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Migration und Integration in Deutschland

Die Umstellung darauf, dass jetzt die Ausländer die Überlegenen sind, da sie wenigstens einen Arbeitsplatz besitzen, ist für viele nicht nachvollziehbar.

Friedrich Landwehrmann, Strukturfragen der Ausländerbeschäftigung, 1969

Eric May

„Es geht nicht mehr um Multikulti“

Was muss sich in den deutschen Redaktionen ändern, was machen hiesige Journalisten falsch? Eric May, ein renomierter US-amerikanischer Journalist im Gespräch über Meinungsvielfalt, Meinungsmache und eine Migrantenquote im Journalismus.

VONThembi Wolfram

 „Es geht nicht mehr um Multikulti“
Die Autorin studiert Orient- wissenschaften und ist freie Journalistin in Bamberg. Geb. in der DDR als Tochter eines südafrikanischen Va- ters ist sie mit einem einen doppelten Migrationshinter- grund gesegnet. Ihre Leiden- schaft für Reisen und Reportagen hat sie zu breto- nischen Korbflechtern, ana- tolischen Sufis, bosnischen Lkw-Fahrern, marokkanisch- en Nomaden und Flüchtlingen in Deutschland geführt. Eine Weile lebte sie in Frankreich und Südafrika, bis es sie nach Oberfranken verschlagen hat. Hier engagiert sie sich für eine selbstbewusste, vielfältige Gesellschaft mit Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage und Bildungsgerechtigkeit in der Initiative arbeiterkind.de. Sie will Teil einer streitbaren Medienkultur sein, in der Debatten keine Scheingefechte sind und Berichterstattung über Migration und Integration abseits von Klischees und Kulturstandards stattfindet.

DATUM14. Februar 2012

KOMMENTARE62

RESSORTInterview, Leitartikel

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Klischees über Kopftuchmädchen, oberflächliche Berichterstattung über die Rütlischule. Viele der Negativbeispiele im Diversity Toolkit sind aus der deutschen Presse. Was machen wir falsch?

Eric May: Viele Deutsche haben ein außergewöhnliches Problem mit allem was sie nicht als typisch deutsch empfinden. Also schwarze Haut, fremde Sprachen und Religion sowieso. Ich bin ja selbst Ausländer. Von außen kann man so ein System noch einmal viel besser beurteilen. In den USA zum Beispiel ist man vom Thema Multikulti schon lange weg. Es geht nicht um ein Nebeneinander der Kulturen, sondern um eine gemeinsame Identität durch Integration aller.

Und das verstehen die Medienmacher nicht?

May: In den deutschen Redaktionen sitzen ja nicht lauter Rassisten. Aber in vielen Redaktionen ist die Mehrzahl der Journalisten weiß und deutsch. Und wenn sie eine Geschichte über Nordafrika machen, dann mit ihresgleichen. Da ist niemand mit algerischen Wurzeln der seine Sicht der Dinge einbringen könnte.

Also brauchen wir eine Migrantenquote im Journalismus?

Eric May ist ein renommierter US-amerikanischer Journalist, Produzent und Dokumentar- filmemacher. Er wurde mehr- fach mit dem Emmy ausge- zeichnet. In Trainings macht er Journalisten mit dem Diversity Toolkit fit für eine Gesellschaft, in der Vielfalt normal ist. Außerdem unterrichtet er junge Journalisten an der Universität Freiburg im bildhaften Geschichtenerzählen.

May: Nein, es geht ja nicht um political correctness. Ich will nicht soundsoviele schwarze, rote und gelbe Redakteure platzieren. Und genauso wenig brauchen wir die Vorzeigementalität: Schau mal, der kommt aus Syrien, aber der ist ein guter Journalist geworden.

Sondern?

May: Es geht um Chancengleichheit. Die Luft ist sowieso schon dünn im Journalismus. Und für diejenigen die einen anderen kulturellen Hintergrund haben als die Mehrheit ist es noch einmal schwieriger Karriere zu machen.

Eric, wenn ich eine Reportage über Migranten in Deutschland mache, kann ich Sie dann anrufen und Sie sagen mir, wie Migranten denken?

May: Nein. Ich bin kein Experte für Vielfalt. Ich bin Experte für professionelles Geschichtenerzählen im Journalismus. Es interessiert mich, wie mit Vielfalt umgegangen wird. Deswegen habe ich am Diversity Toolkit mitgearbeitet und deshalb beschäftige ich mich mit Journalisten, die sich fragen wie es richtig geht.

Über ethnische Vielfalt wird doch genug publiziert. Wozu noch eine 200 Seiten starke Handreichung, extra für Journalisten?

May: Es geht darum dass die Sender klarer kommunizieren, wenn es um Vielfalt und Interkulturalität geht. Wir wollen dass die Journalisten ihre Ansprüche an sich selbst hinterfragen und dann natürlich die Geschichten, die sie erzählen.

