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Bei Philipp Rösler würde ich allerdings gerne wissen, ob unsere Gesellschaft schon so weit ist, einen asiatisch aussehenden Vizekanzler auch noch länger zu akzeptieren.

Hessischer Integrationsminsiter Jörg-Uwe Hahn (FDP), Frankfurter Neue Presse, 7.2.2013

Günter Grass' Gedicht

Was gesagt werden muss!

Was mehr Entrüstung in Deutschland auslöst als Fluglärm in Frankfurt oder die Beleidigung des Islam, ist allgemein gesehen jedwede Kritik an Israel. Dies hat nun auch der Nobelpreisträger Günter Grass zu spüren bekommen.

VONHakan Demir

 Was gesagt werden muss!
Ist seit Februar 2011 Redakteur beim MiGAZIN. Er studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier.

DATUM5. April 2012

KOMMENTARE32

RESSORTAktuell, Meinung

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Schriftsteller sind schon eine Klasse für sich. Sie reihen für gewöhnlich in zusammengegeizten Stunden Schattenstrich für Schattenstrich aneinander und formen ein gutes oder minder gutes Werk. Die meisten von ihnen bleiben allenfalls wenige Jahre bekannt und liegen alsbald ganz unten in den Bücherregalen.

Charakter eines Schriftstellers
Doch die ganz wenigen unter ihnen, deren Anliegen es ist, die gegenwärtigen Gesellschaftszustände zu kritisieren, werden zum Teil mit Ruhm und Ehre bedacht und auch nach ihrem Ableben womöglich von vielen Generationen weiterhin gelesen. Günter Grass gehört zu den Letzteren: Der Nobelpreisträger hat in seiner Karriere selten ein Blatt vor den Mund genommen, wie es sich auch für einen Schriftsteller und Dichter gehört, der nach Wahrheit strebt.

Wenn er immer das gesagt hätte, was die Gesellschaft dachte, oder die Schreiberlinge der großen überregionalen Zeitungen, so wäre er wohl kaum ein ausgezeichneter Schriftsteller geworden. Er muss daher auf eine unangenehme Art angenehm bleiben. Dass er auch in einigen Aspekten falsch liegen kann, gehört hier zum Berufsrisiko.

Vor diesem Hintergrund ist sein neuestes Gedicht „Was gesagt werden muss“ — an diesem Mittwoch erschienen — zu bewerten. Darin bezeichnet er Israel als Gefahr für den Weltfrieden und das iranische Volk mehr oder minder als Opfer der israelischen Aggression. Dafür wurde er von allen namhaften Politikern der Bundesrepublik – ganz gleich welcher politischen Richtung – gerügt.

„Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.“

Atomkonflikt
Das Gedicht ist natürlich eine Verklärung der Tatsachen. Im Hinblick auf den Iran kann man mutmaßlich davon ausgehen, dass das Land nach Atombomben strebt und nicht allein als Opfer zu verstehen ist. Allerdings ist aus machtpolitischen Gründen das Streben nach einer Atomwaffe durch den Iran sogar verständlich, da auch Israel völkerrechtswidrig Atombomben besitzt (im Übrigen käme hier niemand auf den Gedanken, Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde in das Land zu schicken, um dies zu prüfen).

Denn jedes Land strebt nach Existenzsicherheit und fühlt sich bald bedroht durch einen unmittelbaren Nachbarn, der Atomwaffen besitzt. Auch der Iran, der starken Rhetorik zum Trotz, ist ein Staat, der sich durch Israel bedroht fühlt und auf eine Machtbalance hinarbeitet, die schlimme Folgen haben kann, wenn Israel angreift.

Nur ein Weltverbesserer
Denn ein Krieg würde eine massive Destabilisierung des ohnehin angeschlagenen Nahen und Mittleren Osten bedeuten. Dennoch kündigte Israels Premier Benjamin Netanjahu bereits einen baldigen Militärschlag für den Fall an, dass Verhandlungen mit dem Iran zu keinen Ergebnissen führen.

Und genau diese Möglichkeit eines Krieges will Günter Grass mit seinem Gedicht verhindern. Er will mahnen, dichterisch und doch mit der Härte eines jeden Wortes. Antisemit ist er darum noch lange nicht, genauso wenig wie er ein bekennender Freund des Iran oder gar des Islam ist. Er ist lediglich ein Weltverbesserer und -kritiker, der seine Sprache nutzt zum Trotz aller vermeintlichen Konventionen.

