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Türkische Presse Türkei

11.02.2013 – Erdoğan, EU Beitritt Türkei, Kosovo, Ägäis, Athen, Moschee

Die Themen des Tages sind: Cemil Çiçek in Pakistan; Ministerrat wird heute zusammentreten; Erdoğan zu Eröffnungen in Kayseri; Erdoğan empfängt EU Botschafter; İsmet Yılmaz in Kosovo; Keine Kooperation zwischen Türkei und Griechenland bei Moscheebau in Athen; Erdbeben in der Ägäis; Israel bereitet Anschlag auf Syrien vor; Proteste in Tunesien

VONBYEGM, TRT

DATUM11. Februar 2013

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RESSORTTürkische Presse Türkei

QUELLE Die “Türkische Presse Türkei” wird MiGAZIN von der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara und der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und unverändert übernommen.

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Presseschau der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara

Cemil Çiçek in Pakistan
Der Präsident der Türkischen Großen Nationalversammlung, Cemil Çiçek, befindet sich in Islamabad, der Hauptstadt von Pakistan. Çiçek wird in Pakistan an den zweitägigen Konferenzen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit teilnehmen.

Çiçek wurde in der Hauptstadt Islamabad zeremoniell empfangen.

Bei dem Besuch sollen die freundschaftlichen pakistanisch-türkischen Beziehungen erörtert werden.

Ministerrat wird heute zusammentreten
Der Ministerrat wird heute unter dem Vorsitz von Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zusammentreten. Auf der Versammlung des Rates werden vor allem die Sicherheit des Landes und die beeinflussenden Entwicklungen im In- und Ausland auf der Tagesordnung stehen.

Unterdessen werden im Ministerrat der Kampf gegen den Terror, die türkische Außenpolitik, die jüngste Lage in Syrien, die Entwicklungen an der syrisch-türkischen Grenze, Gesetzentwürfe und wirtschaftliche Entwicklungen erörtert.

Erdoğan zu Eröffnungen in Kayseri
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan, der am Wochenende um einige Anlagen einzuweihen nach Kayseri reiste, hielt im Rahmen der Einweihungszeremonie eine Rede und sagte, die Regierung habe sich das Jahr 2071 zum Ziel erklärt und Vorbereitungen für diesen Weg in Angriff genommen. Erdoğan wies auch darauf hin, die Regierung habe für das Jahr 2023 dem 100. Jahrestag der Republik viele Ziele, auf die es hinarbeitet. Ein weiteres wichtiges Datum für die kommenden Generationen sei das Jahr 2071, „Die die Enkel der Enkel so Gott will unterschiedlich erleben werden,“ so Erdoğan.

Nach seiner Rede begab sich Erdoğan auf den Erciyes Berg, um das von der Kayseri Großstadtverwaltung gebaute Wintersportzentrum und weitere 41 Anlagen im Stadtzentrum, deren Baukosten sich auf 123 Millionen 327 tausend Lira belaufen, einzuweihen. Erdoğan wurde am Flughafen von Kayseri vom Minister für Energie und Bodenschätze Taner Yıldız, Minister für Jugend und Sport Suat Kılıç, Parlamentsvizepräsident Sadık Yakut, dem Gouverneur von Kayseri, Şerif Yılmaz, von Kayseri-Abgeordneten der AKP sowie von dem Oberbürgermeister von Kayseri, Mehmet Özhaseki und anderen Zuständigen empfangen.

Erdoğan empfängt EU Botschafter
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan wird heute die Botschafter der EU Mitgliedsländer in Ankara empfangen. Es wird erwartet, dass an dem Essen im Ministerpräsidialamt alle Botschafter teilnehmen. An dem Essen werden auch der EU Minister Egemen Bağış, Außenminister Ahmet Davutoğlu und andere zuständige Bürokraten teilnehmen.

Es wird erwartet, dass Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan bei dem Essen noch einmal seinen Standpunkt über die EU Mitgliedschaft der Türkei zum Ausdruck bringt. Außerdem wird erwartet, dass die Bekämpfung des Terrors und die Entwicklungen in Syrien auf der Tagesordnung stehen. Erdoğan wird wohlmöglich betonen, dass sie in diesen Bereichen nicht die erhoffende Hilfe von der EU bekommen haben.

İsmet Yılmaz in Kosovo
Verteidigungsminister İsmet Yılmaz reiste für einen zweitägigen Besuch nach Kosovo. Minister Yılmaz besuchte im Rahmen seiner Kontakte zunächst das Ministerium der Sicherheitskräfte von Kosovo. Verteidigungsminister Yılmaz wurde hier vom kosovarischem Minister Agik Dscheku zeremoniell empfangen. Nach den bilateralen Gesprächen erklärte Verteidigungsminister Yılmaz auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, dass die Beziehungen zwischen beiden Ländern und die Entwicklungen in der Region bewertet wurden.

