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Neske/Heckmann/Rühl, Menschenschmuggel, 2004

Türkische Presse Türkei

12.03.2013 – Gül, Backnang, Arınç, Syrien, Bozdağ, EU Beitritt Türkei

Die Themen des Tages sind: Abendessen zu Ehren von Gül; Arınç: „Ermittlungen werden verfolgt“; Verschleppte Beamten sollen wieder freigelassen werden; Acht mutmaßlichen Bombenlegern wurden gefasst; Galatasaray Istanbul trifft auf FC Schalke 04 auf; Konfektionsbrücke zwischen Türkei und England; Für Iran und Israel fordern türkische Geschäftsleute zweiten Pass

VONBYEGM, TRT

DATUM12. März 2013

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RESSORTTürkische Presse Türkei

QUELLE Die “Türkische Presse Türkei” wird MiGAZIN von der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara und der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und unverändert übernommen.

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Presseschau der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara

Abendessen zu Ehren von Gül
Staatspräsident Abdullah Gül und seine Ehegattin Hayrunisa Gül nahmen im Rahmen ihres Besuchs in Schweden an dem Abendessen von König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia teil.

Vor dem Essen im Stockholmer Schloss kam Gül auch mit der Kronprinzessin Victoria und ihr Ehegatte Prinz Daniel, mit Prinz Carl Philip, mit der Schwester des Königs Prinzessin Christina und ihr Ehegatte Tord Magnuson zusammen.

Am Rande der Kontakte hat König Carl Gustaf XVI. Staatspräsident Gül den Königlichen Seraphinenorden, den höchsten Verdienstorden des Königreiches Schweden verleihen.

An dem Abendessen nahmen unteranderem auch Vizepräsident- Ali Babacan, EU-Minister Egemen Bağıs, Außenminister Ahmet Davutoğlu, der türkische Botschafter in Stockholm Zergün Korutürk und weitere Spitzenfunktionäre teil.

Gül kam auch mit dem schwedischen Parlamentspräsidenten Per Westerberg zusammen. Der Besuch ist der erste auf Staatspräsidentenebene aus der Türkei nach Schweden.

Arınç: „Ermittlungen werden verfolgt“
Vizepräsident Bülent Arınç teilte nach der zwei Stündigen Kabinettsitzung mit, die künftigen Arbeiten der deutschen Behörden zur Aufklärung der Brandursache in Backnang in Baden-Württemberg, wobei eine Mutter und sieben ihrer Kinder ums Leben gekommen sind, würden von der Regierung aus der Nähe verfolgt.

Arınç betonte zudem, dass Bundespräsidentin Angela Merkel für die Aufklärung des Brandes ihre Hilfe zugesagt habe.

Unteranderem sagte Arınç, dass die Leichen der Brandopfer mit einem Privatflugzeug in die Türkei kommen werden. Die Beerdigung soll in der Provinz Afyon staatfinden.

Vizepräsident Bekir Bozdağ und Landwirtschaftsminister Mehdi Eker sollen in Deutschland Vorort Untersuchungen durchführen.

Verschleppte Beamten sollen wieder freigelassen werden
Vizepräsident Bülent Arınç gab gestern nach der Kabinettssitzung Informationen über Tagesthemen. Arınç sagte, dass die von der Terrororganisation verschleppten 10 Beamten heute Abend oder spätestens bis Mittwoch freigelassen und in die Türkei gebracht werden.

Unteranderem kam Arınç mit dem sudanischen Parlamentspräsidenten Ahmed İbrahim Al-Tahir zusammen. Arınç sagte: „Unser Freund İbrahim Al-Tahir besucht die Türkei. Dies ist eine große Freude für uns.“

Acht mutmaßlichen Bombenlegern wurden gefasst
Acht mutmaßliche Bombenleger der Explosion am Grenzübergang Cilvegözü wurden durch eine atemberaubende Operation von der türkischen Sicherheitsbehörden gefasst. Bei der Explosion an der türkisch-syrischen Grenze am 11 Februar 2013 wurden 17 Menschen getötet und rund 26 weitere -darunter vier türkische Staatsbürger- wurden verletzt. Nach Ansicht der türkischen Sicherheitsbehörden ist der Geheimdienst von Machthaber Baschar Al-Assad für die Explosion verantwortlich.