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32 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. andres sagt:

    Günter Grass….der Mann kommt wahrlich aus einer anderen Epoche.
    Mal ganz allgemein:…man kann und sollte Israel kritisieren, wenn nötig, aber nicht mit diesem hochideologischen Rattenschwanz hintendran.
    Es nervt langsam, daß der Interessenkonflikt zweier Staaten in Nahost zum Weltproblem Nummer 1 hochsterilisiert 😉 wird.
    Weder ist der Iran der Hort des Bösen, noch ist Israel der Grund allen Übels dieser Welt.
    Die Pseuddoanteilnahme vieler Menschen (wohl aus lauter Mangel eigener ideologischer Konflikte) ist nicht hilfreich und verschärft diesen Konflikt nur.
    Gerade deshalb hätte ich von einem Intellektuellen?, wie Herrn Grass wenigstens eine weniger ideologische Kampfschrift erwartet, andererseits auch wieder erwartbar bei der gegenwärtigen intellektuellen Krise!!!

  2. Axel Schaper sagt:

    Lieber Herr Demir, ich halte Ihre Einschätzung der widerlichen Zeilen von Grass für ganz unangemessen. Ein rassistisches Reden über Muslime wird irgendwann von antisemitischen Stimmen begleitet werden. Viel zu wenig beachtet ist, dass dies bereits in dem Buch von Sarrazin angelegt ist. Ein Verteidiger Sarrazins, Dohnanyi, hat sehr schön schon im September 2010 in der SZ davon geschrieben, dass man doch wohl über Muslime, Rassen, Juden reden dürfe. Zu den Quellen von Sarrazin (hervorragend das Buch: http://von-galton-zu-sarrazin.de/index.htm) gehört auch der Judenforscher MacDonald; hier seine Rezeption in dem delirierend rassistischen weblog: http://schwertasblog.wordpress.com/?s=macdonald Etwas gepflegter geht es dann in dem Blog zu, in dem auch Broder schreibt, der Achse des Guten. Hier zitiert Kulke die Sarrazinquelle Volkmar Weiss, der 2005/06 für die NPD als in einer sächsischen Enquete-Kommission Mitglied war: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/erbliche_intelligenz_in_der_ddr_teil_2/ Wer meint, falsche Solidarisierungen fordern zu können (wir sind für die Muslime und setzen uns nicht für Juden / Israel ein; wir sind für die Juden / Israel und setzen uns nicht für Muslime ein) geht einen gefährlichen Weg. Es war völlig zu erwarten, dass Islamkritik bald auch sein antisemitisches Pendant finden wird. Brumlik hat in der TAZ vom 02.04. eine verzweifelte Warnung zu einer Anzeige in der SZ vom 31.03. geschrieben http://taz.de/Gott-und-die-Welt/!90830/; diese Warnung erwies sich angesichts des unsäglichen Grass als zutreffend: http://taz.de/Guenter-Grass-ueber-Israel/!90951/

  3. Das Gedicht – literarisch schlecht!!
    Die politische Aussage:: undifferenziert!!
    Bedauerlicherweise musste der Zentralrat der Juden sich sofort auf die Seite Israels stellen (obwohl es keine offiziellen Statements gab.)
    Ich habe viele Freunde, die es nervt, dass sie aufgrund ihrer Religion sofort mit der derzeitigen israelischen Politik in einen Topf geworfen werden. Vielleicht sollte sich der Zentralrat auf Deutschland beschränken, hier hat er genug zu sagen!! Jude sein heißt nicht Israeli sein!

  4. Sarah sagt:

    Danke für die vielen differenzierten Kommentare hier! Als Angehörige einer Minderheit in diesem Land hatte ich die letzten Tage doch einige Momente, wo ich angesichts der Flut von Zustimmung, die Grass in Leserkommentaren erntete, meine Zweifel, ob ich in diesem Land meine Zukunft sehen darf.
    Einige haben hier schon darauf hingewiesen, der Weg von der Islamkritik zur Israelkritik ist nicht weit. Sicherlich könnte sich der Zentralrat der Juden in Deutschland auch mal mehr zurückhalten, allerdings sagt es auch viel aus, dass bisher keine Mehrheit für eine Umbenennung in zB Zentralrat deutscher Juden vorhanden ist. Warum? Wir sitzen vielleicht nicht mehr direkt auf den gepackten Koffern, aber zumindest gedanklich sind diese Koffer im Ernstfall schnell gepackt. In Frankreich haben sogar viele wirklich ihre Koffer gepackt (nach antisemitischen Übergriffen auf ihre Kinder) und sind nach Israel gezogen – weil sie sich in ihrer Heimat (Frankreich) nicht mehr sicher fühlten. Zusammengefasst, wir haben eine besondere Beziehung zu Israel, die manche leider etwas zu schnell reagieren lässt. Eine detailliertere Reaktion von Graumann wäre wünschenswerter gewesen, but nobody is perfect.
    Grass sekundäre Antisemitismus geht uns alle an, aber vor allem wir Minderheiten müssen alle sensibel sein, wenn solche ’nett‘ verpackte ‚Kritik‘ aufkommt. Wie lange noch bis sich ein ‚großer‘ Denker dieses Landes mit Themen wie Schächtung, ritueller Beschneidung von Jungen, religiösen Essensvorstellungen (ob koscher oder hallal

