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Migration und Integration in Deutschland

Bei dem Lebensalter der ausländischen Arbeitnehmer wirkt sich das z. Z. vor allem für die deutsche Rentenversicherung sehr günstig aus, weil sie weit höhere Beiträge von den ausländischen Arbeitnehmern einnimmt, als sie gegenwärtig an Rentenleistungen für diesen Personenkreis aufzubringen hat.

Ludwig Kattenstroth, Staatssekretär im Arbeitsministerium, März 1966, Bundesvereinigung der Dt. Arbeitgeberverbände, 1966

Ich bin Türke!

Wo ist das Problem?

Warum dürfen wir Türken in Deutschland nicht nach unserer Façon selig werden? Warum muss ich mich denn in dieser Gesellschaft als Deutscher beschreiben, um nicht in den Verdacht zu kommen, ein „Integrationsverweigerer“ zu sein oder ein Problem?

VONMustafa Esmer

 Wo ist das Problem?
Der Verfasser, geb. 1976 in Remscheid, ist Sozialwissenschaftler.

DATUM19. April 2013

KOMMENTARE32

RESSORTAktuell, Meinung

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Ich wurde 1976 in Remscheid als Kind türkischer Eltern geboren. Keine Angst, ich habe nicht vor, eine Sammlung meiner Diskriminierungserfahrungen zu verfassen. Relevant ist nur das Faktum meiner Herkunft zur Wahrnehmung, dass ich mit der Politik eines Helmut Schmidt und viel prägender, mit der Politik von Helmut Kohl aufgewachsen bin, die in beiden Fällen, signifikant-türkenfeindlich war. Interessierte können gerne in den Archiven einschlägig bekannter Polit-Magazine oder Tageszeitungen die Jahre 1980-1995 recherchieren. Sie werden die Politik dieser Zeit nicht anders beschreiben können als ich, falls Sie nicht Ignorant oder Politiker sind.

Ich bin kein Deutscher
Ja, ich bin hier geboren. Ja, ich bin ein Remscheider, Ja, ich bezeichne das Bergische Land als meine Heimat und nein, ich bin kein Deutscher! Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer sagte mal: „Ein eigentümlicher Fehler der Deutschen ist, dass sie, was vor ihren Füßen liegt, in den Wolken suchen.“ Man muss keine Kaffeesatzleserei betreiben, um zu verstehen, warum ich das sage. Ich bin das Produkt deutscher Innenpolitik, das aus einem Kind, in Deutschland geboren, einen Türken gemacht hat. Ich habe diese, aufgrund meiner Herkunft, zugeschriebene Identität lediglich angenommen und die gefällt mir. Die Entscheidung meinen türkischen Pass zu behalten und mich als Türke in Deutschland zu bezeichnen habe ich bewusst getroffen, vielleicht auch unter dem Einfluss der ständig wiederkehrenden Hetzkampagnen. Unabhängig von dieser Frage, bereue ich meine Entscheidung nicht.

Gratulation, liebe Rückführungspolitik!
Ich verlasse meine Heimat zwar nicht, aber bleibe, dank der jahrzehntelang betriebenen Politik, offiziell betrachtet ein „Fremdkörper“ in dieser Republik. Dies ist keine Beschwerde, nicht missverstehen! Die deutsche Ausländerpolitik produzierte einen in Deutschland geborenen und lebenden Türken. Sie werden von mir keine Klagelieder hören, über fehlende Akzeptanz und Anerkennung vonseiten der Mehrheitsgesellschaft. Dieses Thema betrifft die vielen türkeistämmigen Neudeutschen, die offiziell, ausgrenzend und diffamierend, in der Öffentlichkeit zu „Deutsche[n] mit Migrationshintergrund“ degradiert werden. Ich hatte persönlich nie den Drang, als gleichberechtigtes Mitglied dieser Gesellschaft anerkannt zu werden, dennoch sichert mir das Grundgesetz meine Gleichwertigkeit zu und das Recht, als Türke in Deutschland leben zu können. Die medial inszenierten Hetzkampagnen, die ständige politische Legitimation der Diffamierung durch Wiederholung und Desinformation oder das Infragestellen meiner Integrität, stellen nicht nur einen Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte dar, sie zementieren auch Vorurteile in den Köpfen der Mehrheitsgesellschaft. Des Weiteren widersprechen sie dem Fundament unserer Grundordnung, dem Gedanken der Gleichwertigkeit aller Menschen.