Begrenztes Leben der Syrer
Die wegen der Gewalt aus ihrer Heimat geflohenen Syrer müssen an der Grenze zur Türkei in Zelten unter schweren Bedingungen ihr Leben fortführen.

Die Flüchtlinge, unter denen sich zahlreiche Frauen und Kinder befinden, warten auf die Normalisierung der Lage in ihrem Land, um zurückkehren zu können. Sie leben mehrheitlich in Zelten, die sie vom Türkischen Roten Halbmond oder von anderen Hilfsorganisationen behalten haben.

Die Syrer leiden unter der Gewalt in ihrem Land und, dass sie zwischen der türkisch-syrischen Grenze gedrängt ihr Leben fortführen müssen.

Die geflügelte Seepferdchen-Brosche ist zu Hause
Die vor acht Jahren gestohlene geflügelte Seepferdchen-Brosche aus dem archäologischen Museum in der türkischen Stadt Uşak wird vorübergehend im Museum für anatolische Zivilisationen repräsentiert. Das Artefakt wird später in dem Museum ausgestellt, das in Uşak eröffnet wird. Die Goldbrosche wurde 2005 durch eine Fälschung ausgetauscht und tauchte vor kurzem in Deutschland auf. Die deutschen Behörden haben das Stück aus dem Krösus-Schatz dem Kultur-und Tourismusministerium und dem Vorsitzenden der Museen, Osman Murat Süslü, übergeben. Nachdem man die Seepferdchen-Brosche aus reinstem Gold und im Wert von Millionen türkischen Lira in Hagen entdeckte, wurde sie von den deutschen Behörden im Tresor der Zentralbank aufbewahrt. Im Falle des Diebstahles wurde der Museumsdirektor von einem türkischen Gericht zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Erdbeben in Mosul
In der Stadt Mosul im Norden des Iraks ereignete sich gestern ein Erdbeben der Stärke 5.2. Nach Angaben vom Kandilli Observatorium der Bogazici Universität und dem Erdbeben Untersuchungsinstitute ereignete sich das Erbeben gestern um 16.57 Uhr mit einer Stärke von 5,2. Das Erdbeben wurde auch in den türkischen Provinzen Şırnak, Siirt und Mardin gespürt. Offiziellen Angaben zufolge lag das Hypozentrum des Erdbebens in 5 Kilometer Tiefe.

Galatasaray Istanbul trifft auf FC Schalke 04 auf
Im Rahmen der Champions League 2013 trifft der FC Schalke 04 auf Galatasaray Istanbul. Das Spiel wird heute Abend stadtfinden. Zahlreiche Galatasaray Fans hatten sich für das Duell rechtzeitig Tickets gesichert. Galatasaray ist hochmotiviert. Um die Opfer der Brand Katastrophe in Backnang zu bedenken, werden die Spieler von Galatasaray schwarze Trikots tragen.

Konfektionsbrücke zwischen Türkei und England
Britische Agentur für Handel und Investment (UKTI) und Englische Handelskammer (BCCT) veranstalteten eine Konferenz unter dem Titel „Konfektionsbrücke zwischen Türkei und England“. Britischer Generalkonsul in Istanbul Leigh Turner erklärte auf der Konferenz, der Konfektionsmarkt in England sei der größte Markt in Europa und rief die türkische Firmen, ihre Zentren in Europa in England zu gründen.

Stellvertretender Präsident der Englischen Handelskammer Chris Gaunt seinerseits erinnerte daran, dass ihre Handelskammer die türkische Unternehmen unterstütze, die in England investieren wollen. Gaunt sagte: „Die Türkei ist ein federführendes Zentrum beim Einzelhandel. Es besteht die Möglichkeit, dass auch die britische Firmen in der Türkei investieren.“

Cem Negrin, Präsident des Verbandes Türkischer Konfektionsindustrieller, betonte, der türkische Export nach Großbritannien nehme seit 2008 Jahr für Jahr zu und im Falle einer Visaerleichterung für Textilindustrielle könne dieser Anstieg sich verstärken.

