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Migration und Integration in Deutschland

Die Umstellung darauf, dass jetzt die Ausländer die Überlegenen sind, da sie wenigstens einen Arbeitsplatz besitzen, ist für viele nicht nachvollziehbar.

Friedrich Landwehrmann, Strukturfragen der Ausländerbeschäftigung, 1969

Brückenbauer

Herr Jauch, bleiben Sie bei Ihrer Quizshow!

„Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“, lautete der Titel der Talkshow von Günther Jauch am Sonntagabend in der ARD. Ein Verbalabtausch zwischen Aussteigern, vermeintlichen Experten, einem Politiker und einem Moderator, der Quizmaster bleiben sollte.

VONMehdi Chahrour

 Herr Jauch, bleiben Sie bei Ihrer Quizshow!
Der Autor (23) studiert Rechtswissenschaften an der FU-Berlin. Sein Schwerpunkt ist internationales Recht. Er ist Mitgründer des Vereins "Muslime aller Herkünfte deutscher Identität (M.A.H.D.I.-e.V.)", Mitglied der Jungen Islam Konferenz und in vielen Projekten ehrenamtlich engagiert, wie zum Beispiel im Arbeitskreis Zukunft des Sozialen des Bildungswerks der Heinrich-Böll-Stiftung. Er schreibt für das Forum der Brückenbauer, ein multiethnisches und multikonfessionelles Netzwerk von Führungskräften aus Migrantenverbänden, die sich in vielen Kommunen, auf Länder- und Bundesebene für Integration engagieren. Hervorgegangen ist das Forum aus dem Teilnehmerkreis des Leadership-Programms der Bertelsmann Stiftung für junge Führungskräfte aus Migrantenorganisationen. Das Forum versteht sich als visionärer, multiperspektivischer Impulsgeber zur Verwirklichung einer Gesellschaft, in der allen Menschen klar ist: „Es geht um die eine Gesellschaft, in der wir alle leben! Es geht um unsere gemeinsame Zukunft!“

DATUM19. März 2013

KOMMENTARE31

RESSORTAktuell, Meinung

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Herr Jauch, bleiben Sie doch bitte bei Ihrer Quizshow und lassen sie die Finger von Themen, die Sie nicht verstehen. Sie hatten bei Ihrer letzten Talkshow mit dem Titel „Im Namen Allahs – was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“ leider keinen klugen Monitor vor sich, wie bei RTL, der Ihnen die richtigen Antworten und sogar noch Hintergrundwissen bereitstellt.

Nein, Sie waren überfordert und haben Deutschland speziell mit Ihrer Gästeauswahl keinen Gefallen getan. Ein Teil Ihrer Gäste, darunter Volksvertreter, verstanden den Ernst und die Bedeutung der Lage nicht: Ängste existieren im öffentlichen Raum, medial geschaffenes Misstrauen und Debatten, die auf perfide Art und Weise geführt werden – wie die gestrige – vergiften das gesellschaftliche Klima.

1. Erkenntnis: Saudi-Arabien Maßstab unserer Demokratie
Eine ausgewogene und lösungsorientierte Diskussion gießt kein Öl ins Feuer; Gleiches gilt aber nicht für diesen Politiktalk, der zur besten Sendezeit deutsche Haushalte erreichte. Die Zuschauer erfuhren von Herrn Bosbach, dass der Umgang der saudischen Diktatur mit Minderheiten, irgendwas mit uns in Deutschland zu tun hat, dass hier angeblich eine enge Verbindung besteht und dass die Muslime, die hier leben, sich freuen sollten und das Meckern aufgeben müssten, denn in „ihren Ländern“ ist der Umgang mit Minderheiten noch viel schlimmer.

Ich bin wirklich verwundert: Seit wann orientieren sich unsere innerstaatlichen Verhältnisse und Ordnungen an denen anderer Staaten? Ich kenne unser Rechtssystem zumindest so gut, dass ich weiß, dass der saudische Staat hierzulande über keine Gesetzgebungskompetenz verfügt. Es mag sein, dass ich den „saudischen“ Paragraphen in unseren Gesetzesbüchern überlesen habe. Ich bitte Herrn Bosbach, in seiner Position als Vertreter des Volkes und als ausgebildeter Jurist, aufrichtig darum, mir und der gesamten Republik diese Norm zu zeigen. Sollte diese Norm aber nicht existieren, so muss er den Verdacht akzeptieren, dass er sich in die Division der Panikmacher eingereiht hat und Ängste schürt, nicht akzeptable Analogien konstruiert und sich folglich nicht in den Dienst des Volkes stellt.