  5. Sarah sagt:

    auseinersetzt? Werden da dann wieder vermeintliche Tabus gebrochen? Versuchen sie es doch mal im Alltag, welche Reaktion bekommen sie als Elternteil in der Kita, wenn sie Wert auf eine religiöse Ernährung (zB kein Schweinefleisch) legen? Hat es das Kind mit Essensunverträglichkeit nicht leichter als ihr Kind, dass aus religiösen Gründen keine Gelantine-Gummibärchen isst? Welche Reaktion bekommen Sie, wenn sie ihren Sohn nach jüdischer oder muslimischer Tradition beschneiden lassen wollen? Außerhalb ihrer Community? Wer weiß wie lange es dauert, bis sich hier eine Gruppe findet, die unsere Tradition als Körperverletzung sieht und sie gesetzlich verbieten möchte. Unwahrscheinlich? Dann lohnt ein Blick zu den niederländischen Nachbarn, da gibt es bereits gesellschaftlich starke Gruppen in den Parlamenten, die das Schächten verbieten wollten – und es fast geschafft haben. Im Wohle der Tiere versteht sich.
    Zusammengefasst, der Weg von Islamkritik à la Sarrazin zu Israelkritik à la Grass ist nicht weit – und beide ebnen den Weg für noch ganz andere undifferenzierte Kritik und machen diese gesellschaftsfähig. Was wir brauchen sind wahre Intellektuelle, die Probleme benennen (wie zB die Konflikte zwischen Israel und Iran, Pakistan und Indien, Menschenrechtsverletzungen in China, Syrien, Kuba,…) und auf Faktenbasis diskutieren. Sicherlich dürfen wir alle auch direkt vor der eigenen Haustür anfangen und kritisch hinterfragen an wen die deutsche Rüstungsindustrie mit Deckung aller Regierungen der letzten Jahrzehnte Waffen und Knowhow exportiert. Da ist Israel nämlich mit Abstand noch ein berechtigter Empfänger, in anderen Ländern wird mit deutschen Rüstungsprodukten das eigene Volk – und bei Gelegenheit auch andere – unterdrückt.

  6. Pepe sagt:

    Es steht keinem Deutschen zu, Israel zu kritisieren. Nicht nur aus historischen Gründen, sondern aus rein moralischen Gründen.

    Analogie: jemand tötet die Söhne seines Nachbars auf grausamste Weise. Der Nachbar zieht aus der Gegend aus. Der Nachbar baut sich ein neues Haus, ganz weit weg vom Mörder. Der Nachbar hat nun einen anderen bösen Nachbar mit ähnlichen Absichten wie der Mörder. Der erste Mörder findet es schlimm, wenn das ehemalige Opfer sich nun VERTEIDIGEN möchte.

  7. Sarah sagt:

    @pepe
    Natürlich darf ich als Deutscher, Franzose, Pole, … als Mensch ein anderes Land als dein eigenes Land kritisieren. Die Frage ist das wie bzw. mit welcher Argumentation. Zusätzlich sollte jede/r sich selbst fragen, ob er/sie die geeignete Person ist. Günther Grass war aktiv in der SS – was er gerade wieder versucht zu relativieren (siehe Tagesschau Interview). Ein Deutscher, der nach 1945 aktiv gelebt hat, kann entsprechend sehr wohl Israel kritisieren. Aber ich sollte mich vielleicht nicht nur auf den Konflikt zwischen Israel und den Palästinenser oder den zwischen Israel und Iran konzentrieren. Weltweit gibt es genug Konflikte, die unser aller Aufmerksamkeit bedürfen – nur wer einseitig Israel an den moralischen Pranger stellt macht sich des Antisemitismus verdächtigt. Wer hingegen sachlich argumentiert ohne Bezug auf antisemitische (oder anderen rassistischen) Ressentiments zu bedienen, wird sicherlich für seine berechtigte Kritik nicht kritisiert sondern kann eine sachliche Diskussion erwarten.