Ich bin bereits integriert!
Ich bin hier aufgewachsen, habe mein Abitur gemacht, den akademischen Grad des Diplom- Sozialwissenschaftlers erlangt und mein gesamtes Leben, in Interaktion mit meiner Umwelt verbracht. Ich kann Deutsch, ich finde das Grundgesetz gut und bin ein rechtschaffener Türke in Deutschland, der seine Steuern zahlt und schon immer seine GEZ-Gebühren bezahlt hat. Warum versucht man mich dennoch mit Gesetzen zu verwalten, die davon ausgehen, dass ich eine Gefahr für dieses Land bin? Es ist traurig, denn das deutsche Ausländerrecht ist bis heute vorwiegend „die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“. Dieser Geist begegnet einem immer dann, wenn man mit öffentlichen Akteuren zusammentrifft, Verwaltungsakte erledigen muss oder Kommentare von Politikern, zu ausländerspezifischen Themen, zur Kenntnis nimmt.

„Jeder soll nach seiner Façon selig werden“
… sagte einst Friedrich II, König von Preußen. Warum dürfen wir Türken in Deutschland nicht, im Rahmen des Grundgesetzes, „nach [unserer] Façon selig werden“? Warum muss ich mich denn in dieser Gesellschaft als Deutscher beschreiben und „Deutscher als die Deutschen“ erscheinen, um nicht in den Verdacht zu kommen, ein „Integrationsverweigerer“ zu sein oder ein Problem? Bin ich wirklich undankbar gegenüber Deutschland oder gar Illoyal, wenn ich darauf hinweise, dass meine vom Grundgesetz garantierten Rechte von der Politik mit Füßen getreten werden? Ist Deutschland denn nicht ein Rechtsstaat?

Wenn ich mich für das kommunale Wahlrecht für Drittstaatenangehörige einsetze, muss man es nicht als Geheimplan zur Türkisierung bzw. Islamisierung Deutschlands wahrnehmen. Man darf ruhig unterstellen, dass mir auch ein friedliches Zusammenleben in Deutschland wichtig ist, obwohl ich nicht die „richtigen“ Ausweispapiere in meiner Tasche habe. Meine Freunde, meine Familie, viele Menschen, die ich schätze oder einfach nur gut leiden kann, leben hier. Warum sollte ich diesen Menschen, die vielen unterschiedlichen Ethnien, Religionen, Konfessionen und Nationalitäten angehören, schaden wollen? Warum spricht man mir die menschlichsten Verhaltensmuster ab?

Was ist eigentlich die Mehrzahl von Deutschland?
Bei der Niederschrift meiner Gedanken habe ich mir irgendwann die Frage gestellt: „Was ist eigentlich die Mehrzahl von „Deutschland“? Wenn ich Deutschland kritisiere, ist damit vorwiegend das öffentliche Deutschland gemeint. Die Politik, die seit Jahren medial- aufrechterhaltene-öffentliche Spannung, die dadurch erzeugte negative Stimmung und keinerlei ernstzunehmende Forderung der Bevölkerung, gesellschaftliche Konflikte lösen zu wollen.

Andererseits gibt es auch sehr viele schöne Deutschland-Bilder in meinem Kopf. Erinnerungen, Ereignisse, Menschen, einfach Bilder eines Lebens. Ich fühle mich grundsätzlich wohl in Deutschland, solange ich mich in meinem personalisierten Lebensraum bewege. Bei der Arbeit, unterwegs mit Freunden, Nachbarn, Kollegen, überall fühle ich mich nicht als Türke, sondern als ich. Gutes Deutschland. Sobald ich jedoch das öffentliche Deutschland betrete, ist es meist vorbei mit wohlfühlen und man stellt sich oft die Frage, warum man dieses Land nicht einfach verlässt. Da Deutschland offiziell durch die Politik repräsentiert wird, kann ich nicht sagen, dass mir Deutschland gefällt und man als Türke hier würdevoll, in einem freiheitlich-demokratisch organisierten Gemeinwesen, leben kann. Da hauptsächlich der öffentliche Raum, ein konfliktfreies Zusammenleben zu erschweren scheint, wäre es dann nicht einfach durch einen politischen Willen lösbar? Nein, dieses Deutschland mag ich nicht. Aber die vielen anderen … womit wir bei meiner Frage sind. Was ist eigentlich die Mehrzahl von Deutschland? Deutschlands?

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32 Kommentare
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  1. Soli sagt:

    Es stelt sich die Frage ob der Autor mit dem türkischen Pass die gleiche Geschichte in umgedrehter Fassung auch in der Türkei hätte erzählen dürfen, ohne gegen Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuches zu verstoßen (in etwa „Beleidigung des Türkentums“).
    Da es einen ähnlichen Paragrafen hier ja nicht gibt darf er natürlich schreiben was er denkt – sein gutes (Deutsches!) Recht.

    Das ist einer der Unterschiede – und gleichzeitig mit einer der wichtigsten Gründe warum so viele Menschen hier her kommen. Auch wenn nicht alles hier gut läuft – läuft es eben immer noch deutlich besser als in den jeweiligen Heimatländern.