Beruf, Bildung, Ehe… Istanbul ist die frauenfreundlichste Stadt der Türkei
Nach den Angaben des Türkischen Statistikamt (TÜIK) leben derzeit rund sieben Millionen Frauen in der Millionenstadt Istanbul. Dort, am Ufer des Bosporus, sollen die Lebensumstände für sie so gut wie nirgends sonst in der Türkei sein. Es gibt doch die hoher Bildungsmöglichkeiten in dieser Stadt. Wie aus den Angaben ersichtlich ist, ist Istanbul für Frauen die beste Stadt zum Leben. Mit einer weiblichen Bevölkerung von sieben Millionen und dank der hohen politischen Teilhabe von Frauen führt Istanbul die Liste an.

In Istanbul und auch in der Türkei steigt das Wohlergehen, dann steigen auch die Beiträge zum Bruttosozialprodukt. Folglich kann die positive Reflexion über Frauen auf allen Ebenen beobachtet werden. Nach Angaben des TUİK seien dort viele Frauen berufstätig und hätten ein entsprechendes Bewusstsein. Kurz gesagt: Wirtschaftliche Entwicklung erhöht Präsenz von Frauen.

Grieche rettet drei türkische Hausbewohner bei Brand in Backnang
Es kann in türkischer Presse sehen, dass ein Grieche drei türkische Hausbewohner bei Brand in Backnang (in Deutschland) rettet. Also, dank des beherzten Eingreifens eines griechischen Mitbürgers sollen am vergangenen Sonntagmorgen drei Menschen aus der Flammenhölle in Backnang entkommen sein. Der türkischer Vizepremier Bekir Bozdağ sagte dazu: Ein griechischer Bürger sah das Feuer um 04.30 Uhr als erster und rief die Polizei und die Feuerwehr. Dann rannte er ins Feuer und rettete drei Menschen, die Großmutter und zwei Kinder“.

Türken und Hollywood
Alle Schauspieler in der Welt haben wohl der Traum: Eines Tages in einer großen Hollywood-Produktion mitwirken. Für türkische Akteure scheint das, abgesehen von kleinen Rollen, kaum realisierbar. Hinter den Kulissen sieht das jedoch ganz anders aus. Hier spielen sie, mitten im Herzen der Filmindustrie, eine nicht unwichtige Rolle. Und doch haben sich die Türken in Hollywood hinter der Kamera bereits einen Namen gemacht. Die vergangenen zehn Jahre seien für türkische Schauspieler ziemlich enttäuschend gewesen.

Man wolle noch mehr türkische Energie in den USA im Jahre 2014 sehen. Daneben will man gleichzeitig auch in Istanbul ein Zentrum für Animation und Spezialeffekte aufbauen. Dass das durchaus möglich ist, glaubt auch Hasan Özsüt (Music): „Wir haben jetzt wirklich sichtbaren Erfolg mit unserer Arbeit hinter der Kamera und es sieht so aus, als würde es so weiter gehen. Ich würde gerne mehr türkischen Jugendliche mit originellen Kompositions-Ideen sehen, die eine Chance in Hollywood bekommen.“

Für Iran und Israel fordern türkische Geschäftsleute zweiten Pass
Die Menschen müssen immer mehr Handel treiben. Türkische Geschäftsmänner haben es schwer sowohl im Iran, als auch in Israel, gleichzeitig Handel zu treiben. Israelische Behörden verweigern Menschen, die sich im Iran befunden haben, die Einreise. Auch für den Iran gilt dasselbe. Endlich hat doch die türkische Geschäftswelt eine Lösung gefunden. Ein zusätzlicher Pass soll für Aushilfe sorgen.

Seit vergangenen Jahren gibt es eine Abkühlung über die politischen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel. Aber man kann diese Abkühlung auf der wirtschaftlichen Ebene nichts merken. Also die Wirtschaftsbeziehungen haben sich sogar intensiviert. Von steigenden Absatzzahlen in den israelischen Markt profitiert insbesondere die türkische Automobilindustrie. Die Mitglieder verlangen deshalb nun einen zusätzlichen türkischen Pass. Türkischen Geschäftsmännern verweigere der Iran die Einreise. Es gebe derzeit schon Geschäftsleute mit zwei Pässen.

