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Neske/Heckmann/Rühl, Menschenschmuggel, 2004

Anti-Islam-Film

„Die Unschuld der Muslime“

Das Video „Die Unschuld der Muslime“ und sein Inhalt sorgen für anhaltende Empörung. Menschen werden von aufgebrachten Radikalen getötet und verletzt. Ist also der Macher des Videos auch gleichzeitig der Verursacher dieser Eskalation?

VONHakan Demir

 „Die Unschuld der Muslime“
Ist seit Februar 2011 Redakteur beim MiGAZIN. Er studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Betriebs-wirtschaftslehre an der Universität Trier.

DATUM19. September 2012

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RESSORTAktuell, Meinung

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Es ist wie mit einer Billardkugel, die von einem Queue angestoßen und ins Rollen gebracht wird: Nichts bewegt sich ohne einen äußeren Anreiz. Dieser ist in diesem Fall das islamkritische Video „Die Unschuld der Muslime“. Sein Macher ist nach Medienberichten zufolge ein koptischer Christ aus Kalifornien. Im Video wird der Prophet Mohammed als Frauenheld, Homosexueller und Gewalttäter dargestellt. Alles Eigenschaften, die deutlich die Absicht des Machers entlarven: schamlos beleidigen statt offen kritisieren!

Der Macher des Videos ist kein Mörder. Das sind Radikale, die Mauern von Botschaften erklimmen und Unschuldige töten. Dennoch bleibt das ungute Gefühl, dass es ohne ein Schmähvideo keine Stürmung der westlichen Botschaften gegeben hätte.

Die Kausalkette führt daher auf den Macher zurück: Er scheint ein fahrlässiger Verursacher der gewaltvollen Demonstrationen und Ausschreitungen in der arabischen Welt zu sein. Denn es gab genug Erwartungswerte in der Vergangenheit, die ihm deutlich zeigten, dass ein Schmähvideo in dieser Region zu Gewalttaten führen kann. So waren der Streit um die Mohammedkarikaturen und die Ankündigung der Verbrennung eines Koranexemplars deutliche Hinweise für eine erhöhte Gewaltbereitschaft.

Nichtsdestotrotz bleibt die Meinungsfreiheit ein hohes Gut und muss geschützt werden. Doch es gibt Ausnahmen: Die Meinung eines Menschen sollte nicht unnötig das Leben anderer in Gefahr bringen. Vor allem dann nicht, wenn sie eine Hasspredigt darstellt, die zwanghaft in das breite Korsett der Meinungsfreiheit gepresst wird.

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24 Kommentare
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  1. Mercks sagt:

    Ich habe die Überschrift gelesen und den Namen des Autors und da war mir schon klar, dass Herr Demir sich mal wieder ins Zeug legen wird, die gewalttätigen und mordenden Aktionen der Islamisten zu relativieren.

    Nein, Herr Demir! So nicht! Ein Video bringt keine Menschen um! Eine Satire auch nicht! Es ist mal wieder wie immer, wenn radikale Muslime mit den Medien (Youtube) der westlichen Zivilisation in Kontakt kommen: Man verstehts nicht! Man will alles benutzen aus der modernen Welt, aber man will es nicht verstehen.
    Warum gibt es auf muslimischer Seite immer nur die „Ich-bin-beleidigt“ -Reaktion? Warum lässt man aber auch keine Provokation aus um sein Beleidigtsein zu zelebrieren?

    Also nochmal: Das Video war dumm! Die Reaktion der Islamisten und Muslime war bei weitem dümmer und kann durch nicht gerechtfertigt werden.

  2. Zara sagt:

    Warum interpretieren Sie “nicht hinnehmen” mit Randale? Halten Sie die Diskussionsteilnehmer hier für so minderbemittelt, dass sie Randale für zulässig und demokratisch reif halten? Es ist eine extreme Minderheit, die sich wie Kinder im 7. Jahrhundert aufführen (Broder).
    ——–
    Ich halte auch Christen, die „Das Leben des Brian“ verbieten wollten für demokratisch unreif, man muss Spott über die eigene Religion ertragen und in dem Fall Noch nicht mal, man muss sich den Film —einfach nicht ansehen—, das ist Toleranz.

    Wieso soll ein Religion, egal welche predigen dürfen, dass mir was schlimmes passiert, wenn ich nicht xyz mache oder einfach nur nicht glaube, aber ich diese nicht im Gegenzug dafür verspotte dürfen? Warum sind die Gefühle der Gläubigen mehr wert, als meine Gefühle, der die Vernunft bedroht sieht durch Dogmen?

    Und selbst Broder betont, dass es eine Minderheit der Muslime waren.