2. Erkenntnis: Ideologienbummler als Islamerklärer
Als wären Bosbachs unprofessionelle Aussagen nicht schon genug für den Zuschauer, füllte ein junger Mann, der sich anscheinend noch in seiner ideologischen Pubertätsphase befindet, die Sendezeit mit Halbwissen und Erzählungen über persönliche Erfahrungen. Persönlicher Hintergrund und Anlass für die Einladung in die Talkshow war, dass er vom Christentum zum Islam konvertierte und dann wieder Rolle rückwärts machte. Soweit ist alles in Ordnung. Fraglich ist allerdings der vom hohen Ross sichtbar gewordene Anspruch, den Islam besser als ausgebildete Theologen und Wissenschaftler erklären zu können. Nicht jeder, der einige Male in der Moschee war und sich vorübergehend einen Bart stehen ließ, ist Islamexperte. Ich sage ja auch nicht, dass ich die Chemie-Koryphäe schlechthin bin, nur weil ich gelegentlich im Chemieunterricht saß – die restliche Zeit war ich woanders und ich hoffe, das lesen meine Eltern jetzt nicht.

Es ist nicht nur die sonntägliche Runde bei Jauch gewesen. Grundsätzlich fällt es mir sehr schwer, die derzeitige Salafisten-Debatte ernst zu nehmen, denn während wir hier in Deutschland über angeblich gefährliche Wahhabiten (Wahhabiten ist treffender als Salafisten) streiten, ist es unsere Regierung, die wahhabitische Regimes mit Panzerlieferungen unterstützt und nicht nur zu deren Völkerrechtsverstößen schweigt, sondern die diplomatischen Beziehungen zu diesen Regimes verstärkt. Dieser Aspekt fehlte mir in der Diskussion bei Jauch. Aber es fehlte so einiges. Und insbesondere fehlte die Absicht, nicht ein Teil des Problems zu sein, sondern ein Teil der Lösung.

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31 Kommentare
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  1. Hyper on Experience sagt:

    Wie sehen Sie das, Herr Chahrour: Darf es orthodoxen Christen in Deutschland egal sein, dass die orthodoxe Kirche in Russland die Verfolgung von Homosexuellen aktiv unterstützt? Darf es deutsche Juden kalt lassen, wenn religiöse Fanatiker in Israel massiv gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau vorgehen? Und dürfen deutsche Katholiken die Verwicklung der Katholischen Kirche in den Völkermord in Ruanda mit einem Schulterzucken quittieren?

    Wenn Sie so argumentieren, dann müssen Sie den Deutschen auch zugestehen, zukünftig den Holocaust Holocaust sein zu lassen und die Vergangenheit endgültig abzustreifen. Wir brauchen also keine Gedenkstätten und Gedenktage mehr, keine Reden zum 8. Mai und keine zur Erinnerung an die Machtergreifung. Warum auch? Wir sind schließlich nicht für die Taten anderer verantwortlich, also warum sollten wir uns damit auseinandersetzen?

  2. Marie sagt:

    Ihrem Beitrag, Arrival, stimme ich in allen Punkten zu. Es ist geradezu perfide, den Islam als solches für die Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien verantwortlich zu machen. Die Opfer der Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien sind vor allem Muslime und die angeblichen Menschenrechtsverteidiger in der westlichen Welt sind enge Verbündete dieses Staates. An Verlogenheit ist es nicht zu überbieten, wie der Herr Bosbach in dieser unsäglichen Sendung den Eindruck erweckte, die Zustände in Saudi-Arabien seien ein spezielles Kennzeichen dieser Religion. Auf diese Weise werden die muslimischen Opfer der Menschenrechtsverletzungen zu Tätern gemacht. Die zunehmende Muslimfeindlichkeit in Deutschland wird durch solche Politiker geschürt. Mir ist auch nicht bekannt, dass in Deutschland von Muslimen Deutsche aufgeschlitzt wurden, weil Witze über Allah oder Mohammed gemacht wurden, wie Herr Rolf Kessler hier den Eindruck erweckt – ich habe als nichtmuslimische Deutsche jedenfalls nicht die geringste Angst, ich könnte von Muslimen „aufgeschlitzt“ werden. Besonders perfide auch das Argument mit Diktaturen, Oligarchien etc. – das ist nun wahrlich keine muslimische Spezialeigenschaft, wenn man die Geschichte betrachtet. Und Unterdrückung, Ausbeutung, fehlende Pressefreiheit gab und gibt es zuhauf auch in nichtmuslimischen Ländern. Der angeblich werteorientierte Westen hat doch in vielen Fällen „Gotteskrieger“ massiv unterstützt, solange es den geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen diente – zu Zeiten des Kalten Krieges beispielsweise waren die Taliban „gute“ Islamisten, die man aufgerüstet und massiv unterstützt hat. Wenn es den westlichen Interessen nicht (mehr) dient, führt man Krieg im Namen der angeblichen Menschenrechte. Da werden dann aus guten Gotteskriegern schlechte Gotteskrieger. Im Namen des Glaubens wurden im Laufe der Geschichte Millionen von Menschen ermordet – selbstverständlich ist der Vergleich mit dem Christentum korrekt, denn der Glauben wurde zu allen Zeiten missbraucht. Und mit einem Blick auf die Geschichte könnte man genauso gut zu dem Schluss kommen: Ich weiß, was es bedeutet, wenn Christen an der Macht sind.

