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Bundesanstalt für Arbeit, Repräsentativuntersuchung ’72 über die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer…, 1973

Türkische Presse Türkei

22.04.2013 – Kerry, Erdoğan, Gaza, NSU Prozess, Israel, Syrien, Türkei

Die Themen des Tages sind: Kerry verlangt, dass Erdoğan seine Gaza Reise verschiebt; Syrien-Konferenz in Istanbul; Patrioten gegen Gefahr stationiert; Gespräche zur Entschädigung der Mavi Marmara-Opfer; Ford-Partner Koç und türkisches Auto; Türkische Medien beim NSU-Prozess; Erdbeben-Sturm nimmt kein Ende

VONBYEGM, TRT

DATUM22. April 2013

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RESSORTTürkische Presse Türkei

QUELLE Die “Türkische Presse Türkei” wird MiGAZIN von der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara und der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und unverändert übernommen.

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Presseschau der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara

Kerry verlangt, dass Erdoğan seine Gaza Reise verschiebt
US-Außenminister John Kerry befindet sich innerhalb von zwei Monaten zum dritten Mal in der Türkei. Der Anlass seines dritten Türkei-Besuches ist die Konferenz der Gruppe der Freunde Syriens, die über das Wochenende in Istanbul stattgefunden hat.

Kerry bat den türkischen Ministerpräsidenten seine im Mai geplante Reise in den Gaza-Streifen zu verschieben. Diese würde den fragilen Nahost-Friedensprozess gefährden.

Aus Ankara hingegen wurde verlautet, dass Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan seinen Gaza-Besuch nicht verschieben wird. Ministerpräsident Erdoğan wird voraussichtlich am 16. Mai die USA besuchen und danach nach Gaza reisen.

Die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel waren im Jahr 2010 massiv gestört worden, als israelische Soldaten ein türkisches Schiff auf dem Weg nach Gaza enterten. Dabei starben neun Aktivisten. Für den Vorfall entschuldigte sich Israel kürzlich.

John Kerry sagte hierzu „Dies war eine wichtige und couragierte Entscheidung des israelischen Ministerpräsidenten auf dem Weg einer Annäherung. Und ich glaube auch, sowohl Ministerpräsident Erdoğan als auch Außenminister Davutoğlu sind zutiefst bereit, alle Verpflichtungen der Vereinbarung zu erfüllen.”

Syrien-Konferenz in Istanbul
US-Außenminister John Kerry kam am Wochenende seit seinem Amtsantritt zum dritten Mal in die Türkei. Der Anlass des dritten Türkei-Besuchs war die Konferenz der Gruppe der Freunde Syriens in Istanbul.

Die Außenminister von 11 Ländern und die syrische Opposition kamen in Istanbul im Adile Sultan Palast zusammen. Die Gespräche dauerten nach Angaben rund sechs Stunden. Während des Treffens wurde die Ausweitung der Unterstützung für alle Einrichtungen der syrischen Opposition beschlossen.

Unterdessen traten Außenminister Ahmet Davutoğlu, US-Außenminister John Kerry und der Präsident der syrischen Nationalkoalition, Muaz Al Hatib nach der Konferenz gemeinsam vor die Presse. Außenminister Davutoğlu sagte, die syrische Bevölkerung kämpfe nicht nur für die eigenen Werte, sondern im Namen der ganzen Menschheitsehre, Syrien gehöre nur den Syrern und nur die Syrer würden über ihre eigene Zukunft entscheiden.

Kerry seinerseits betonte, man habe den Frieden und die Übergangsphase erörtert und man unterstütze die syrische Opposition und ihre Mission.