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Schweden Besuch von Staatspräsident Abdullah Gül
In Yeni Safak lesen wir unter der Schlagzeile „Königsprotokoll“ über den Schweden-Besuch von Staatspräsident Abdullah Gül. Dem Blatt nach sei Gül vom schwedischen König Carl XVI. Gustaf mit Königsprotokoll empfangen worden. Angesichts des Todes von Prinzessin Lilian seien als eine Geste für die Schweden auch die türkischen Flaggen auf Halbmast gehisst worden.

Mysteriöser Ring ist türkische LED-Beleuchtung
Vatan berichtet unter der Schlagzeile „mysteriöser Ring ist türkische LED-Beleuchtung“, die US-Luft- und Raumfahrtbehörde NASA habe aus dem Weltall ein Foto geschossen und es dann als „mysteriöser Ring“ im Internet veröffentlicht. Bei dem Ring handele es sich um eine LED-Beleuchtung in der iranischen Hauptstadt Teheran. Diese sechs Kilometer lange LED-Beleuchtung sei von einer türkischen Firma auf dem Velayet Platz aufgestellt worden. Der Geschäftsführer der Firma habe erklärt, in dem LED-System würden sich 16,7 Millionen Farben befinden. Die Leuchten würden einen Regenbogen darstellen und ständig um den Park herum leuchten. Da die inneren Reflektoren der Leuchtdioden nach oben gerichtet seien, könne die LED-Beleuchtung auch aus dem Weltall zusehen sein.

Türkische Show in Cannes
Star meldet unter der Schlagzeile „türkische Show in Cannes“, die weltgroße Messe für Wohn-, Gewerbeimmobilien und Betriebsansiedlung MIPIM werde heute im französischen Cannes ihre Tore öffnen. Dem Blatt zufolge sei die Türkei „Ehrenland“ der Messe und mit 28 Unternehmen anwesend. Die Veranstalter würden etwa 20.00 Besucher erwarten. Weiter heißt es in dem Artikel, an der Messe würden unter anderem Vizepremier Ali Babacan, Minister für Städteplanung Erdogan Bayraktar, TOKI-Präsident Ahmet Haluk Karabel teilnehmen und dabei die Teilnehmer über die starke türkische Wirtschaft informieren sowie ausländische Investoren in die Türkei einladen.

Türkischer Pavillon ist auf der Tourismus Messe zum Besten in Europa gewählt worden
Zaman schreibt unter der Schlagzeile „türkischer Pavillon ist auf der Tourismus Messe zum Besten in Europa gewählt worden“, auf der weltweit größten Tourismus-Börse ITB mit Teilnahme von 10.000 Unternehmen aus 190 Ländern sei der türkische Pavillon zum Besten in Europa“ gewählt worden. Dem Blatt nach habe die Türkei an der diesjährigen 47. Internationalen Tourismus-Börse mit 122 Unternehmen auf einer Gesamtausstellungsfläche von 3079 Quadratmetern teilgenommen.

Pflanzenstoff „Resveratrol“
Aus Hürriyet erfahren wir, Wissenschaftler der US-Universität Harvard hätten behauptet, mit der Weiterentwicklung des aus dem Pflanzenstoff „Resveratrol“, das in Rotwein vorkommt, produziertes Medikaments könnte das Menschenleben auf 150 Jahre verlängert werden. Weiter schreibt das Blatt unter Berufung auf „Daily Mail“, eine Pharmakonzern, der dieses Medikament bei Krebserkrankungen, Diabetes und Herzleiden testet, habe herausgestellt, dass es die Alterungsmechanismen in Körper anregt, die Risiken auf altersbedingte Krankheiten reduziert und somit die Lebenserwartungen erhöht.

Antibiotika ist so gefährlich wie Terror
In Milliyet lesen wir unter der Schlagzeile „Antibiotika ist so gefährlich wie Terror“, die Beraterin im britischen Gesundheitsministerium, Prof. Sally Davies habe betont, der Widerstand gegen Antibiotika sei für die Menschen genau wie der Terror eine große Bedrohung. Ferner habe Prof. Davies gesagt, sollte nichts unternommen werden, würden die Bedingungen des 19. Jahrhunderts wieder zurückkehren. Menschen seien damals bei einfachen Operationen wegen Infektionen ums Leben gekommen. Seit den 80er Jahren würden keine neuen Antibiotika mehr entwickelt und die großen Pharmakonzerne hätten keinen Plan, schreibt das Blatt weiter.

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