    Ich will deutlich machen, dass man mit Vorwürfen, die nichts mit der eigentlichen Sache zu tun haben, nur unnötig Gift versprüht. Wenn das hier Ihr Ziel ist, möchte ich Sie davon nicht weiter abhalten. Es ist ihr gutes Recht. Aber vielleicht interessiert es Sie, wie Sie hier auf mich und vielleicht auch auf andere wirken: gehässig.
    —-
    Ich bitte Sie, bis her waren Sie immer sehr sachlich, bleiben Sie dabei, so was führt zu nichts.

    Das ist ein selbstkonstruierter Fehlschluss und Polemik von der billigsten Sorte. Sie gehen von einer Motivation aus, die Sie benötigen, um im nächsten Satz subtilen Rassismus vorwerfen zu können. Meinungsfreiheit ist nicht ohne Grenzen. Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit richten sich nicht nach der demokratischen Reife der jeweiligen Gruppe sondern unterliegen dem fundamentalem Prinzip der menschlichen Würde als auch des inneren Friedens. Im Hinblick auf diese Punkte wird das Verbot des Films diskutiert.
    ————
    Ein Filmverbot wird diskutiert, weil eine Aufführung zu Gewalt führen könnte. Keine andere Religion oder Ideologie würde von einer Schmähung ausgenommen werden, KOmmunisten, Mormonen, Evangelikale, Liberale usw. müssten alle diese Schmähung über sich ergehen lassen.

    Ich mache dafür nicht die Muslime verantwortlich, ich mache dafür die Politik und Medien verantwortlich.

    Die CSU wollte schon in den 90er Jahren den Gotteslästerungsparagraphen verschärfen und nun hat sie wieder einen Anlass und es schürt auch Angst vor Muslimen, wenn man sagt „dieser Film darf nicht gezeigt werden, sonst passiert was“- das spielt alles den rechten Parteien in die Hände.

    Der Film ist so schlecht und wohl kaum ein Mensch kann sich so einen Quatsch länger als 2 Minuten ansehen, aber die ganze westliche und islamische Welt steht wegen dieser 150 Euro Produktion Kopf und fragt dann, ob man diesen verbieten solle, weil Gefühle verletzt werden. Das ist absurd.

    An den Protesten gegen den Film haben etwa 0.001% aller Muslime teilgenommen. Rechnet man das auf Deutschland um, dann ist das etwa so, als ob 800 Linksextremisten auf einer Demonstration gegen Rechtsextreme randalieren.
    —-
    Was anderes habe ich nicht behauptet. Waren aber immerhin mehr als außerhalb Syriens gegen die Gewalt von Assad demonstriert haben (Was wäre wohl hätte Israel tausende Muslime abgeschlachtet, um Israel mal wieder ins Spiel zu bringen, da waren die Proteste in der muslimischen Welt lauter als bei Assad oder Ahmadinedschad. es ist eine traurige Wahrheit, dass es in der muslimischen Welt kaum Bewegung gibt , wenn Muslime Muslime töten, wohl aber wenn Israel irgendwas machen, plus weit verbreitete Symphatie mit der Hamas.

    Ich find das Einreiseverbot für Terry Jones richtig. Meinungsfreiheit heißt ja nicht, dass man jeden Irren ins Land lassen muss.

    Und Grass war bei der SS, wodurch ihm schon im Prinzip die Einreise nach Israel verboten und wieso soll Israel jemanden ins Land lassen, der die Juden in Israel (8 Mio Einw weniger als New York, Fläche kleiner als Hessen) als größte Bedrohung für den Weltfrieden sterilisiert?

    Kennen Sie die antisemitische Hetze im arabischen Fernsehen, gegen die nichts unternommen wird oder die Hetze am Kölner Dom, bei der illustriert wird, dass Juden Kinder essen?

    Und dabei soll ich sich um die Darstellung realer Personen handeln, was in meinen Augen viel schockierender ist.

  3. aloo masala sagt:

    @ Zara

    Punkt 1: Demokratische Unreife

    Sie missverstehen mich grundlegend. Ich äußere mich mit keinem Wort über Verbote oder Einschränkungen von Meinungsfreiheit. Es geht in erster Linie darum, wie widersprüchlich einige Teile der Öffentlichkeit mit dem Begriff Meinungsfreiheit umgehen.