    Beängstigend ist, wenn hier zunehmend mit derartigen „Begründungen“ die Diskriminierung und der Hass auf Andersgläubige gesellschaftsfähig wird – im Übrigen würde es mir als Atheistin nicht einfallen, die religiösen Symbole und den Glauben anderer Menschen ins Lächerliche zu ziehen und Gläubige mit obszönen Darstellungen ihres Propheten zu provozieren.

    Mouhanad Khorchide wurde Übrigens bei Günther Jauch „ausgeladen“ – er sollte ursprünglich als Experte über radikalislamistische Strömungen im Islam befragt werden. Statt dessen hat Herr Jauch lieber Fanatikern das Feld überlassen. Ich bleibe dabei – diese Sendung diente der Aufwiegelung und dem Schüren diffuser Ängste. Von Aufklärung konnte keine Rede sein. Und dass die Aufwiegelung Früchte trägt, das konnte man (nicht nur) in dem begleitenden Diskussionsforum bei Günther Jauch beobachten – gestern waren es die Juden, heute die Muslime. Die „Argumente“ sind immer dieselben. Rassismus bleibt aber Rassismus, egal ob er sich gegen Juden oder Muslime richtet, die angeblich eine Gefahr für die Deutschen darstellen.

  3. Marie sagt:

    Arrival,
    Nennen Sie mir bitte eine Situation, in der Sie Ihre religösen Handlungen in diesem Land NICHT ausüben können! Ich kann nicht sehen, wo die Diksussion die Ausübung der Religion des einzelnen einschränkt!!!

    Jedoch:
    das GG besteht nicht nur aus Art.4 Abs.2 , sondern auch aus:
    – Art. 3: Gleichheit = Keine Geschlechtertrennung
    – Art.4 Abs.1: Freiheit Ncht-Religon (!) und jederzeit “Austritt” aus einer Religion

    – Art.5: Meinungsfreiheit: = eine Religion als ganzes negativ zu bewerten
    – Art.5: Kunstfreiheit: = Satrie über Religonen.

    Warum ist ein Witz über Mohammed eine Beleidigung und ein Witz über den neuen Papst kein Hingucker?
    Die Schwierigkeit die ich sehe ist, dass keiner greifen kann was Islam ist und was nicht. Sie schreiben es so, aber der Saudi, der hält seine Ausprägung für den richtigen Islam, und der Salafist tut es auch. Jeder behauptet das sei Islam. Woran soll man sich denn halten?

    Erstens schränkt nicht „die Diskussion“ die Ausübung der Religion ein, das hat niemand behauptet. Zweitens geht es um Diskriminierung von Muslimen in Deutschland – und die ist beispielsweise schon allein dadurch gegeben, dass ganz normale Arbeitgeber Frauen mit Kopftuch nicht einstellen, weil sie Ablehnung durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft befürchten. Oder dadurch, dass Kopftücher in deutschen Schulen verboten sind, Kreuze hingegen nicht. Jedenfalls in diversen Bundesländern. Drittens gibt es auch in Deutschland bis heute beispielsweise Geschlechter getrennte Schulen, Geschlechter getrennte Saunen, Geschlechter getrennte Toiletten und vieles andere Geschlechter getrennte mehr – sie haben offensichtlich Artikel 3 nicht richtig verstanden. Da geht es um Gleichberechtigung, die beispielsweise in Deutschland in der katholischen Kirche dadurch nicht gewährleistet ist, dass Frauen von der Priesterschaft und den meisten sonstigen geistlichen Ämtern ausgeschlossen sind und dass in Deutschland beispielsweise Frauen in Führungsämtern und bei der Bezahlung noch immer massiv benachteiligt werden. Da geht es NICHT um die Geschlechtertrennung bei religiösen Veranstaltungen. Das ist privat. In Deutschland darf jeder die Religion wechseln, wo ist Ihr Problem? Die Millionen deutscher Muslime haben meines Wissens nach den Mohammed-Karikaturen niemanden „aufgeschlitzt“ und auch nicht mit „Aufschlitzung“ gedroht. Wo ist Ihr Problem? Im Übrigen sind mir keine Karikaturen bekannt, in denen betende Christen von einem Hund bestiegen wurden und mir ist auch kein Fall bekannt, in dem Muslime Bibeln zerrissen hätten und auf dieselben urinierten. Die „Kunstfreiheit“ findet da ihre Grenzen, wo andere Menschen religiös diskriminiert und beleidigt/beschimpft werden und deshalb gibt es beispielsweise in Deutschland den .§ 166 StGB. Selbstverständlich ist es eine Beleidigung, wenn auf Heilige Schriften uriniert wird oder betende Gläubige in Karikaturen von Hunden bestiegen werden. Das sage ich als Nichtgläubige und selbstverständlich gilt Art. 5 auch für Muslime und es ist absolut legitim, wenn Gläubige nach derartigen Auswüchsen ihrer berechtigten Empörung Ausdruck verleihen. Sollte hierbei der eine oder andere durch Gewalt gegen Gesetze verstoßen, ist er den rechtsstaatlichen Gepflogenheiten entsprechend zur Verantwortung zu ziehen. Eine „Sippenhaftung“ aller Muslime für Ausschreitung einiger weniger Muslime sieht der Rechtsstaat nicht vor.