Unterdessen besuchte Minister Yılmaz auch die Stadt Prizren. Diese Stadt hat einen starken Bevölkerungsanteil an Türken. Der Verteidigungsminister kam im Türkischen Kulturzentrum mit Vertretern unterschiedlicher ethnischer Gruppen zusammen.

Çağlayan reist nach Libyen
Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan wird morgen für einen eintägigen Arbeitsbesuch nach Libyen reisen und am türkisch- libyschen Arbeitsforum teilnehmen. Çağlayan wird bei seiner Auslandsreise von einer Delegation aus einigen Bürokraten, Geschäftsleuten, Bauunternehmern, Baumaterial Hersteller, Ingenieure, Berater und Journalisten begleitet. Unterdessen wird Wirtschaftsminister Çağlayan im Rahmen seiner Libyen Kontakte auch mit dem libyschen Regierungschef Mohamed Yusuf Al Magariaf und dem libyschen Ministerpräsidenten Ali Zaidan zusammentreffen.

Erdbeben in der Ägäis
In der Ägäis hat sich ein Erdbeben ereignet. Das Erdbeben hatte die Stärke von 4,1. Es wurde erläutert, dass sich das Erdbeben um 20.10 Uhr ereignet hat. Das Zentrum des Erdbebens war vermutlich Bozcaada, eine Küstenstadt in der Ägäis.

Das Erdbeben hat große Panik ausgelöst. Auskunft über Verletzte gab es nicht.

Proteste in Tunesien
In Tunesien wurden Proteste gegen die Anhaltende Gewalt im Land organisiert. Die Proteste worden von der En-Nahda Bewegung organisiert. Tausende Teilnehmer nahmen an den Protesten teil. Auf der Kundgebung skandierten Teilnehmer Parolen gegen Frankreich. Sie beschuldigen Frankreich sich in die inneren Angelegenheiten von Tunesien einzumischen.

An der Demonstration nahmen bekannte Persönlichkeiten der Nahda Bewegung, der ehemalige Berater des Ministerpräsidenten Lutfi Zeytun und Abgeordnete des Übergangparlaments teil.

Die Selbstverbrennung Mohamed Bouazizis hatte 2010 Massenproteste in Tunesien ausgelöst und schließlich zur Flucht des Diktators Ben Ali geführt. Nach der Ermordung des Oppositionspolitikers Belaïd am vergangenen Mittwoch war es in Tunesien erneut zu Unruhen gekommen. Die Opposition wirft der Ennahda vor, hinter dem Attentat zu stecken.

Fatih-Project… türkische Lernplattformen
Während hierzulande neue Technologien nur langsam Einzug in die Klassenzimmer finden, begeistern türkische Lernplattformen Schüler und Lehrer mit bunten Angeboten. Alle staatlichen Schulen und deren Lehrer können die Angebote kostenlos nutzen – auf diese Weise soll mehr Chancengleichheit entstehen.

In der Türkei müssen die Eltern für die Ausbildung ihrer Kinder häufig tief in die Tasche greifen. Es gibt in der Türkei doch das System der Ganztagsschule mit Verpflegung, doch um bei dem leistungsorientierten Unterricht mitzukommen, muss auch nach Schulschluss am Abend noch viel gebüffelt werden.

Im Internet sehen die türkischen Lernplattformen dagegen ganz anders aus: bunt, interaktiv und multimedial. Die Eltern bieten die Online-Lösungen Möglichkeit, ihre Kinder auch mit einem geringen Budget zu unterstützen.

Doch die Türkei ist allerdings eines der Länder mit der höchsten Internet-Nutzung weltweit. Rund 90 Prozent der türkischen Kinder im Alter von neun bis 16 nutzen das Internet überwiegend für schulische Zwecke, einer Studie der EU-Kommission zufolge. Derzeit wird in der Türkei wie in keinem anderen Land die Nutzung neuer Technologien im Unterricht gefördert. Jede Schule soll mit dem Fatih Projekt bis 2015 Internetanschluss, Whiteboards und Tablet PCs ausgestattet sein.

Türkei pachtet ein Grundstück von 500.000 Hektar in Sudan
Das türkische Landwirtschaftsministerium hat in Sudan ein Grundstück in Größe von 500.000 Hektar auf 99 Jahren gepachtet. Es wird erwartet, dass dieses Gebiet dem türkischen Privatsektor zur Verfügung gestellt wird. In diesem Gebiet werden tropisches Obst wie Ananas und Avocado, Agrarprodukte wie Baumwolle und Ölsaat, die die Türkei vom Ausland kauft, angebaut werden.