Der Präsident der syrischen Nationalkoalition, Muaz Al Hatib rief bei seiner Rede die russische Föderation und Iran dazu auf, das Assad Regime nicht weiter zu unterstützen. Nach der Konferenz gaben die 11 Länder eine gemeinsame Erklärung ab, in der verstärkte Unterstützung für die syrische Opposition und zusätzliche Hilfe für den Hohen Militärrat zugesagt wurde. Zudem wurde betont, dass Beschar Assad und seine Führung bei der Gestaltung eines neuen Syriens keinen Platz haben werden.

In der Deklaration der syrischen Opposition hieß es, dass im Führungsverständnis alle ethnischen und religiösen Gruppen umarmt und die territoriale Integrität des Landes bewahrt würden. Auch wurden in der Deklaration die Aktivitäten radikaler Elemente abgelehnt.

Mahmud Abbas kommt mit Gül zusammen
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas befindet sich in der Türkei. Abbas ist am Samstagnachmittag in der Türkei eingetroffen. Er wurde am Flughafen von Nebil Maruf, der palästinensische Botschafter in Ankara und von türkischen Vertretern empfangen.

Der Besuch von Abbas wird zwei Tage dauern. Abbas wird im Rahmen seiner Kontakte heute mit Staatspräsident Abdullah Gül zusammenkommen. Es sind auch Gespräche mit Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und Außenminister Ahmet Davutoğlu vorgesehen.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in Istanbul an dem Treffen der „Freunde des syrischen Volkes“ teilgenommen.

Patrioten gegen Gefahr stationiert
US-Außenminister John Kerry, der für die Teilnahme an der Konferenz der Gruppe der Freunde Syriens nach Istanbul kam, sagte gestern bei einer Pressekonferenz: „Die Türkei ist ein Land der NATO und leistet großen Beitrag für den Frieden. Dies ist auch der Grund der Stationierung der Patriot-Abwehrraketen in der Türkei gegen die Bedrohung aus Syrien. Die Bedrohungen sind gegenseitig. Diese Bedrohung ist der Iran. Die Stationierung der Patrioten ist zu Gunsten der Türkei. Das iranische Nuklearprogramm ist für beide Länder eine Gefahr.“

Zudem betonte Kerry, sie hätten in Istanbul auch Gespräche über die Normalisierung der Beziehungen zwischen der Türkei und Israel erörtert. Unterdessen hätten sie die Äußerungen der syrischen Opposition angehört.

Kerry brachte auch zum Ausdruck, dass die politische Lösung Ziel für den Syrien-Konflikt sei. Kerry kündigte eine Verdoppelung der amerikanischen Hilfen an.

Gespräche zur Entschädigung der Mavi Marmara-Opfer
Nach der offiziellen Entschuldigung Israels für den Tod von neun türkischen Staatsbürgern, beginnen nun die Gespräche zur Entschädigung der Mavi Marmara-Opfer zwischen der Türkei und Israel. Die Gespräche werden in Ankara geführt.

Es wurde erfahren, dass die israelische Delegation unter Vorsitz von Joseph Ciechanover, der Sonderberater von Premierminister Benjamin Netanjahu, zuerst mit der Delegation unter dem Vorsitz von Staatssekretär des türkischen Außenministeriums, Feridun Sinirlioğlu zusammenkommen wird. Nach Erwartungen soll die israelische Delegation auch vom Vizepremier Bülent Arınç empfangen werden.

Die Gespräche zur Entschädigung der Mavi Marmara-Opfer werden am 21. und 22. April stattfinden. Beide Seiten haben keine Auskunft über die Höhe der Entschädigung gemacht.

Im Anschluss an diese Gespräche soll die Botschafterentsendung vereinbart werden.

Hilfe für die Syrer
Der Türkische Rote Halbmond lieferte im Rahmen der Hilfskampagne „Ein Brot, eine Decke für Syrien“ 25 Tonnen Mehl für die Syrer, die in Zelten an der Grenze nahe der Türkei ihr Leben fortführen.