    In diesem Zusammenhang sprach ich auch über die Demütigungen, die Muslime ausgesetzt sind. Wenn beispielsweise Pro-NRW mit Mohammed-Karikaturen wedelt, um symbolisch auf Muslime zu spucken, dann ist das gute Recht eines Muslims sich dazu zu äußern. Er kann das toll finden, er kann sich empören und er kann die Demütigungen zurückweisen. Empört er sich oder will er die Demütigung nicht wie ein Lamm hinnehmen, dann spricht man ihm die demokratische Reife ab. Das war was ich gesagt hatte. Sie missverstanden die Aussage „Demütigung nicht hinnehmen“ erst als Randale und dann als Forderung von Verboten, um daraus die demokratische Unreife abzuleiten.

    Bei Randalen stimme ich Ihnen zu bei Forderungen nicht. Zur demokratischen Kultur gehört auch der Streit. Deswegen sind gut begründete Verbotsforderungen kein Zeichen demokratischer Unreife. Andernfalls wären Sie selbst ja demokratisch unreif, weil Sie Gruppen das Recht absprechen sich mit der Gesellschaft über bestimmte Probleme auseinander zu setzen. Ob man am Ende Recht bekommt, steht auf einem anderen Blatt.

    Punkt 2: Diskussion über ein Verbot des Films

    Ihre Behauptung war, dass ein Verbot deswegen diskutiert wird, weil man den Muslimen nicht zutrauen würde mit der Provokation umzugehen. Das schöne an dieser Behauptung ist, dass Sie – sollte sie zutreffen – mit subtilen Rassismus um sich werfen dürfen.

    Das schlechte an der Behauptung ist, sie trifft vielleicht vereinzelt zu ist aber nicht der Kern der gegenwärtigen Verbotsdebatte. Damit verkommt Ihre Äußerung zu perfider Polemik, die einen vernachlässigbaren Sachverhalt konstruiert, um den Rassismus-Vorwurf an den Mann zu bringen.

    Sieht man mal von Muslimen ab, die kaum sich selbst subtil rassistisch verunglimpfen, hat die Regierung den größten Anteil an der Verbotsdebatte.

    Das ärgerliche für Friedrich ist, dass er natürlich gerne nicht den Film verbieten will, weil er damit seine Wähler besser bedient, als wenn er den Film verbieten würde. Doch Friedrich steht als Innenminister in der Verantwortung, seine Bürger zu schützen. Das Innenministerium ist seit dem Terror der RAF dafür bekannt, dass es das Recht für die innere Sicherheit unverhältnismäßig strapaziert. Die aktuelle Diskussion um das Filmverbot seitens der Regierung verläuft entlang der Linie zum Schutz des inneren Friedens. es geht dabei nicht um Muslime, denen man nicht die Provokation zutraut sondern um einige Extremisten, die außer Rand und Band geraten. Der große Rest der Nicht-Muslime stimmt wohl eher gegen ein Verbot.

    Punkt 3: Syrien und die Heuchelei der Demonstranten

    Dieser Punkt verdeutlicht doch eines. Die übergroße Mehrheit der Muslime geht mit dem Film normal um. Sie nimmt nicht einmal an den Protesten teil. Es ist offensichtlich, dass es hier um rücksichtslose und korrupte Parteien geht, die den Islam missbrauchen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Sie gehen ganz souverän mit den Provokationen aus der aufgeklärten Welt um.

    Punkt 4: Einreiseverbote

    Wenn ein Staat eine Person aufgrund seiner Meinung die Einreise verbietet, dann zeugt das nicht nur von demokratischer Unreife sondern vom totalitärem Verhalten.

  4. aloo masala sagt:

    @Lutheros

    —-
    Für Muslime ist Gewalt irgendwie doch ein approbates Mittel, irgendwie, so ein bisschen, ja.. doch…
    —-

    Das ist rassistischer Unsinn. An den Protesten haben schätzungsweise 0.001% aller Muslime teilgenommen. Davon haben nicht alle Gewalt ausgeübt. Bei den Terrorangriff auf die US Botschaft in Libyen haben sich beispielsweise zahlreiche Muslime auf den Straßen versammelt, sich bei den USA entschuldigt und den Terror verurteilt. Kann man hier sehen:

    https://www.facebook.com/LibyaAlhurraLivestream

  5. aloo masala sagt:

    Die Mohammed-Karikaturen wurden von einer konservativen einwanderungsfeindlichen dänischen Zeitung in Auftrag gegeben, um zu testen, bis zu welchem Grad dänische Zeichner bei der Auseinandersetzung mit dem Islam Selbstzensur auferlegen. Das Resultat waren dann geschmacklose und vulgäre Karikaturen. Aber das ganze hatte eine politische Dimension und ist durch das Grundrecht der Meinungsfreiheit geschützt.

    Der Film „Innocence of Mohammed“ ist dagegen Hate Speech. Er wurde von radikalen Islamhassern gedreht, um Muslime auf eine Weise aufzustacheln und zu provozieren, was an einer Volkverhetzung erinnert.

