MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Es wird selbstverständlich sein, dass jemand Mehmet heißt und nicht Hans – wir halten das aus.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), Deutsche Presse-Agentur (18.01.2013)

Plakataktion "Vermisst"

Fatima hat die Schnauze voll

Was will uns das Bundesinnenministerium mit der Plakataktion „Vermisst“ eigentlich sagen und interessiert uns das? Diesen und weiteren Fragen geht Anja Hilscher nach und schreibt, was sie an dieser Kampagne am meisten stört.

VONAnja Hilscher

Nach dem Studium des Lehramtes an Grund- und Hauptschulen und einer Erziehungspause absolvierte die Autorin eine Ausbildung zur „Beraterin für interkulturelle Fragen“ und arbeitet nun als Leiterin von Integrationskursen. Anjas Hobbys sind planlose Aktionen aller Art (z.B. Reisen), „alles rund ums Wort“ und Horizonterweiterung. .

DATUM3. September 2012

KOMMENTARE16

RESSORTAktuell, Meinung

SCHLAGWÖRTER , , , ,

Seite 1 2

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Was hat Herrn Friedrich eigentlich genau zu dieser Plakataktion bewogen? Was veranlasste ihn, Plakate in Auftrag zu geben, die an das radikale Potential in Ahmed, Hassan und Fatima gemahnen (als ob man das vergessen könnte…)? Wer ist wirklich als Zielgruppe intendiert? Wird man sie mit dieser Aktion erreichen, und wenn ja, wird die Reaktion sein wie erhofft? Was löst der Anblick dieser Plakate in dem ständig wachsenden Teil der Mehrheitsbevölkerung aus, die ohnehin latent ausländerfeindlich und islamophob ist? (Sicher nichts Gutes!) Was löst ihr Anblick in denen aus, die sich mit den auf dem Plakat abgebildeten Personen identifizieren? (Mit Sicherheit nicht das kleinste bisschen Gute!) Und zu guter Letzt die wichtigste aller Fragen. Die Frage, die alle Ahmeds, Hassans und Fatimas bewegt: Ging’s nicht noch ein bisschen platter?

Doch! Es wäre gegangen. Wenn man „Tim“ weggelassen hätte. Tim ist nämlich auch „vermisst“ und will nicht so ganz da reinpassen, in die Riege. Aber Tatsache ist ja nun mal, dass unter den Nachwuchsterroristen einige Tims, Daniels und Erics waren. Dem muss man ja, nolens volens, Rechnung tragen. Dafür hat man bei der Auswahl der andern Namen umso tiefer in die Klischeekiste gegriffen. Im Nachhinein betrachtet ist es ja für unsere schwarzhaarigen Mitbürger, also die Ahmeds, Fatimas und Hassans, ja sicher irgendwie erleichternd, dass die im Kopf des latent islamophoben Otto Normalverbraucher wenigstens nicht mehr lautet „Orientalischer Schwarzkopf = potentieller Terrorattentäter“. Die Gleichung lautet nun „Moslem = potentieller Terrorattentäter“. Günstig für orientalische Schwarzköpfe, die mit dem Islam nichts am Hut haben. Ärgerlich dagegen für alle Moslems. Speziell die hellhaarigen und blauäugigen, die bis dato lediglich in der Schublade der nicht ganz für voll zu nehmenden Konvertiten gesessen hatten. Solche, denen man eher geneigt ist, eine Therapie zu bewilligen, statt sie im Hochsicherungtrakt versauern zu lassen. Kategorie „dumm, aber lieb“. Damit ist ja nun Schluss. Nix mehr mit Mitleidsbonus für seelisch Labile.

