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Türkische Presse Türkei

24.01.2014 – Syrien, Folter, Myanmar, IWF, Türkei, Iran, Wanka, Işık

Die Themen des Tages sind: Mehr als Gräuel; Angriffe auf ein Dorf in Myanmar: 40 Tote; Türkisch-Deutsche Zusammenarbeit wird durch Wissenschaft gestärkt sein; Weltbank zur türkischen Wirtschaft; Die Türkei braucht den IWF nicht mehr; Filmangebot aus dem Iran

VONTRT

DATUM24. Januar 2014

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RESSORTTürkische Presse Türkei

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Mehr als Gräuel
Yeni Şafak schreibt unter der Schlagzeile, „Mehr als Gräuel“ dass in Syrien neue Fotos aufgetaucht sind. Auf den Fotos seien die auf dem Militärstützpunkt in Damaskus unter Folter getötete Oppositionelle zu sehen. Auf den neuen Fotos, die das Kriegsverbrechen belegen würden, seien Folter und Exekutionen mit aller Offenheit zu sehen.

Angriffe auf ein Dorf in Myanmar: 40 Tote
Sabah berichtet unter der Überschrift, „Angriffe auf ein Dorf in Myanmar: 40 Tote“ dass bei jüngsten Angriffen von buddhistischen Banden innerhalb von einer Woche mindestens 40 Personen getötet worden seien. Die Menschenrechtsorganisation Fortify Rights habe dazu aufgerufen, Einreiseerlaubnis in das Dorf zu genehmigen und die in Gewahrsam genommenen Dorfbewohner freizulassen.

Türkisch-Deutsche Zusammenarbeit wird durch Wissenschaft gestärkt sein
Milliyet schreibt unter der Schlagzeile, „Türkisch-Deutsche Zusammenarbeit wird durch Wissenschaft gestärkt sein“ dass das türkisch-deutsche Wissenschaftsjahr mit Teilnahme des Ministers für Wissenschaft, Industrie und Technologie Fikri Işık und der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka eröffnet worden.

Weltbank zur türkischen Wirtschaft
In einer Wirtschaftsnachricht schreibt die Tageszeitung Star über den Bericht der Weltbank zur türkischen Wirtschaft. Im Detail der Meldung wird die Rede des Weltbank-Türkeidirektors Martin Raiser wiedergegeben. Raiser habe auf die Leistung der Türkei auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam gemacht. Von 2009 bis 2012 seien in der Türkei über 3,5 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen worden.

Die Türkei braucht den IWF nicht mehr
Milliyet wiedergibt unter der Schlagzeile, „Die Türkei braucht den IWF nicht mehr“ die Worte von Ex-IWF-Vize John Lipsky. Der Ökonom habe gesagt, dass nach der Krise im Jahr 2011 in der Türkei der Bankensektor mit den verabschiedeten Reformen einen bestimmten Stand erreicht hat und nicht mehr auf den IWF angewiesen ist.

Filmangebot aus dem Iran
In einer Kulturnachricht berichtet das Tagesblatt Vatan unter der Schlagzeile, „Filmangebot aus dem Iran“ dass der Schauspieler Tolgahan Sayışman im neuen Film des iranischen Regisseurs Ali Reza Amani spielen wird. Amani sei für die Unterzeichnung des Filmvertrags in die Türkei gekommen. Der iranische Regisseur habe folgendes gesagt, „Wir hatten schon seit langem ein Auge auf Tolgahan Sayışman. Ich bin froh darüber, dass er in meinem Film spielen wird.“ Sayışman werde im März für die Dreharbeiten in den Iran reisen.

Unter den Riesen bei Einnahmen
„Unter den Riesen bei Einnahmen“ lautet die Schlagzeile von Haber Türk. Demnach sei der türkische Spitzenclub Galatasaray auf Platz 16 der 20 am meisten verdienenden Mannschaften der Welt. Fenerbahçe hingegen sei auf Platz 18.

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