Nach der Unterzeichnung des Übereinstimmungsprotokolls zur kommerziellen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Türkei und dem Sudan mietete das türkische Landwirtschaftsministerium ein Grundstück von 500.000 Hektar in der Region Abugota. Die privaten Investoren in diesem Gebiet werden von Steuern befreit werden, hieß es.

Türkische Schauspielerin Songül Öden verzaubert den Nahen Osten und den Balkan
Die türkische TV-Film Serien erobern den Balkan, Osteuropa und die gesamte arabische Welt. Die türkische Schauspielerin Songül Öden ist ganz besonders beliebt bei den Zuschauern. Die „türkische Rose“ hat die Menschen mit ihren Filmrollen verzaubert. Dabei sind die Formate türkischer Serien weitaus teurer als US-Produktionen.

Songül Öden hat mit ihren Auftritten in türkischen Serien die gesamte Region vom Maghreb bis in den Nahen Osten mit ihrer Schönheit verzaubert, die junge und talentierte Schauspielerin aus der Türkei ist.

Die türkische Schauspielerin Öden sei schon längst ein Idol für Millionen von arabischen Frauen im Jahr 2012 geworden. Türkische Serien und türkische Schönheiten wie Öden sind die Brücken und scheinen Brücken zwischen den Herzen der Menschen von Nordafrika, über den Balkan und Osteuropa bis in den Nahen Osten zu bauen. In der arabischen Welt nennt man Öden schon heute die „türkische Rose“. Derzeit werden Türkische Serien nicht nur in nahezu allen islamischen Ländern ausgestrahlt, sondern auch Rumänien, Griechenland, Kroatien, Bulgarien, Moldawien, Makedonien, Ungarn, Bosnien, den Türk-Staaten, dem Kosovo und Albanien.

Türkei baut Militärschiff für Pakistan
Die Türkei erhielt den Auftrag zum Design und Bau eines Trossschiffes für Pakistanischen Streitkräfte. Der zwischen dem pakistanischen Verteidigungsministerium und der türkischen Firma Ingenieurwesen für Verteidigungstechnologien (STM) unterzeichnete Vertrag beinhaltet das Design, Versorgung technischer Ausrüstung und Ersatzteile, Prüfungsprozess, Ausbildung der Besatzung jenes Nachschubtankers und Beratungsdienste. Mit diesem ersten Vertrag zwischen der Türkei und dem Pakistan im Bereich Verteidigung und Militärschiffbau habe ein bedeutendes und authentisches Zusammenarbeitsprojekt zur begonnen, hieß es.

Keine Kooperation zwischen Türkei und Griechenland bei Moscheebau in Athen
Athen sei eine der wenigen europäischen Hauptstädte, die keine Moschee habe. Doch in der griechischen Verfassung sei die Religionsfreiheit verankert und dies gelte nun einmal auf für Muslime. Allerdings werde die Moschee keine Minarette haben und das Grundstück werde in der Hand des griechischen Staates bleiben.

In Athen wird der Bau der ersten Moschee ohne die Hilfe der türkischen Regierung vollzogen. Griechenland möchte ihre Angelegenheiten selbst regeln und hält die Religionsfreiheit hoch. Athen bekommt leider schlechte Noten von der UN und der EU in Fragen der Religionsfreiheit schon seit Jahrzehnten. Jegliche Beteiligung der türkischen Regierung an dem geplanten Moscheebau in Athen hat die griechische Regierung zurückgewiesen.

Constantinos Tsiaras, der stellvertretende griechische Außenminister sagte im griechischen Parlament, dass es in dieser Angelegenheit keinerlei Kooperation oder Abmachungen mit der Türkei gebe. Griechenland werde die Bauvorgaben und Finanzierung selbst in die Hand nehmen.

Diese griechische Haltung sei klar und deutlich. Aber die Türkei habe sich in den letzten Jahren als Verfechter der muslimischen Interessen in Szene gesetzt und sich immer wieder in griechische Angelegenheiten einmischen wollen. Eine Kommission aus fünf griechischen und zwei muslimischen Vertretern werden den Bauvorgang begleiten. Der Imam der Moschee wird vom griechischen Bildungsministerium eingesetzt werden.

Online-Shopping über 17 Milliarden Dollar in der Türkei
In der Türkei wird Online-Shopping immer beliebter. Die türkischen Bürger geben ungefähr 17 Milliarden Dollar in 2012 aus. Ihre Nachfrage lässt den Online-Markt wachsen und zieht potenzielle Investoren ins Land. Der schwedische Investor Zennström singt deshalb ein Loblied auf die Türken.