Die Syrer, die wegen der Gefechte aus der Provinz Idlib geflohen sind, leben an der syrischen Seite gegenüber des Landkreises Reyhanlı.
Der Türkische Rote Halbmond lieferte diesen Menschen, unter denen sich mehrwiegend Frauen und Kinder befinden 25 Tonnen Mehl. Der Rote Halbmond kündigte an, dass die Hilfslieferungen weiter andauern werden.

Erdbeben in Pazarcık
Am Sonntag ereignete sich in der Nacht um 02.23 Uhr ein Erdbeben im Landkreis Pazarcık der Provinz Kahramanmaraş. Das Epizentrum lag in der Mitte des Landes. Das Büro für Katastrophen- und Notfallmanagement AFAD teilte mit, dass die Stärke des Erdbebens 3,9 war. Nach Angaben der Kandilli Erdbebenwarte der Boğaziçi Universität dagegen soll die Stärke des Bebens 3,4 gewesen sein.

Das Ausmaß der Schäden lag jedoch nicht an. Die Erschütterung wurde auch in den benachbarten Landkreisen gespürt und soll bei den Menschen Panik ausgelöst haben.

Arbeitsmarkt der Türkei
Der türkischen Zoll- und Handelsminister Hayati Yazıcı hat sich bei einem Grenzgang-Besuch in der Stadt Artvin über die Arbeitsmarktsituation der Türkei beschwert. „14 Kollegen und ich wurden –ohne eine Benachrichtigung im Vorfeld- vor die Tür gesetzt. Wir haben Frauen und Kinder. Was sollen wir nun machen?“. So ein türkischer Arbeitsloser beschwerte sich beim türkischen Minister Hayati Yazıcı über seine Situation. Minister Yazıcı zeigt sich erbost und empfiehlt dem Mann, sich bei der türkischen Arbeitsagentur zu bewerben. Doch dem Familienvater fehlen die Möglichkeiten, in kürzester Zeit einen neuen Job zu finden.

Ford-Partner Koç und türkisches Auto
„Eine eigene türkische Automerke wäre der „kommerzielle Tod“ ist die Aussage des Vorstandvorsitzenden der Koç Holding Mustafa Koç. Dass das für die Türkei bedeuten würde, hat beim türkischen Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan für Empörung gesorgt. Die Koç Holding – Kooperationspartner von Ford in der Nutzfahrzeugfertigung – meint: Eine eigene türkische Automarke kann und darf die Türkei nicht ins Leben rufen. Denn dies würde den ökonomischen Tod für die Türkei bedeuten. Doch Wirtschaftsminister Çağlayan ist anderer Ansicht. „ Es mag sein, dass die Koç Holding eine Reihe von ausländischen Kooperationspartnern habe und auch in Abhängigkeit zu ihnen stehe. Doch ihr wirtschaftlicher Erfolg und ihr Wachstum beruht auf ihrem Heimatland. Das sollte sie nicht vergessen“ sagt der Wirtschaftminister Çağlayan.

Deutscher Börse und „Borsa Istanbul“ sind Schultern an Schulter
Um zu einem der weltweit wichtigsten Finanzplätze zu werden sucht die „Borsa Istanbul“ nach strategischen Partnern. Das Ziel der türkischen Regierung ist das jedenfalls. Die neu eröffnete „Borsa Istanbul“ soll der türkischen Regierung zufolge bis 2023 zu einem der wichtigsten Handelsplätze der Welt werden. Doch ohne Kooperationspartner geht es nicht. Die Türkei sucht nach strategischen Partnern. Deswegen bietet sich die Deutsche Börse als Alternative an. Für eine Kooperation zwischen der Deutsche Börse und „Borsa Istanbul“ wurden die ersten Kontakte schon geknüpft. Frank Herkenhoff ist der Leiter der Presseabteilung der Gruppe Deutsche Börse AG und erklärte: „Die Türkei mit ihrer Stellung zwischen Asien und Europa ist ein großer Wachstumsmarkt. Wir begrüßen daher den Willen der Türkei Istanbul zu einem internationalen Finanzplatz auszubauen und verfolgen die Pläne der Regierung mit großem Interesse“. Die neue Istanbuler Börse „Borsa Istanbul“ wurde Anfang April eröffnet.