Als ich eins der Plakate zum ersten Mal sah – ich glaube, es war die Fatima-Version – dachte ich (ich gebe es zu): „Naja. Ein bisschen hilflos, ein bisschen dümmlich, aber irgendwie muss man ja anfangen…“ Ich persönlich habe keine Bedenken, zu Protokoll zu geben, dass mich weder mit Terrorattentätern noch mit deren Sympathisanten geschwisterliche Liebe verbindet. Hotlines für Neonazi-Aussteiger gibt es ja auch. Und Tatsache ist nun mal, dass Hardcore-Fraktionen überall Zulauf haben. Dass das so ist, dafür braucht man keine Statistiken zu studieren. Die Fronten verhärten sich, und Politiker und Prediger mit schlichten Botschaften haben überall Zulauf. Bei den Muslimen wie anderswo, und es ist prinzipiell sinnvoll und wichtig, dagegen was zu tun. Freilich drängte sich mir erstens bald die Frage auf, ob die Verhältnismäßigkeit da eigentlich auch nur ansatzweise gewahrt bleibt. Ist wirklich ganz Kreuzberg von Al-Qaida-Sympathisanten unterwandert? Wer hat hierzulande mehr Menschenleben auf dem Gewissen – aus dem Ruder gelaufene Dschihadisten oder Neonazis? Wir alle kennen die Antwort. Zweitens stellt sich die Frage, ob diese Plakataktion uneingeschränkt als pädagogisch ausgeklügelt bezeichnet werden kann. Angesichts der wachsenden Islamophobie, angesichts des Verfassungsschutzskandals und der nicht abreißenden Debatte um Burka- und Beschneidungsverbote und ob der Islam irgendwie und überhaupt zu Deutschland gehöre, fragt es sich, ob es sehr diplomatisch ist, noch Öl ins Feuer zu gießen. Da muss die „Integrationswilligkeit“ eines Moslems ihrerseits schon ans Radikale grenzen, damit jemand einen Verwandten, der „irgendwie komisch“ geworden ist, ausgerechnet bei Herrn Friedrich anschwärzt – dem Politiker des Vertrauens aller Moscheegänger. Die Aktion wird vielmehr einen Solidarisierungseffekt hervorrufen und manch einen „Kulturmoslem“ zu seinem islamischen Coming-Out zu veranlassen.

Imageproblem, das Buch von Anja Hilscher, erscheint am 23. April 2012.

Drittens haben solche Plakate meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Dort werden sie aber hängen. Warum? Ja, wo denn sonst? In einschlägigen Dschihadisten-Treffs wird man sie, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen, gar nicht erst aufhängen . Irgendwo muss man aber hin mit den Dingern, die immerhin satte 300.000 Eier gekostet haben. Will man, wie behauptet, wirklich nur Muslime ansprechen? Viertens: Warum ein Kopftuch? Warum so platt? Warum Fatima? Warum nicht Kadriye oder Najar-Sofia? Die klischeehafte Auswahl der Bilder und Namen, von Tim abgesehen, signalisiert (beabsichtigt oder nicht): Es geht nicht um reale Personen. Es geht nicht um einzelne Personen. Die Botschaft der Plakate ist eben nicht, dass ganz vereinzelte, verirrte Muslime Gefahr laufen können, sich zu radikalisieren, so wie auch jeder andere Mensch Gefahr läuft, sich irgendwie ideologisch zu vergaloppieren. Es geht vielmehr um den Standard-Moslem. Den Standard-Hassan. Den kleinen, schwarzhaarigen Hassan oder Ali in den Köpfen derer, die in Wirklichkeit keinen einzigen Hassan oder Ali näher kennen. Geschweige denn seine Lebenseinstellung. Meine erste, uneindeutige Reaktion war wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass ich weder Fatima heiße noch aussehe wie sie. Ich habe, obwohl ich Muslima bin, nicht in dem Maße am eigenen Leib erfahren müssen, wie es sich anfühlt, bereits in zweiter oder dritter Generation offen oder unterschwellig diskriminiert zu werden. Ich denke jetzt: Die Wirkung, die diese Plakate haben, dürfte fatal sein. Ich erkläre Ihnen, anhand einer kleinen Begebenheit, die mir in diesem Zusammenhang wieder eingefallen ist, warum.

Neulich saß ich mit einer Freundin im Café. Sämtliche Plätze waren besetzt und der Geräuschpegel enorm. Meine Freundin bestellte einen Latte, ich eine Tasse Kakao. „Eine Frage!“ sagte ich, in einem Anfall von Entschlossenheit, zu der Bedienung, als die die Bestellung aufgab. „Diese superleckeren Rumkugeln, die es immer zum Kakao gibt – ist das echter Rum oder nur Rumaroma?“ Jetzt war sie raus, die Frage, um die ich mich seit 23 Jahren gedrückt hatte. Die sind nämlich verdammt lecker, diese Rumkugeln, aber Rum ist Alkohol, und ich trinke als Muslima keinen Alkohol. Freiwillig. Aus Überzeugung. Und überhaupt nicht. Manchmal – wie im Falle der Rumkugeln – legt man es natürlich nicht gerade darauf an, zu erfahren, ob irgendwelche Buletten möglicherweise doch Schweinefleisch enthalten oder irgendwo Alkohol drin ist. Man soll den Islam prinzipiell nicht so praktizieren, dass er „schwer zu befolgen“ ist. Aber irgendwo zieht man halt für sich selbst die Grenze. Nichtmuslime sind regelmäßig geschockt, wie früh die meist gezogen wird. Tatsache ist, dass selbst „gemäßigt praktizierende“ Muslime auf Nichtmuslime weit prüder und „strenger“ wirken als jeder mittelalterliche Benediktinermönch.