  8. Cengiz K sagt:

    ..Zusammengefasst, der Weg von Islamkritik à la Sarrazin zu Israelkritik à la Grass ist nicht weit..

    nichts für ungut, aber da irren Sie nicht nur gewaltig, sondern der Vergleich ist vollkommen abstrus.. Das größte Problem bei diesem Allerlei ist doch, dass Israel seit Rabins Ermordung den eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht wird, anstatt dessen die Politik an alte Haganah-Zeiten erinnert.. Aus Freischärlern wurden Staatsrechtler..

    Vielleicht ist das gerade die mediale Falle in die jüdische Deutsche tappen: Während der Sarrazin die „jüdische Seele“ streichelte, deutet Grass gegenüber der israelischen (!) Politik sein Befremden an. Das würde bedeuten, dass der Sarrazin „projüdisch“ ist, während Grass dann „antijüdisch“ wäre? Das ist lächerlich..

    Es liegen Welten zwischen Grass und Sarrazin, genauso zwischen dem wie, wo, warum beider.. Es ist ziemlich billig jetzt beide zu vermischen.. Wer so argumentiert kann gleich zu PI gehen, und das kann kein vernunftbegabter Mensch wollen.. Israel ist auf einem Irrweg, und das laissez-faire der UN – ganz gleich bei welchen Verbrechen – spielt nur den tatsächlichen Menschenhassern und Antisemiten in die Hände..

  9. Sarah sagt:

    @chengiz
    Sie irren sich, wenn Sie meinen, dass Sarrazin bei uns deutschen Juden gut angekommen wäre. Wir können uns sowohl aus der deutschen wie auch der sowjetischen Geschichte nur zu gut erinnern, was es heißt aufgrund seiner ‚Gene‘ einer ‚Rasse‘ zugeordnet zu werden. Entsprechend negativ wurden auch Sarrazins Thesen aufgenommen, denn von einer Minderheit zur nächsten ist es nicht weit. Nur ist (oder war?) es eben bisher nur legitim die ‚ungebildeten und fremden‘ Muslime (zugegeben pauschal) anzugreifen. An der Stelle hat Grass nämlich recht, es wäre ein Tabubruch gegen Juden etwas zu sagen. Also packt man es in Israelkritik – andere begnügen sich auch damit die Türkei aus der EU herauszuhalten und bringen dort eine Reihe an teils sicherlich zutreffenden Menschenrechtsargumenten (nur sind die Rechtsstaaten mancher EU Neulinge auch nicht besser), aber das sind in Wahrheit auch nur Nebelkerzen um nicht zu sagen, ‚die Muslime passen nicht zur EU‘.
    Nochmals, ich verteidige hier nicht Israels Regierung. Ich habe auf diese keinen Einfluss und kann sie nicht abwählen. (Allerdings ist es in einem demokratischen Staat wie Israel den eigen Bürgern sehr wohl möglich dies zu tun – im Iran haben die Menschen diese Wahlmöglichkeit nicht!) Aber es ist auch zu kurz gegriffen alle Schuld bei der israelischen Regierung zu suchen. Es gibt genügend Akteure in dem israelisch-palästinensisch Konflikt, die nicht zu einer Friedensfindung bereit sind – insbesondere die Nachbarländer. Im Iranisch-israelischen Konflikt gibt es ebenso genügend weitere Akteure, die im Hintergrund ihr eigenes Spiel spielen.
    Letztlich ist jeder Konflikt nicht einfach schwarz-weiß und sollte differenziert betrachtet werden. Worte waren übrigens über Jahrzehnte der Nährboden für das, was in der Schoa endete. Anfang der 1990er sind uns in diesem Land die Früchte von Jahrzehnten verbaler ausgrenzender ‚Ausländerpolitik‘ in Flammen aufgegangen. Ich kann nur hoffen, dass Sarrazin und Grass in den letzten 12 Monaten nicht die Saat gestreut haben, die uns Minderheiten wieder Gefahr für Leib und Seele bringt. Beiden Autoren applaudiert der rechte Rand und wozu der fähig ist, haben unsere Behörden ja endlich mitbekommen…

  10. In den Weihnachtsferien 1979 war ich zu Gast bei einer Angehörigen der US Botschaft in der Hauptstadt eines westafrikanischen Landes.
    Am Tage nach meiner Ankunft wurde eine Protestaktion gegen die Besetzung der Amerikanischen Botschaft in Teheran und die Geiselnahme der Botschaftsangehörigen organisiert. Dabei wurden an alle große Badges, Anstecknadeln, verteilt, deren gut lesbare Aufschrift lautete: NUKE IRAN
    Wer also hat mit der atomaren Bedrohung angefangen?


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