Türkische Medien beim NSU-Prozess
Beim anstehenden NSU-Prozess wurden Presseplätze in drei Gruppen unterteilt. Für türkische Medien sind vier Plätze und jeweils ein Platz für griechische und persische Medien nun reserviert. Doch das Zufallsprinzip soll bei der konkreten Vergabe der Presseplätze im NSU-Prozess entscheiden. Alle türkischen Zeitungen können am Losverfahren teilnehmen. Noch vier weiter Plätze wurden für Medien mit Sitz im Ausland oder fremdsprachige Medien reserviert. Für deutschsprachige Medien aus Inland werden weitere 35 reservierte Plätze zur Verfügung stehen.

Tanbûrî Mustafa Çavuş und Zekâi Dede… vergessene Komponisten der Türkei
Es gab doch so viele bekannte und wichtigste Komponisten wie Tanbûrî Mustafa Çavuş und Zekâi Dede, die zu den wichtigsten Komponisten des Osmanischen Reiches gehörten und die türkische Kunstmusik nachhaltig beeinflusst haben und Zurzeit vergessen wurden. Ihre Besonderheit lag in ihrer Fähigkeit, Elemente der Volksmusik und der türkischen Klassik zu vermengen und etwas Neues entstehen zu lassen. Doch beide und viele weitere Komponisten sind der türkischen Bevölkerung weitgehend unbekannt.

Mit seinen bekannten Volkdichterwerken Tanbûrî Mustafa Çavuş gehört zu den bedeutendsten Komponisten der türkischen klassischen Musik des 17. Jahrhunderts. Der Namenszusatz Tanbûrî geht zurück auf das „Tanbûr“ –Instrument. Das Musikstück „Dök zülfünü meydâne gel“ ( „Öffne dein Haar und komm auf den Platz“) gehört zu seinen nach wie vor bekanntesten Werken, welches unter anderem durch den im Jahre 1981 verstorbenen Musiker Münir Nurettin Selçuk wieder zur Berühmtheit gelangte. Zekâi Dede ist ein weiterer bedeutender Komponist und Volksdichter der spät- osmanischen Ära. Als der letzte große Komponist der türkischen Kunstmusik des Osmanischen Reiches gelt er. Er komponierte neben zahlreichen „Ilahis“ auch mehrere Mevlevi-Ritualmusik Stücke („Ayins“).

Türkischstämmige Schauspieler in Deutschland
Auch doch leben viele Türkischstämmige Schauspieler in Deutschland. „Türkischstämmige Schauspieler bekommen in der Filmwelt meistens nur die Rolle eines Klischee-Türken. Das muss sich ändern. Doch es gibt mittlerweile richtig gute „Knaller“ wie zum Beispiel Mehmet Kurtuluş“ sagt der deutsch-türkische Schauspieler Hilmi Sözer. Er ist bekannt aus über 30 Filmen, unter anderem „Jerichow und Ballermann 6“. Nun ist eine neue Inszenierung mit viel Humor entstanden, die im KOMMA Theater in Duisburg aufgeführt wird. Hilmi hat fast mit 30 Jahren Theater Erfahrungen und weit über 30 Filmen mindestens genauso Erfolgreich.

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Ultimatum für Damaskus
In Yeni Safak lesen wir unter der Schlagzeile „Ultimatum für Damaskus“, die Außenminister der Gruppe „Freunde Syriens“ hätten bei ihrem Treffen in Istanbul ein Ultimatum für Damaskus beschlossen. In einer gemeinsamen Erklärung hätten die elf Staaten zum sofortigen Stopp des Menschheitsdramas in Syrien aufgerufen. Außenminister Davutoglu hate betont, es sei genug und die Massaker müssten sofort eingestellt werden. Ferner habe Davutoglu die internationale Gemeinschaft zum Handeln aufgefordert.

