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Türkische Presse Türkei

24.01.2013 – Gül, Erdoğan, Davos, Syrien, Davutoğlu, Airport, Istanbul

Die Themen des Tages sind: Gül wird Erdoğan und Özel empfangen; Appel aus Davos für Syrien; Davutoğlu kam mit Aliyew und Desalegn zusammen; Erdoğan lehnt die Einladung ab; Patrioten am Wochenende einsatzbereit; Güler Sabancı im Aufsichtsrat von Siemens; Der Dritte Flughafen Istanbuls größte Airport Weltweit

VONBYEGM, TRT

DATUM24. Januar 2013

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RESSORTTürkische Presse Türkei

QUELLE Die “Türkische Presse Türkei” wird MiGAZIN von der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara und der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World) zur Verfügung gestellt und unverändert übernommen.

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Presseschau der Generaldirektion für Presse und Information in Ankara

Gül wird Erdoğan und Özel empfangen
Staatspräsident Abdullah Gül und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan werden heute zu ihrem wöchentlichen Treffen im Çankaya Palais zusammenkommen. Es wird erwartet, dass beim Treffen hauptsächlich die Strategie der politischen und militärischen Schritte im Kampf gegen die Terror Organisation PKK erörtert werden. Auch soll die Lage in Syrien und die jüngsten regionalen Entwicklungen auf der Tagesordnung stehen. Das wöchentliche Treffen wird der Presse geschlossen geführt.

Ein weiteres wichtiges Treffen im Çankaya Palais anlässlich der Ereignisse der letzten Tage wird zwischen Staatspräsident Abdullah Gül und dem Generalstabschef Necdet Özel stattfinden.

Erdoğan-Özel Treffen
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan und Generalstabschef Necdet Özel werden heute im Rahmen ihrer wöchentlichen Besprechungen zusammengekommen.

Auf der Tagesordnung stehen vor allem die Lage in Syrien und die Bekämpfung des Terrors. Bei dem Gespräch soll vor allem die Lage im Nachbarland Syrien erörtert und über einen möglichen Aktionsplan der Türkei in Syrien besprochen werden.

Appel aus Davos für Syrien
Außenminister Ahmet Davutoğlu appellierte für Syrien beim Weltwirtschaftsforum in Davos an die Welt. Davutoğlu deutete darauf hin, dass die Vereinten Nationen nicht einmal einen Entschluss für humanitäre Hilfe für Syrien gefasst haben und sagte: „Die Syrer sterben nicht nur durch Bomben sondern auch durch die Tatlosigkeit der internationalen Gesellschaft.“

Zudem betonte er, die Türkei werde auf keinen Fall ihre Türe für die Syrer schließen. Davutoğlu trat mit der UN-Stellvertretende Generalsekretärin für humanitäre Fragen, Valerie Amos und die Direktorin des Welternährungsprogramm (WFP) Ertharin Cousin gemeinsam vor die Presse. Amos und Cousin dankte der Türkei für die humanitäre Hilfe an die Syrer.

Davutoğlu sagte rund 160 Tausend syrische Flüchtlinge leben derzeit in 16 Flüchtlingslager und 60 bis 70 Tausend Syrer haben Unterschlupf bei ihren Verwandten gefunden oder leben nach Möglichkeit in verschiedenen Städten.

Die Türkei habe bislang 500 Millionen Dollar Hilfe für die syrischen Flüchtlinge geleistet, so Davutoğlu.

Davutoğlu kam mit Aliyew und Desalegn zusammen
Außenminister Ahmet Davutoğlu kam gestern am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos mit dem aserbaidschanischen Staatspräsidenten Ilham Aliyew zusammen. Hauptthema des Treffens war die Berg-Karabach-Frage das Trans-Anatolien-Erdgaspipelineprojekt TANAP. Aliyew und Davutoğlu äußerten sich einstimmig über eine aktivere Rolle der Minsk-Gruppe bei der Lösung der Berg-Karabach-Frage.

Aliyew und Davutoğlu bewerteten unterdessen auch den von der Türkei und Aserbaidschan eingeleiteten getrennten Dreierkooperationsprozess mit dem Iran und Georgien. Davutoğlu lobte beim Treffen die gestiegenen aserbaidschanischen Investitionen in der Türkei. Aliyew seinerseits begrüßte den wachsenden globalen Einfluss der Türkei und Aserbaidschan.