Meine Freundin sah mich aus den Augenwinkeln bestürzt an, als ich die Frage stellte. Übrigens war es echter Rum, und ich verzichtete schweren Herzens auf das Ding. Nachdem wir eine Weile über religiöse Themen gesprochen hatten, und sich herausstellte, dass unsere Ansichten weitgehend überein stimmten, wirkte meine Freundin irgendwie irritiert. Sie versuchte, ihrer Irritation Ausdruck zu verleihen, was in Anbetracht des besagten Geräuschpegels sehr schwierig war. Zirka eine Minute starrte sie vor sich hin, um ihre Gedanken zu ordnen. Dann begann sie, untermalt von lebhafter Gestik, um Worte zu ringen. „Ich sehe da irgendwie eine Diskrepanz bei dir…“ Eine Denkpause folgte. „In welcher Hinsicht?“ fragte ich interessiert. „Naja. Wie soll ich sagen?“ fuhr sie fort. „Einerseits zeichnest du ein so tolerantes Bild des Islam. Du erzählst von einem Gott, der allbarmherzig sei und den Namen ‚Wahrheit’ und ‚Leben’ trage. Eine Wahrheit, die so groß sei, dass sie sich dauernd wandele. Du sprichst von einem angeborenen Gewissen, dem Gebrauch des Verstandes, der gefordert werde. Andererseits befolgst du doch auf – nun ja, sagen wir mal – ziemlich stringente Weise ziemlich viele Gebote… Wie passt das zusammen?“

Seite: 1 2
Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:

16 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. aloo masala sagt:

    @FaRo

    Eine ähnliche Antwort habe ich bereits einem anderen Kommentator an anderer Stelle geschrieben. Der Einfachheit wiederhole ich die wichtigsten Punkte in etwas angepasster Form:

    Die Plakataktion findet im Namen der „Initiative Sicherheitspartnerschaft“ und nicht im Namen des Bundesinnenministeriums statt. Die “Initiative Sicherheitspartnerschaft” ist keine staatliche Einrichtung, die mit entsprechenden Befugnissen ausgestattet ist. Es handelt sich laut Selbstdarstellung um eine Partnerschaft von Sicherheitsbehörden und muslimischen Verbänden mit dem Ziel, der islamistischen Radikalisierung entgegen zu wirken. Dazu werden gemeinsam Projekte durchgeführt, wie zum Beispiel eine Beratungsstelle Radikalisierung, für die die Plakataktion werben soll.

    In der Selbstdarstellung der Initiative ist von vertrauensvoller Zusammenarbeit die Rede und es werden typische Kriterien für eine erfolgreiche Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe aufgestellt: Kontinuität, Verbindlichkeit, Kooperation,
    Beidseitigkeit, Verabredung gemeinsamer Ziele, usw.

    Diese Kriterien sind der Maßstab dessen sich alle Partner der Initiative messen lassen müssen. Denn es sind Kriterien, die im Namen der Initiative und damit im Namen der muslimischen Verbände und der Behörden aufgestellt wurden. Es handelt sich hier um eine öffentliche Abmachung zwischen den Partnern.

    Friedrich hat sich an die gemeinsamen Abmachungen nicht gehalten. Er handelte eigenmächtig, umkooperativ, einseitig und setzte sich dabei über die Köpfe seiner Partner hinweg. Wer sich so verhält, muss sich nicht wundern, dass die von ihm brüskierten Partner die Basis für eine weitere Zusammenarbeit mit einem derartig teamunfähigen Minister ablehnen.

  2. FaRo sagt:

    @ alo masala

    Ich unterstelle, dass die Aussagen zutreffen: „Friedrich hat sich an die gemeinsamen Abmachungen nicht gehalten. Er handelte eigenmächtig, unkooperativ, einseitig und setzte sich dabei über die Köpfe seiner Partner hinweg.“ Auch alle anderen Aussagen könnenzutreffen. Ich vermag es als Außenstehender nicht zu beurteilen, z.B.:
    „In der Selbstdarstellung der Initiative ist von vertrauensvoller Zusammenarbeit die Rede und es werden typische Kriterien für eine erfolgreiche Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe aufgestellt: Kontinuität, Verbindlichkeit, Kooperation,Beidseitigkeit, Verabredung gemeinsamer Ziele, usw. “

    Nicht teilen kann ich jedoch Folgendes:
    „Diese Kriterien sind der Maßstab dessen sich alle Partner der Initiative messen lassen müssen. Denn es sind Kriterien, die im Namen der Initiative und damit im Namen der muslimischen Verbände und der Behörden aufgestellt wurden. Es handelt sich hier um eine öffentliche Abmachung zwischen den Partnern.“

    Es handelt sich hier eben nicht um Abmachungen zwischen den Partnern. Sondern um Vergünstigungen, die gewährt werden können, die aber auch wieder entzogen werden können, ähnlich aristokratischen „Gunstbezeugungen“. Mehr vermochte der Bundesinnenminister auch nicht zu versprechen, denn eine echte „Partnerschaft von Sicherheitsbehörden und muslimischen Verbänden mit dem Ziel, der islamistischen Radikalisierung entgegen zu wirken“ würde bedeuten, dass Deutschland Souveränität an die muslimischen Verbände abgibt. Das würde eine Verfassungsänderung erfordern und könnte vom Bundesverfassungsgericht überprüft werden.