  4. Arrival sagt:

    Marie, vielen Dank für die ausführliche Antwort, die ich so unterschreiben würde!

    lutheros, ich verstehe Ihre Verwirrung und die Frage, was denn nun der Islam sei. Am einfachsten ist die Annahme, dass die Muslime den Islam formen und ihm Inhalt geben.

    Es bringt auch nichts, wenn man Ihnen erzählt: Der Islam ist für Liebe, Frieden und Toleranz oder auch: Der Islam ist für die Unterdrückung, den Terror etc.

    Wie bereits Kant hier schon zitiert wurde: Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
    Um wirklich dieser Schwierigkeit aus dem Weg zu gehen empfehle ich Ihnen die intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik, die Ihnen einen differenzierteren Blick zulassen wird.

  5. Marie sagt:

    @Hyper on Experience

    Herr Charour hat an keiner Stelle behauptet, dass es „egal sein darf“, was in Saudi-Arabien passiert, so wie Sie ihm das in den Mund legen. Man könnte aufgrund Ihrer Beispiele allerdings auf den Gedanken kommen, zu behaupten, dass das Christentum nicht Demokratie-kompatibel sei, da orthodoxe Christen die Verfolgung Homosexueller unterstützen, mit derselben Berechtigung jedenfalls, mit der man behauptet, der Islam sei nicht Demokratie-kompatibel, weil Wahabiten in Saudi-Arabien und Islamisten anderswo gegen die Prinzipien der Demokratie verstoßen. Diese „Logik“, die in ihrer Konsequenz zu „Ausweisen“-Forderungen in der aufgestachelten deutschen Bevölkerung geführt hat, wie beispielsweise im Begleitforum bei Jauch zu beobachten war, müsste dann eigentlich, konsequent zu Ende gedacht, zur Forderung „orthodoxe Christen, Juden und überhaupt alle Christen ausweisen“ führen. Spätestens da müsste eigentlich auffallen, wie bekloppt diese „Logik“ ist.

    Ganz besonders perfide wird Ihre „Argumentation“ da, wo Sie einen inhaltlichen Zusammenhang zum Holocaust herstellen, unfassbar.

  6. Ahmetzade sagt:

    Muslime sollten solche TV-Sendungen grundsätzlich boykottieren. Sowohl als Teilnehmer als auch als TV-Zuschauer. Und warum? Hier der Beweis:

    „Wenn Deutschland dümmer wird, auch in den Medien“

    http://islamische-zeitung.de/?id=13767

  7. Rolf Kessler sagt:

    „Im Übrigen sind mir keine Karikaturen bekannt, in denen betende Christen von einem Hund bestiegen wurden und mir ist auch kein Fall bekannt, in dem Muslime Bibeln zerrissen hätten und auf dieselben urinierten.“

    Was gucken Sie den für Satire-Magazine? Ansonsten stimme ich Ihnen im Grunde genommen zu, sehe aber nur nicht alles ganz so naiv rosig wie Sie.

  8. Kareem sagt:

    Hier ein ausführlicher Artikel zum Thema. Auch die Diskussion ist sehr langwierig und ausführlich: https://www.freitag.de/autoren/emran-feroz/islamkritik

  9. Cengiz K sagt:

    Der Jauch war schon immer über bewertet.. Der „Spiegel“ role model Leser Prototyp eben..

  10. Robert sagt:

    treffender Kommentar!


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