Welche Journalisten müssen denn noch dazulernen?

May: Auf einer Konferenz der Deutschen Welle im Mai habe ich mit Redakteuren aus ganz Deutschland zusammengearbeitet. Da waren die Großen dabei, die Tagesschau zum Beispiel. In Athen haben wir Trainings mit südeuropäischen Journalisten gemacht. In Genf auch. Und Bedarf gibt es überall.

Und wie sorge ich nun dafür dass meine Geschichte fair ist?

May: Wichtig sind die Protagonisten. Stereotype aufbrechen funktioniert immer. Ich muss jemanden finden der nicht das ist, was der Leser in einer Geschichte erwartet.

Amina Arraf, war so jemand. Eine lesbische, syrische Bloggerin: ungewöhnlich, mutig und modern. Bis herauskam dass sie nicht real sondern die Erfindung eines amerikanischen Studenten war.

May: Dieser Typ war ein Lügner und Täuscher. Aber die meisten Blogs sind auch kein Journalismus. Im Internet ist kaum ein Ort journalistischer Qualität und ohne Meinungsmache zu finden. Und Leser sind dem Online Journalismus gegenüber auch viel kritischer.

Aber die Protagonistin hat funktioniert. Den Blog eines gläubigen, arbeitslosen Mannes, der ja eher die syrischen Demonstranten repräsentiert hätten wohl nicht so viele gelesen.

May: Natürlich nicht. Wenn ich eine gute Geschichte will suche ich mir eher eine außergewöhnliche Person: eine Universitätsprofessorin mit fünf Kindern oder einen jungen Politiker. Aber dann muss ich als Journalist klar sagen: mein Protagonist ist nicht die ganze Geschichte. Und wenn sie zu einer Geschichte etwas dazudichten müssen, dann ist ihre Geschichte nicht gut.

Download: Das Diversity Toolkit ist eine Arbeitsmappe für Redaktionen in Ländern mit mehrheitlich „weißer, christlicher“ Bevölkerung. Sie enthält Videoclips aus Fernsehsendungen, Meinungen, und Internetseiten, die „interessant, amüsant oder überraschend“ mit dem Thema Interkulturalität und Berichterstattung über Minderheiten umgehen. Die Redaktionen sollen über die Fallbeispiele diskutieren und ihre eigene Arbeit hinterfragen. Entwickelt wurde das “Toolkit der Vielfalt” 2006 von Journalisten aus ganz Europa unter der Schirmherrschaft der Europäischen Agentur für Menschenrechte und der Europäischen Rundfunkunion.

Im Vorwort zum Diversity Toolkit sagt Frans Jennekens, ein holländischer Journalist: Wenn wir die Wahrheit zu sehr mit unserer Meinung einfärben, suchen sich die Leser andere, neutralere Quellen.

May: Ich weiß nicht ob ich da ganz zustimme. Wir brauchen Meinung im Journalismus. Aber eben nicht nur BILD und nicht nur den Spiegel und auch nicht nur Sie oder nur mich. Es geht um eine ausgewogene Vielfalt an Stimmen. Jennekens vergisst auch einen ganz wichtigen Punkt: die Leser und Zuschauer haben schließlich auch ein Hirn. Ich würde behaupten dass sie sehr wohl unterscheiden können, wo Meinung anfängt und Nachricht aufhört.

Also muss ich gar keine neutralen Fakten vermitteln?

May: Das ist nicht so einfach. Was ist schon ein Fakt? Wenn ich sage: Das ist rot, ist das ein Fakt. Wenn jemand sagt: das ist weiß und Sie meinen es ist schwarz, sind das auch Fakten. Eine sinnvolle Definition von Fakten ist ja, dass die Information aus mindestens zwei unabhängigen Quellen kommen muss. Ich glaube nicht dass die meisten Blogs oder Meinungsredakteure sich darum kümmern. Und wenn alles Fakten sind, ist nichts ein Fakt.

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62 Kommentare
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  1. Bierdurst sagt:

    „Es geht nicht um ein Nebeneinander der Kulturen, sondern um eine gemeinsame Identität durch Integration aller.“

    Das mag vielleicht eine US-Sichtweise sein aber erklären sie mal 65 Millionen Deutschen ohne Migrationshintergrund wohin die sich integrieren sollen?

    Das erinnert mich an dies hier:
    Wieviel Leute braucht es um in Ostfriesland eine Glühbirne zu wechseln?
    Elf.
    Einer hält die Glühbirne, die anderen zehn drehen das Haus.