    Der Autor hat seinen Pass ja noch, es steht im Frei wieder in die Türkei zurückzukehren.
    Im übrigen finde ich es geradezu frech der Bevölkerung den Willen zur Lösung geselslchaftlicher Konflikte abzusprechen. Das mag vielleicht auch daran liegen dass es hier nahezu unmöglich ist auf Konflikte auch nur hinzuweisen ohne gleich in die rechte Ecke gedrängt zu werden?
    Was man nicht diskutiert – kann man nicht lösen.

  2. Umbecco sagt:

    @Soli
    „Der Autor hat seinen Pass ja noch, es steht im Frei wieder in die Türkei zurückzukehren.“
    Übertreiben Sie es nicht, Soli! Nicht jede Kritik von einem Türken gegenüber Deutschland ist unangebracht bzw. unberechtigt. Der Autor kritisiert Deutschland auf einem hohen Niveau und das macht ihn glaubwürdig.
    Der Autor ist ein Vorzeigetürke und muss/soll bleiben! Mich stört was ganz anderes am Artikel: Warum sind es immer die gut integrierten Menschen die sich über die Kritik der mangelnden Integration von Migranten so stören? Sie sind doch gar nicht angesprochen worden!
    Genau so wie im TV in den Talkshows, wo man dann eine türkische Rechtsanwältin aus der 4. Generation hinschickt und dann behauptet sie wäre die durchschnittstürkin und seht mich an ich bin bestens integriert.

    Das geht einfach mal voll am Thema vorbei! Das Problem ist doch, dass die wirklich angesprochenen Personen keinen solchen Artikel schreiben könnten. Man sollte vom kollektiven beleidigt sein bzw. vom stellvertretenden beleidigt sein ein bisschen Abstand nehmen. Wären alle wie Mustafa Esmer, dann gäbe es das Thema Integration gar nicht, soviel steht fest!

  3. Nayla Karaboy-Jäger sagt:

    Du sprichst aus der Seele von tausenden Deutschtürken, Türken in Deutschland, Deutsche mit türkischem Hintergrund oder wie man diese Spezies sonst nennt. Ich danke dir für diese Gedanken. Viele Menschen werden sich in deinen Ausführungen wiederfinden.
    Danke

  4. AI sagt:

    @Soli: Sprechen Sie mal Konflikte an.

    Schöner Artikel, vor allem dass Sie es schaffen den Unterschied zwischen veröffentlichter Meinung und alltäglichem Leben aufzuzeigen. Aber mal ganz im Ernst: Was ist die Mehrzahl von Türkei?

  5. Dari Ebi sagt:

    Die erste Frage, nämlich ob er dass so auch in der Türkei veröffentlichen darf, ist populistischer Schwachsinn und nicht nachvollziehbar. Sollten wir unsere Gesetzgebung mit anderen Staaten vergleichen und falls diese negativer für Minderheiten ausfallen gleich nachziehen? Wir machen es richtig, die anderen falsch also werden wir es demnächst auch falsch machen? Nochmal Vergleich=sinnlos!!

    Um beim Beispiel der türkischen migranten zu bleiben: Es verlassen mehr Türken die BRD in den letzten Jahren als hier welche versuchen zu immigrieren, Fakt. Also, so viel besser kann es bei uns mitlerweile auch nicht mehr sein. Wobei wenn wir in die Zukunft schauen (demografischer Wandel u. Fachkräfte Mangel) wir auf diese „zusätzlichen Arbeitskräfte“ angewiesen sind.

    Der Autor fühlt sich hier mit seinem Mitmenschen (deutsche aber auch jegliche anderen Nationen) wohl, warum dann in die Türkei? Hier geboren und aufgewachsen.

    Wille zur Lösung gesellschaftlicher Probleme der Bevölkerung abgesprochen? Wo kann man das in diesem Text nachlesen? Ich finde nur dies: „Da Deutschland offiziell durch die Politik repräsentiert wird, kann ich nicht sagen, dass mir Deutschland gefällt und man als Türke hier würdevoll, in einem freiheitlich-demokratisch organisierten Gemeinwesen, leben kann. Da hauptsächlich der öffentliche Raum, ein konfliktfreies Zusammenleben zu erschweren scheint, wäre es dann nicht einfach durch einen politischen Willen lösbar? Nein, dieses Deutschland mag ich nicht. Aber die vielen anderen … „

  6. Soli sagt:

    @Dari Ebi – der abgesprochene „Wille zur Lösung“ findet sich in nahezum diesem Wortlaut im Text, bitte noch mal genau lesen!