Außenminister Ahmet Davutoğlu kam im Rahmen seiner Davos-Kontakte auch mit Äthiopiens Ministerpräsident Hailemariam Desalegn zusammen. Bei dem Treffen wurden unteranderem globale und regionale wirtschaftliche Entwicklungen sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Zusammenarbeitsmöglichkeiten zwischen den beiden Ländern erörtert.

Erdoğan lehnt die Einladung ab
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan hat Rufe, in diesem Jahr wieder am Weltwirtschaftsforum in Davos teilzunehmen, nicht erhört. Das Weltwirtschaftsforum hat in Davos begonnen. Martin Bruncko, der Europa Direktor des Weltwirtschaftsforums äußerte sich erfreut über die Teilnahme der Türkei an der Weltwirtschaftskonferenz in Davos.

Er wünsche, dass auch der Ministerpräsident der Türkei nach Davos reist. Die Beziehungen zwischen der Türkei und dem Weltwirtschaftsforum bezeichnete Martin Bruncko als perfekt. Er erinnerte daran, dass im vergangenen Jahr die Nahost,- Nordafrika- und Eurasien Konferenzen in Istanbul veranstaltet worden sind. Dies zeige den guten Stand in den Beziehungen zwischen der Türkei und dem Weltwirtschaftsforum.

Alle Hoffnungen zerschlagen: Erdoğan reist nicht nach Davos. Stattdessen wird die Türkei durch den stellvertretenden Ministerpräsident Ali Babacan und Familienministerin Fatma Şahin vertreten. Zuletzt hatte sich Stephen Kinnock, Direktor und Leiter des Weltwirtschaftsforums Europa und Zentralasien, persönlich darum bemüht, Erdoğan nach dem Eklat 2009 wieder in der Schweiz zu empfangen.

Dramatische Lage In Syrien
Die dramatische Lage in Syrien spitzt sich zu. Die Auswirkungen des Bürgerkrieges lassen sich in Fotos der Nachrichtenagentur AFP sehen. Zahlreiche Menschen aus dem Nordosten des Landes fliehen ohne Nahrungsmittel und Wasser, von dem Bombardement der syrischen Regierungstruppen und verstecken sich Höhlen.

Unteranderem starben in einem Dorf nahe Aleppo bei einem Raketenangriff 6 Menschen aus einer Familie. Berichten zufolge wurden in einem anderen Dorf durch einen Granatenangriff weitere 20 Menschen getötet.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow dagegen behauptete, nur Russland und China möchten einen Frieden in Syrien. Die syrische Opposition nehme sich Mut durch die Unterstützung des Westens und möchte daher keinen Dialog aufnehmen.

Unteranderem ist eine hochrangige Delegation unter denen sich auch der US-Botschafter in Damaskus Robert Ford befindet in die Türkei eingetroffen, um mit türkischen Zuständigen, Hilfsorganisationen und der syrischen Opposition die Lage zu besprechen.

100 Lastwagen auf dem Weg nach Syrien
Im Rahmen der Hilfskampagne unter dem Motto, „Der Winter ist eingebrochen – ein Brot, eine Decke für Syrer“, starteten 100 Lastwagen mit Hilfsgütern nach Syrien.

Angaben zufolge wurden bislang über 12 Millionen türkische Lira gespendet. Mit den Spendengeldern sollen für Syrer Grundbedürfnisse sowie Lebensmittel gekauft werden. An der Hilfskampagne nehmen etwa 200 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften teil.

Zahlreiche freiwillige Menschen mobilisierten sich, um für Spenden für Syrer zu sammeln. Es wurden Zelte aufgestellt, in denen auf die Menschheitstragödie in Syrien hingewiesen wird. Humanitäre Hilfsgüter wie Decken, Lebensmittel, Reinigungsmittel und anderes Material werden angenommen.

Parlamentspräsident Çiçek in Sudan
Am letzten Tag seines Sudan-Aufenthaltes ein volles Programm hat der zur Teilnahme am Gipfeltreffen der Parlamentspräsidenten der islamischen Länder im Sudan weilende Präsident der Türkischen Großen Nationalversammlung Cemil Çiçek gehabt.

Çiçek besuchte als erstes die türkische Schule in der sudanesischen Hauptstadt Khartum und erhielt von Funktionären der Schule einen Briefing. Die nächste Station von Çiçek war ein Waisenhaus, das von türkischen Wohltätern in Auftrag gegeben wurde. Dort überreichte Çiçek den Kindern Geschenke und verbrachte Zeit mit ihnen.

Parlamentspräsident Çiçek besuchte dann auch eine technische Schule und ein Bildungszentrum, die von der Agentur für Kooperation und Koordination TİKA gebaut wurde.