  2. Migrantin sagt:

    @Bierdurst
    Ihr Kommentar legt offen, dass ie den Begriff der Integration noch überhaupt nicht verstanden haben. Integration bedarf einer Beteiligung der Mehrheitsgesellschaft. Sie kann nicht von den Migranten alleine bewältigt werden. Ich gebe Ihnen mal ein Beispiel, welches Sie vielleicht besser verstehen: Wenn die große Clique auf dem Schulhof ihren Kreis nie öffnet um Außestehende hereinzulassen, kann sie noch so sehr die Köpfe zusammenstecken und über die Außenseiter lästern, weil diese sich angeblich nicht beteiligen wollen: Sie macht dann die Außenstehenden einfach nur verantwortlich für etwas, was sie selbst verursacht. Und wenn dann das Lästern immer lauter und unfreundlicher wird, braucht man sich auch nicht wundern, dass die Außenstehenden sich bedroht fühlen und versuchen eigene Qliquen zu bilden. Das Außenseitersein wird die einzige Eigenschaft, die diese Menschen zu haben scheinen. Aber, glauben Sie mir: diese Menschen wollen eigentlich ein Teil der Gesellschaft sein, sie wollen partizipieren, sie möchten die gleichen Chancen für Ihre Kinder haben. Und ja, sie sind auch bereit viel dafür zu leisten. Es ist an der Mehrheitsgesellschaft, sie partizipieren zu LASSEN, indem ihnen gleiche Bildungschancen und der gleiche Respekt zuteil werden wie anderen Menschen auch.

    Es wäre einfach nur hilfreich, wenn man dazu den allseits erhobenen Finger, der immer auf die Migranten zeigt, um Schuld zuzuweisen, mal runternimmt, durchatmet und sich auf das besinnt, was man selbst beitragen kann. Übrigens wäre es ebenso hilfreich, wenn man soviel Sensibilität besitzt, um zu verstehen, dass es nicht angemessen ist, sich auf Seiten wie dieser so zu äußern, wie Sie es getan haben.

    Genau das, sehr geehrter Bierdurst, haben die Amerikaner bereits verstanden. Das heißt nicht, dass alle Amerikaner frei von Vorurteilen sind. Aber Andersartigkeit wird hier nicht als Affront empfunden. Das heißt, dass die öffentliche Diskussion in der Regel sehr viel respektvoller abläuft. Das hat zur Folge, dass alle Einwanderer in den USA gern Amerikaner sein wollen und sich sehr schnell mit amerikanischen Werten identifizieren und ihren Beitrag leisten so gut sie können.

    Ich meine das beurteilen zu können, weil ich in den USA lebe. „Welcome in America“ ist der Satz den ich mitunter am häufigsten höre. Als türkischstämmige Migrantin bekam ich in Deutschland ganz andere Sachen zu hören. Die deutsche Mehrheitgesellschaft hat noch lange nicht ausgelernt, wenn sie noch nicht einmal begriffen hat, das sie selbst es ist, die von Integration profitiert.

  3. Sugus sagt:

    @ Migrantin
    Warum gibt Amerika Chancen und ist „tolerant“? Weil der riesige Kontinent erst einmal von Ureinwohnern bereinigt wurde. Ein Deutschland mit Millionen Quadratkilometern wäre sicher „offener“ in diesem Sinne. Wenn sich aber hier jede „community“ ihre Nische schafft, wird es Deutschland nicht mehr geben.

  4. NDS sagt:

    @Sugus
    Fände eine Erläuterung Ihres Kommentars hilfreich, um ihn zu verstehen.
    Was haben ehemalige Ureinwohner in den USA mit deren aktueller Fähigkeit zur Integration divergierender Identitäten zu tun? Was hindert Deutschland daran? Was definieren Sie als „Community“? Was für „Nischen“ werden gebildet? Sozial? Administrativ? Politisch? Ökonomisch? Räumlich? In welchem Umfang? Mit -aus Ihrer Sicht- welchen Auswirkungen?

  5. Goldmann sagt:

    „Genau das, sehr geehrter Bierdurst, haben die Amerikaner bereits verstanden. Das heißt nicht, dass alle Amerikaner frei von Vorurteilen sind. Aber Andersartigkeit wird hier nicht als Affront empfunden. Das heißt, dass die öffentliche Diskussion in der Regel sehr viel respektvoller abläuft. Das hat zur Folge, dass alle Einwanderer in den USA gern Amerikaner sein wollen und sich sehr schnell mit amerikanischen Werten identifizieren und ihren Beitrag leisten so gut sie können. “

    Ich wollte schon fragen, ob Sie noch niemals in den USA waren. Gut, Sie leben in den USA. Schön.