    Das unterscheidet den Anti-Islam Film von den Mohammed Karikaturen oder Spielfilmen, die die Gefühle der Christen verunglimpften.

    Deswegen ist die aktuelle Diskussion um Meinungsfreiheit eine Diskussion um Hate Speech. Es geht darum, inwieweit wir Hate Speech zulassen wollen.
    Die USA ist vom Gesetz her in diesem Punkt stringenter und konsequenter als Deutschland. Sie lassen Hate Speech als Ausdruck der freien Meinungsäußerung zu. In Deutschland bestehen große Hürden hinsichtlich der nationalen Symbole, dem Holocaust und gewaltverherrlichende Äußerungen (z.B. wenn ein Imam Selbstmordattentate lobt). Derartige Einschränkungen bestehen in den USA nicht.

    Solange Deutschland derart inkonsequent im Umgang mit Hate Speech ist, so lange macht es sich auch wegen Bigotterie angreifbar. Ansonsten gilt das Recht auf Meinungsfreiheit, was auch Hate Speech beinhaltet. Wenn ein Muslim, ein Christ oder sonst jemand ein Problem damit hat, ist das leider sein Problem. Ich werde jedoch dafür einstehen, dass die Islamfeinde ihren Hass ausprechen dürfen, auch wenn es mir nicht gefällt.

  6. Lutheros sagt:

    Lieber aloo masala,

    Wenn jemand wir Hr Demir schreibt, man haette wissen muessen, das ein solches video in dieser Region Gewalttaten verursacht, was ssagt er dann? Enthaelt dies nicht die Aussage : in dieser Region muss man mit Gewalt bei Religionsfragen rechnen?
    Heisst das nicht auch: diese Menschen sehen Gewalt als legitmes Mittel an?

    Ich vertrete die Auffassung, das derjenige, der diese Art von Antwort auf ein Video auch nur im ansatz verteidigt, Gewalt als aprobates Mittel bei gefühlter Religionsbeleidigung legitimiert.
    Und damit schürt der Autor diese Zeilen Vorurteile.

    Es gibt keinen einzigen Grund die Gewaltantwort auch nur im Ansatz zu entschuldigen.

    Hr Demir tut es.

    Das ist verwerflich.

  7. aloo masala sagt:

    @Lutheros

    Das ist leider so. Aber nicht weil für die Muslime Gewalt ein probates Mittel ist, sondern weil in diesen Regionen rücksichtslose Parteien gibt, die auf perfide Weise die Religion für ihre politischen Zwecke instrumentalisieren.

    Einen ähnlichen Fall hat man in Indien. Ich kann Ihnen genau sagen, welche Provokationen bei radikalen Hindus, Sikhs oder Muslimen ein Blutbad anrichten. Nichtdestotrotz ist Gewalt kein probates Mittel für Inder. Auch in Indien ist eine von Parteien und Aufhetzern manipulierte Minderheit, die regelmäßig über die Stränge schlägt.

    Aus diesem Grund war Ihre Aussage rassistisch aber nicht die Aussage von Herrn Demir.

  8. Lutheros sagt:

    @ Aloo Masala
    Herr Demir entschuldigt die Gewalt, indem er Verantwortung für die Gewalt auf den Filmemacher auslagern möchte. Es gibt absolut Null Rechtfertigung und Entschuligung für diese Gewalt. Und erst recht kein Verständnis.

    Über den letzten Satz bitte ich um Aufklärung: Ist für Sie der Islam also eine Rasse? Wird man also ausschließlich als Muslim geboren und kann den Glaube nicht ändern? und beruht dies auf Abstammung, vielleicht sogar genetischen Elementen? Ihr Vorwurf setzt voraus, dass sie genau so denken.

  9. Klose sagt:

    Massala, Sie finden es also gerechtfertigt und in Ordnung, wenn Menschen morden und plündern, weil ihr Profet beleidigt wurde?

  10. aloo masala sagt:

    @Lutheros

    Zitieren Sie doch einfach die Stellen, von denen Sie meinen, dass Herr Demir

    a) die Gewalt entschuldigt
    b) die Verantwortung auf den Filmemacher auslagert

    Dann lässt sich einfacher streiten.

    Rassismus ist in erster Linie eine Geisteshaltung. Ersetzen Sie das Wort Rasse durch Kultur und/oder Religion. Sie erhalten dann die gleiche menschenfeindliche Geisteshaltung, wobei sich nur das äußere Etikett mit der die angefeindete Gruppe versehen wird, geändert hat. In diesem SInne war Ihre Äußerung (kulturell) rassistisch.


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