Gedenken an Uğur Mumcu
An den vor 20 Jahren bei einem Autobombenanschlag getöteten Schriftsteller und Journalisten Uğur Mumcu wird heute mit einer Zeremonie erinnert. An der Zeremonie am Tatort des Geschehens in Ankara werde auch der Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP) Kemal Kılıçdaroğlu teilnehmen. Am 20. Todestag werde an Mumcu landesweit mit verschiedenen Aktivitäten gedacht.

Güler Sabancı im Aufsichtsrat von Siemens
Die Vorsitzende der Sabancı Gruppe Güler Sabancı hat sich in der Männerwelt der türkischen Wirtschaft und im eigenen Familienunternehmen durchgesetzt. Gestern wurde die 57-jährige auf der Siemens-Hauptversammlung als zweite Frau neben der Chefin des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller, in den 20-köpfigen Siemens-Aufsichtsrat gewählt. Sie ist die reichste und mächtigste Frau der Türkei, Chefin des zweitgrößten türkischen Konzerns. Für sie ist ihre neue Rolle und Position ein logischer Schritt, für Siemens ein Gewinn.

Patrioten am Wochenende einsatzbereit
Nach Angaben sollen die ersten Patriot-Abwehrraketen der Nato am Wochenende in der Türkei einsatzbereit. Diese Erklärung kam gestern von dem britischen Nato-Brigadegeneral Gary Deakin, der für den Einsatz zuständig ist. Deakin betonte, die Abwehrraketen werden nur für die Verteidigung der Türkei von möglichen Raketenangriffen aus Syrien dienen. Über den Stationierungsort der Batterien sei zusammen mit dem türkischen Militär entschieden worden.

Die Patrioten aus den Niederlanden werden in Adana, die deutschen Patrioten in Kahramanmaraş und die aus den USA sollen in Gaziantep stationiert werden.

Die ersten einsatzbereiten Patrioten gehörten zu einer niederländischen Batterie. Wenig später folgten die Abwehrraketen aus Deutschland und den USA. Mit dem System sollen rund 3,5 Millionen Menschen innerhalb der türkischen Grenze unter Schutz genommen werden.

Istanbul: Ein Paradies für ausländische Firmen
Ausländische Unternehmen bevorzugen Istanbul für ihre Investitionen. Nach Angaben, der 31 Tausend 899 ausländischen Firmen in der Türkei, hätten im vergangenen Jahr in Istanbul investiert. In der Zeitspanne von Januar bis November 2012 wurden in der Türkei zwei Tausend 202 Firmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung gegründet. Ausländische Firmen beteiligten sich an 125 türkische Firmen.

Bis November 2012 waren 31 Tausend 899 internationale Firmen in der Türkei aktiv. Von diesen Firmen sind 18 Tausend 373 Firmen in Istanbul tätig. Antalya folgt mit drei Tausend 686 internationalen Firmen und Ankara mit zwei Tausend 94 Firmen.

Der Dritte Flughafen Istanbuls größte Airport Weltweit
Mit der Eröffnung des Bieterverfahrens für einen dritten Flughafen hat Istanbul das Rennen um den Bau des weltgrößten Airports nun offiziell eröffnet. Die Anlage soll eine Kapazität von 150-Millionen-Passagieren pro Jahr haben und die Stadt, so die Hoffnung der Regierung, zu einem Tor für den weltweiten Luftverkehr machen.

Der türkische Verkehrsminister Binali Yıldırım teilte im Rahmen einer Pressekonferenz in Ankara mit, dass die Flughafen-Ausschreibung gut und gerne die 8.7 Milliarden Dollar-Marke erreichen könne. Dennoch gäbe es das ehrgeizige Ziel, den Bau in nur vier Jahren zu erreichten. Die immense Kapazität von 150 Millionen Passagieren pro Jahr mache den dritten Flughafen Istanbuls in der Tat zum Größten Airport weltweit. 3. Flughafen Ausschreibung wird am 3. Mai 2013 stattfinden.

Çağlayan: „Förderungen lockten Investierungen von einem Volumen 57,7 Mrd. Lira“
Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan teilte mit, dass 2012 Investment-Förderungen von einem Volumen 57,7 Mrd. Türkische Lira (24,7 Mrd. Euro) verteilt wurden. 89 Prozent der Förderungen seien an heimischen und 11 Prozent an ausländischen Investoren gegangen, sagte Çağlayan.