    Sie behaupten also, dass in den Südstaaten der USA Schwarze und Latinos respektvoll behandelt werden? Meines Erachtens bilden mehr als sonstwo ethnische Gruppen in den USA ihre eigenen Cliquen. Mexikaner bleiben unter Mexikanern, Chinesen unter Chinesen, Philippinos unter Philippinos, Weiße unter Weißen, Schwarze unter Schwarzen. New York bzw. die größeren Städte der Ostküste mögen teilweise anders sein, auch mag es sonstwo Ausnahmen geben. Aber im Grunde ist das so, wie ich schreibe. Ich habe u.a. viele Jahre in Los Angeles gelebt, einige Jugendjahre verbrachte ich im „rassismusfreien“ Süden, wo „jeder willkommen“ ist und Andersartigkeit „nicht als Affront“ empfunden wird.

  6. Bierdurst sagt:

    @Sugus

    Auch deswegen (was sie gesagt haben) finde ich es immer so putzig wenn diesbezüglich Vergleiche gemacht werden.
    Wenn man sich die unendlichen Weiten der Great Plains anschaut, da kann glaube ich Brandenburg nicht ganz mithalten 🙂

  7. andres sagt:

    Deutschland und die USA zu vergleichen, ist ziemlich daneben…man kann vllt. die EU mit der USA vergleichen, aber nicht DE.
    Viele sehen einfach nicht , daß es unterschiedliche Arten von Einwanderung gibt und jedes Land einen eigene Ruf in der Welt hat.
    Es fängt schonmal damit an, daß die VSA keine völkische Geschichte besitzen und deshalb von den Einwanderern die amerikanische Staatsbürgerschaft eben auch nicht unter völkischen Gesichtspunkten betrachtet wird.
    Zudem ist es so, daß eben nicht jeder in die USA einwandern kann, gerade nicht aus Regionen die anders als die Länder in der Umgebung der USA, über ein ausgeprägtes geschichtliches Bewusstsein verfügen.
    Ausserdem wird jeder Einwanderer in die USA seine heimatlichen Verbindungen schneller kappen, da die USA nunmal ziemlich weit weg von den großen Zivilisationen dieser Erde ist.
    Ein Türke wird eben nicht so schnell seine Heimat in DE vergessen, da er ziemlich einfach den Kontakt in die alte Heimat halten kann.
    Dazu kommt, daß, so stark die USA in den letzten Jahrzehnten war, die USA zur Hälfte immer noch ein Schwellenland ist.
    Zumal man auch nicht vergessen sollte, daß Ausländer durchaus ihre kulturellen Fußabdrücke in DE hinterlassen haben.

  8. Mirakel sagt:

    @Migrantin

    Da Sie aus Deutschland in die USA ausgewandert (?) sind, sind Sie auf jeden Fall privilegiert – entweder durch Bildung oder Vermögen.

    Erzählen Sie Ihre These von den ach so offenen und toleranten USA doch mal einem armen Latino oder Schwarzen.

  9. Migrantin sagt:

    @Goldmann
    Vielleicht lesen Sie meinen Kommentar nochmal aufmerksam durch. Von Rassismusfrei habe ich nichts geschrieben. Ich habe von dem Ton in der öffentlichen Diskussion berichtet. Der ist tatsächlich ganz anders als in Deutschland. Hier stört es auch niemanden, dass Einwanderer teils in ethnischen Gruppen zusammenleben. Mag sein, dass Sie das in LA aufgrund Ihrer deutschen Herkunft gestört hat, weil es in Deutschland als etwas störendes, eben als Affront, empfunden wird. Diese Ansicht wird von den meisten Amerikanern nicht geteilt. Man empfindet das hier als normal. Das war schon immer so hier (weil es letztlich menschlich ist und z.B. auch die deutsche Community betrifft). Die Forschung hat gezeigt, dass Minoritäten nicht minder integriert sind und nicht minder zur Gesellschaft beitragen, nur weil sie sich teils innerhalb ihrer Community bewegen.

    @Sugus
    Es geht nicht um Brandenburg, es geht um Deutschland. In Amerika leben die meisten Menschen ebenfalls in verstädterten Strukturen. Nicht jeder hat hier eine Ranch. Und von Platzmangel kann auch in Deutschland noch keine Rede sein.

  10. Sugus sagt:

    @ NDS
    -ich finde es putzig, daß ein Staat, der sich auf Völkermord an den Urweinwohnern gründet (das sind die USA!) uns dauernd als Vorbild hingestellt wird
    – die USA bieten 2 Sachen: einerseits Integration durch Geld bzw. sozialen Aufstieg („you can make it“), der ethnische Unterschiede weitgehend ausblendet, andererseits viel Raum, der Bildung von ethnischen Ghettos zuließ. Der Abstand zwischen diesen beiden Polen ist viel größer als in Deutschland und in diesem Sinne sind die USA auch „toleranter“.
    Deutschland aber ist etwas Eigenes und ich sehe nichts Sinnvolles darin, die USA zu kopieren, wo bei uns nicht mal die räumlichen Gegebenheiten da sind.


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