszeitung Hürriyet veröffentlicht einen Artikel über die Lage von Turkmenen in Syrien. Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass drei Tausend 500 Turkmenen vor den Zusammenstößen zwischen der syrischen Freien Armee und der Organisation für Islamischen Staat im Irak und Damaskus in die Türkei geflüchtet sind. Die Turkmenen seien durch den Grenzübergang Karkamis in Kilis, in die Türkei geflüchtet.

Tourismus im Schwarzmeerraum
Die Zeitung Milliyet bringt eine Meldung über Tourismus im Schwarzmeerraum. Die Ayder-Alm, die zu den bedeutenden Tourismuszentren in der Türkei gehört, locke sowohl im Sommer als auch im Winter zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland an. Mit 50 Zentimeter Schnee sei die Ayder-Alm zu den beliebtesten Wintersportzentren in der Türkei geworden. Die alten Alm-Häuser, die Holz-Hotels und die schneebedeckte Landschaft machten das Gebiet für Touristen auch im Winter anziehend. Die Holz-Hotels seien bis zu 100 Prozent ausgebucht.

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:
Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...