Minister Çağlayan bewertete das neue Förderungssystem, das beträchtliche Vorteile für Investoren gewährleistet, und brachte zum Ausdruck, dass mit den geförderten Investierungen Arbeitsplätze für ungefähr 150.000 Personen geschafft wurden. Minister Çağlayan erinnerte auch daran, dass dieses neue System die meisten der Förderungen für südostanatolisches Gebiet vorsehe.

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

UN-Kampagne gegen Verschwendung
Sabah berichtet unter der Schlagzeile „UN-Kampagne gegen Verschwendung“, die vor einiger Zeit von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan eingeleitete Kampagne gegen die Verschwendung von Lebensmitteln und vor allem Brot habe auch auf internationaler Ebene ein Echo hervorgerufen. Dem Blatt nach habe die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO eine ähnliche Kampagne gestartet. FAO-Experten hätten betont, mit einigen kleinen Maßnahmen könnten weltweit enorme Verschwendungen verhindert werden.

Istanbul bereitet sich auf EU vor
In Yeni Safak lesen wir unter der Schlagzeile „Istanbul bereitet sich auf EU vor“, EU-Minister und Chefunterhändler Egemen Bagis habe betont, Istanbul vereine Asien mit Europa und werde die Türkei mit der Europäischen Union vereinen. Im Rahmen des Projekts “Istanbul bereitet sich auf EU vor“, das in Koordination der Istanbuler Präfektur, in Zusammenarbeit der Istanbuler Großstadtverwaltung geführt und vom EU-Ministerium unterstützt werde, habe Istanbul das Recht auf Unterstützung vom Städte- Verbindungsprogramm erhalten. Minister Bagis habe diesbezüglich betont, Dank dieses Programms werde eine Freundschaftbrücke zwischen den Türkei und europäischen Nationen errichtet.

Russischer Abgeordneter hat Gülsüm Kabadayi die Hand geküsst
Haber Türk schreibt unter der Schlagzeile „russischer Abgeordneter hat Gülsüm Kabadayi die Hand geküsst“, Gülsüm Kabadayi, die seit fünf Jahren einen russischen Jugendlichen im Krankenhaus pflegt, sei Gast einer populären russischen Fernsehsendung gewesen. An der Sendung habe der russische Abgeordnete Roman Khudyakow teilgenommen und sich dabei bei den türkischen Behörden und vor allem der Familie bedankt und die Hand von Gülsüm Kabadayi geküsst. Weiter heißt es in dem Artikel, der junge Russe werde seit einem Verkehrsunfall in Antalya in 2008 im Krankenhaus der Akdeniz Universität behandelt. Die Identität des jungen Mannes sei unbekannt und er habe keine Angehörigen. Gülsüm Kabadayi, dessen Verwandte im selben Krankenhaus behandelt worden sei, habe sich seit dem ans Herz genommen, sich um den jungen Mann gekümmert und ihn gepflegt. Im Krankenhaus habe man den jungen Mann den Namen „Umut“ (Hoffnung) gegeben. Die Suche nach Familienangehörigen würde nun schon seit Jahren anhalten und als er eines Tages jemand russische sprechen hörte, habe der junge Mann Tränen vergossen. Deshalb werde angenommen, dass es sich um einen russischen Bürger handelt.

Bau des größten Flughafens der Welt
Hürriyet schreibt, der Start für den Bau des größten Flughafens der Welt sei in Istanbul gegeben worden. Dem Blatt zufolge werde die Ausschreibung für den Flughafen mit einer jährlichen Kapazität von 150 Millionen Passagieren werde am 3. Mai stattfinden. Das Projekt werde im Betreibermodell „Build Operate Transfer“ umgesetzt und mindestens sieben Milliarden Euro kosten. Die Betreiberfrist für den Flughafen werde 25 Jahre sein, heißt es weiter.

Mehr als fünf Millionen deutsche Touristen
Vatan meldet unter der Schlagzeile „mehr als fünf Millionen deutsche Touristen“, im vergangenen Jahr sei die Touristenzahl um 1,04 Prozent auf 31 Millionen 780 Tausend gestiegen. Wie schon seit Jahren hätten die Deutschen ihren ersten Platz behauptet. Mehr als fünf Millionen Deutsche hätten ihren Urlaub in der Türkei verbracht. Die Zahl der deutschen Touristen sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. 2010 seien vier Millionen 385 Millionen, 2011 vier Millionen 826 Tausend und 2012 fünf Millionen 28 Tausend deutsche Touristen in die Türkei gereicht. Dies sei ein Anstieg von 4,1 Prozent in einem Jahr, schreibt Vatan.

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