    Der Vergleich ist insofern erlaubt (und keineswegs populistisch) da der Autor mit seiner Aussage – er bleibt absichtlich Türke weil dies und jendes hier nicht gut ist – den Vergleich selbst anstellt und Deutschland damit zurücksetzz – und für sich die Türkei insofern als Option hinstellt. Er sucht sich insofern das Beste heraus (unser Grundgesetz z.B.) , bemängelt das und seine Umsetzung im gleichen Atemzug und beharrt auf seinem „Türkentum“.
    Meine Aussage ging dahin dass er die Freiheit die er hier genießt eben so evtl. nicht haben würde wenn er auf sein „Deutschtum“ verzichten würde.

    @Umbecco – das mit em „in die Türkei zurückkehren“ war überspitzt und insofern weder von mir gewünscht noch gehofft. Im Gegenteil – ihre Ausführungen sind insofern genau richtig als dass der Autor eine Stütze der hiesigen Gesellschaft ist – auch ohne „Deutscher“ (im Sinne einer ausschließlichen Staatsangehörigkeit) zu sein.
    Probleme haben wir aber mit den entstehenden/entstandenden Parallelgesellschaften in denen Menschen hier leben – aber sich weder gesellschaftlich nohc sozial einbringen. Sie haben ihre Nische gefunden und leben in einem türkischen (um bei diesem Land zu bleiben, es gibt natürlich auch ander!) Mikrokosmos in Deutschland.

    Das kann nicht das Ziel sein.

  7. Kelly sagt:

    Gerade die Reaktionen auf Soli´s Äußerungen zeigen doch ganz deutlich, dass dieses Thema sich über die letzten Jahre zu einem hochbrisanten Tanz auf der Rasierklinge der politischen Korrektheit entwickelt hat. Niemand – und davon bin ich zu 110% überzeugt – hat etwas gegen Deutsche mit türkischen oder anderen Wurzeln einzuwenden, die sich z.T. über mehrere Generationen eingebracht und ihre Kultur mit der hiesigen vermischt haben. Damit haben sie sich ohne jeden Zweifel die gleichen Rechte UND Pflichten erworben wie sie jeder andere Deutsche durch Geburt erwirbt.
    Ich bin zudem der tiefen Überzeugung, dass dies zu den Grundvoraussetzungen für das Leben in einer neuen Heimat gehört, ja, gehören MUSS und nicht zuletzt durch die aufnehmende Gesellschaft erwartet werden DARF. Ich selbst gehöre nicht zu den als solchen gebrandmarkten „Ewiggestrigen“ und bin auch nicht von einer „Ausländer-raus“-Einstellung besessen; ich verlange für mich jedoch das Recht, auf Unterschiede der betroffenen Kulturen hinzuweisen und die Reibungspunkte hinterfragen zu dürfen; wenn wir nun anfangen, Menschen mit politisch unkorrekter Einstellung in jeder Beziehung zu diffamieren, dann begeben wir uns auf das Niveau einer Gesellschaft, die wir eigentlich seit 1945 hinter uns geglaubt haben.
    Warum darf denn niemand z.B. nach den Grundrechten in den ursprünglichen Herkunftsländern fragen, die hier so vehement eingefordert werden?

  8. Rolf Kessler sagt:

    „Sie haben ihre Nische gefunden und leben in einem türkischen (um bei diesem Land zu bleiben, es gibt natürlich auch ander!) Mikrokosmos in Deutschland.

    Das kann nicht das Ziel sein.“

    Warum nicht? Ich bin ein Befürworter der Segregation. Jeder in seinem Viertel, funktioniert in Jerusalem schon seit hunderten von Jahren.

  9. Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Esmer! Wenn Ihnen Ihr Türkentum, das Sie so sehr betonen so am Herzen liegt, warum sind Sie dann nicht so konsequent und gegen Ihren Deutschen Pass ab? Ob dieser Haltung würden Sie bei mir an Hochachtung gewinnen.

  10. Murat Demirel sagt:

    Ach Herr Müller, oder ist es Frau Müller? Etwas müssen Sie wohl verpasst haben. Herr Esmer hat sich absichtlich nicht für den Deutschen Pass entschieden. Er hat keinen. Also was soll er denn jetzt bitte abgeben? Sein Niederlassungserlaubnis stattdessen vielleicht? İch finde es laecherlich wie sich einige Kommenatoren über die herzlichen & ehrlichen Wörter des Autors aufregen. Mit dieser Haltung wird es wohl noch Jahunderte dauern bis sich diese beide Kulturen zusammenfinden werden. İgnoranz, Unwissenheit und die Beharrung auf Asimilation ( populaer ist : “İntegration“) wird es unter diesen Umstaenden nie zu Erfolg bringen.


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