Erdbeben-Sturm nimmt kein Ende
Milliyet berichtet unter der Schlagzeile „Erdbeben-Sturm nimmt kein Ende“, bei dem Erdbeben mit einer Stärke von 7,0 in China am Vortag sei die Zahl der Todesopfer auf mehr als 200 gestiegen. Gestern seien Rhodos mit einem Beben der Stärke 4,4 und Japan von einem Beben der Stärke 6,1 erschüttert worden. Dem Blatt zufolge hätten US-Wissenschaftler an den Tagen, an denen die Welt von einer Reihe großen Erdbeben erschüttert worden sei, eine Forschung angeschlossen. Die Wissenschaftler des Geologischen Forschungsinstituts der USA hätten nun erklärt, die großen Erdbeben würden die Welt „entspannen“. Der Druck und die Spannung an den Verwerfungen werde durch dieses Erschütterung verringert.

Tourismus hat sich auf 2023 fixiert
Sabah meldet unter der Schlagzeile „Tourismus hat sich auf 2023 fixiert“, das diesjährige Ziel der Tourismusbranche seien 33 Millionen Besucher. Aber die Branche habe sich vor allem auf das Ziel für 2023 fixiert. Ziel für 2023 seien 50 Millionen Touristen und 50 Milliarden US-Dollar Einnahmen. Die Branche werde auch auf die nahe gelegenen Länder wie Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Mazedonien und Griechenland konzentrieren.

Tourismussektor
Hürriyet berichtet im Zusammenhang mit dem Tourismussektor, Konya habe sich zum Ziel gesetzt die jährliche Besucherzahl bis 2023 auf 10 Millionen zu erhöhen. Das Blatt bringt die Erklärung des Kultur- und Tourismusdirektors der Provinz Konya, Mustafa Capan, wonach derzeit jährlich etwa 2,5 Millionen Touristen Konya besuchen. Ziel sei es diese Besucherzahl bis 2023 auf 10 Millionen zu erhöhen.

Die Größe der türkischen Kinder soll alle zwei Jahre gemessen werden
Haber Türk berichtet unter der Schlagzeile „die Größe der türkischen Kinder soll alle zwei Jahre gemessen werden“, das Bildungs- und Gesundheitsministerium habe an der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in 20 Staaten durchgeführten Studie „Fettleibigkeit-Surveillance bei Kindern in Europa“ teilgenommen. Mit der Studien sollen die Veränderungen bei der Entwicklung der Kinder beobachtet werden. Dem Blatt zufolge sollen Kinder im Alter von 6,7,8 und 9 Jahren nach Größe, Gewicht, Bauch- und Hüftumfang gemessen werden, um das Wachstum der Kinder in Europa vergleichen zu können.

49. Staatspräsidium-Türkei-Rundfahrt
Aus den Sportseiten von Star erfahren wir, die erste Etappe der 49. Staatspräsidium-Türkei-Rundfahrt zwischen Alanya-Gazipasa-Alanya habe der deutsche Radfahrer Marcel Kittel vom Team Argos Shimano gewonnen. An der 143 Kilometer langen Etappe hätten 193 Fahrer aus 25 Teams teilgenommen. Kittel habe die Etappe in 3:08:27 Stunden absolviert.

Türkei-Rundfahrt- Etappe Alanya-Antalya
Zaman schreibt zum selben Thema, die Türkei-Rundfahrt werde heute mit der Etappe Alanya-Antalya fortgesetzt. Dem Blatt zufolge werde die Rundfahrt in 160 Länder übertragen. Der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus, Abdurrahman Arici habe betont, die Übertragungen würden weltweit eine Milliarde Menschen erreichen.

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