    Im Nachhinein ist leicht gesagt, dass die muslimischen Verbände es vorher hätten wissen können, worauf sie sich einlassen. Möglicherweise haben sie ihre Lage falsch eingeschätzt und Schmeicheleien für bare Münze genommen. Vielleicht haben sie ihre Lage aber auch erkannt und benutzen die Plakate nur als Vorwand, um sich aus der staatlichen Umarmung zu befreien. Wir werden es nie erfahren.

  3. aloo masala sagt:

    @FaRo

    Öffentliche Dialog sind keine Almosen vom Gnaden des Bundesinnenministers sondern das Recht, was den Bürgern eines Staats verfassungsgemäß zusteht.

    Wenn das BMI den Dialog mit seinen Bürgern sucht und einen runden Tisch für einen Meinungsaustausch anbietet, dann hat der Bürger das Recht dem zuzustimmen oder das Angebot abzulehnen. Stimmt der Bürger dem Dialog zu, dann i.d.R unter der Voraussetzung, dass seine Stimme gehört wird. Andernfalls kann er sich den runden Tisch ersparen. Wer der Auffassung ist, dass das BMI selbst ausgewählten Bürgern im Rahmen des runden Tisches willkürlich den Mund verbieten darf, weil er andernfalls seine staatlichen Kompetenzen verlieren könnte, hat schlicht nicht verstanden, wie die staatlichen Organe funktionieren. Wer der Auffassung ist, dass der ausgewählte Bürger im Rahmen des runden Tisches sich den Auffassungen des BMI unterzuordnen hat, offenbart Defizite im öffentlichen Diskurs einer Demokratie.

    Die Intiative Sicherheitspartnerschaft ist vom Prinzip her eine Art runder Tisch, der darüber hinaus eine Partnerschaft ist, die gemeinsame Ziele verfolgt. Wenn einer der Partner meint, die Abläufe diktieren zu können, dann wird die Partnerschaft obsolet und die Verbände haben das Recht diese nutzlose Veranstaltung zu beenden. Wer hier der Auffassung ist, dass im Umkehrschluss der Innenminister in dieser Initiative sehr wohl den Diktator spielen kann, weil andernfalls die Souveränität des deutschen Staates an die muslimischen Verbände abgegeben wird, hat nicht den Unterschied zwischen Staatsorganen auf der einen und freiwilligen Partnerschaften und Diskussionsrunden auf der anderen Seite verstanden.

  4. Have a break sagt:

    @ aloo masala

    Teile ihre Ansicht mit dem Hinweis, dass ein Innenminister, der den Verfassungsschutzskandal immer noch nicht vollständig aufdecken, erklären und Konsquenzen ziehen konnte; ein Innenminister, in dessen Land schon über 100 Migranten ermordet worden sind und die Schuldigen meistens keine oder nur spärliche Strafen bekommen, KEIN RECHT hat von den Muslimen eine derartige beleidigende „Partner“schaft einzufordern.

  5. Mustafa sagt:

    Das sind meine Freunde Uwe Böhmhardt, Beate Zschüpe und Uwe Mundlos. Ich vermisse sie, denn ich erkenne sie nicht mehr. Sie ziehen sich immer mehr zurück und werden jeden Tag radikaler. Ich habe Angst sie ganz zu verlieren – an radikale Ideologen und Terrorgruppen (30.01.1999) // Seit einem Monat sind sie nicht mehr aufzufinden. Ich bin der Meinung, dass sich der Verfassungsschutz um diese Sache kümmern sollte. (30.04.1999)

  6. Cengiz K sagt:

    Habt doch alle Verstaendnis mit dem Hans-Peter, er strickt doch nur an seiner Karriere, jetzt wo Gutti weg ist for good, das kann er besser.. Als CSU-indoktriniertes blau-weisses Alphamaennchen muss er den Zuh’groasten deutlich machen, wo ihr Platz ist.. Er weiss doch selbst am Besten, wo er seine Stimmen her bekommt.. Leute, habt Ihr immer noch nicht geblickt, wie Berufspolitiker funktionieren.. Es ist echt zum verzweifeln.. Deutschland verbloedet…

    http://vimeo.com/41492359
    http://csis.org/about-us


Seite 2/2«12

Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...