Die Zahlungen mit Kreditkarten im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent sind einem Bericht des türkischen Kreditkarten Zentrums (BKM) zufolge sind gestiegen. Während türkische Verbraucher 2011 insgesamt 12,9 Mrd. Dollar an Finanztransaktionen mit Kreditkarten tätigten, beliefen sich jene Ausgaben im Jahr 2012 auf 17,4 Mrd. Dollar. Von 54 Millionen Kreditkarten wurden 19 Millionen für das Online-Shopping genutzt. Das verwundert nicht, denn die Anzahl der Internet-User ist in der Türkei ebenfalls in den vergangenen Jahren rapide anstiegen.

Den Daten des türkischen Statistikamts (TÜIK) zufolge gab es im Jahr 2000 insgesamt zwei Millionen Internet-User. Nur zehn Jahre später, im Jahr 2010, stieg diese Anzahl auf 35 Millionen Nutzer des Internets. Somit nutzen 2010 ungefähr 44 Prozent aller Türken das Internet. Auch 91 Prozent aller türkischen Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern sind User, wobei hier zu 78 Prozent Online-Banking und andere Finanzdienstleistungen im Vordergrund stehen.

Im Jahre 2010 hatten aller türkischen Unternehmen mit Internetzugang eigene Homepages 58 Prozent vorzuweisen. Das Homepageangebot bestand zu 78,4 Prozent aus Produktkatalogen für die Verbraucher. Die Türkei ist offenbar ein Wachstumsmarkt im elektronischen Geschäftsverkehr. Die Türkei habe eine aufstrebende Mittelschicht mit einer Vorliebe für Internetdienstleistungen und davon wolle man durch Investitionen profitieren.

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Erdogan eröffnet in Kayseri 41 Anlagen
In Yeni Safak lesen wir, Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan habe in Kayseri 41 Anlagen eröffnet. Dem Blatt zufolge habe Erdogan in seiner Rede an die gesetzten großen Ziele zum 100. Gründungsjahr der Republik in 2023 erinnert und für die Zukunft positive Botschaften gegeben. Das Jahr 2071 werde für die nächsten Generationen ganz anderes sein. Weiter heißt es in der Meldung, trotz eisiger Kälte in Kayseri sei Erdogan von einer großen Menschenmenge bejubelt worden. Erdogan habe zudem gesagt, die Türkei werde ihre Vorstöße zur Entwicklung fortsetzten. Kayseri sei ein Beispiel für die Ziele zum 100. Gründungsjahr der Republik in 2023.

Türkische Wissenschaftler haben künstlich Haut produziert
Zaman berichtet unter der Schlagzeile „türkische Wissenschaftler haben künstlich Haut produziert“, Wissenschafts- und Technologieforschungsrat der Türkei TÜBİTAK habe nun auch dem Gesundheitssektor einen bedeutenden Beitrag geleistet. In der Türkei sei erstmals künstlich Haut produziert worden und nun sei die Phase für Experimente zur Produktion von Knochen erreicht worden. Mit der neuen Methode könnten Patienten mit Brandwunden behandelt werden, im dem gesunde Haut des Patienten künstlich produziert und dann auf die Brandwunde implantiert wird. Die experimentale Phase der künstlichen Hautproduktion sei erfolgreich abgeschlossen worden, schreibt das Blatt.

Israel bereitet Anschlag auf Syrien vor
Yeni Safak berichtet „Israel bereitet Anschlag auf Syrien vor“ unter Berufung auf die US-Zeitung New York Times, Israel werde auch künftig syrische Territorien bombardieren, um die Waffenlieferungen aus Damaskus an die Hisbollah im Libanon zu unterbinden. Dem Blatt nach würden die Fragezeichen im Zusammenhang mit dem israelischen Angriff auf einen Militärstützpunkt in Syrien weiter bestehen. Die Spekulationen über ähnliche Angriffe würden immer lauter und US-Geheimdienstquellen nach habe sich dort ein Zentrum befunden, in dem Russland und Iran gemeinsam aktiv gewesen seien, um Waffen herstellen zu können. Berichten von vergangener Woche zufolge, hätten sich bei dem israelischen Angriff auf das unbekannte Ziel, das angeblich ein wissenschaftliches Forschungszentrum gewesen ein soll, russische Experten sowie iranische Soldaten aufgehalten.

Grammys sind verliehen
Aus Sabah erfahren wir unter der Schlagzeile „Grammys sind verliehen“, in Los Angeles seien zum 55. Mal die Grammys verliehen worden. Die US-Gruppe Fun sei der große Gewinner des Abends gewesen. Die Gruppe habe Grammys in den Kategorien Best New Artist und Song des Jahres bekommen.

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