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Der große Wert der Ausländerbeschäftigung liegt darin, dass wir hiermit über ein mobiles Arbeitskräftepotential verfügen. Es wäre gefährlich, diese Mobilität durch eine Ansiedlungspolitik größeren Stils einzuschränken.

Ulrich Freiherr von Gienanth, Der Arbeitgeber, 1966

TV-Tipps des Tages

11.10.2011 – Türkei, Deutschland, Sarrazin, Kenia, EM Qualifokation, Syrien

TV-Tipps des Tages sind: 7 Tage – Wir tauschen unser Leben; 360° – Geo Reportage: Kenia; Fußball-EM-Qualifikation Deutschland – Belgien; Syrien undercover – Im Herzen der Revolte; „Deukisch“ für Anfänger: 50 Jahre Türken in Berlin; Damals nach der DDR; Evet, ich will!

VONÜmit Küçük

DATUM11. Oktober 2011

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7 Tage – Wir tauschen unser Leben
1/2, Angekommen! rbb Thementag: 50 Jahre Deutschland – Türkei

Sie können unterschiedlicher nicht sein: Die Lübbener Familie Schwerdtner und Familie Altiok aus Berlin-Neukölln. Die einen sind Türken, die anderen seit Generationen Spreewälder.

Beide Familien haben (fast) erwachsene Kinder, doch die Lebenskultur und Mentalität der jeweils anderen Familie ist für sie völlig fremd.

Sie wagen ein außergewöhnliches Experiment und tauschen eine Woche lang ihr Leben. Sie schlüpfen in die Rolle ihrer Tauschfamilie und übernehmen deren Beruf, Hobbys und Rituale. Familie Schwerdtner zieht vom beschaulichen Lübbenau in eine Berliner Hochhaussiedlung. Mutter Iris übernimmt die Arbeit von Nejla und schmückt türkische Hochzeitssäle mit Luftballons, Vater Jörg verkauft anstelle von Remzi das Gemüse auf dem Wochenmarkt und Tochter Romy gerät in die religiösen Zwänge des Ramadan: Wie die türkischen Tauschkinder Seyda und Selcuk soll sie auch fasten. Familie Altiok fährt das erste Mal von der pulsierenden Großstadt in den Spreewald. Hier bestimmen Gurken, Gastronomie und Kahnfahren das Leben, denn die türkische Familie übernimmt die beiden traditionellen Gasthäuser samt Pension und das Kahnfahrgeschäft der Schwerdtners. Während Vater Remzi Spreewälder Gerichte kochen muss, serviert Mutter Nejla in spreewaldtypischer Tracht. In der Kleinstadt Lübbenau sind Seyda und Selcuk die ersten Türken, die das Gymnasium besuchen.

Die zweiteilige Dokumentation zeigt, wie die Familien fern ihrer gewohnten Umgebung exklusive Einblicke in das Leben der Tauschfamilie nehmen. Sie bekommen hautnah mit, welche Traditionen, Gewohnheiten und Werte gepflegt werden und welche Rolle Familie dabei spielt. 15:15-16:00 • RBB Berlin, RBB Brandenburg

360° – Geo Reportage
Reportage – Kenia – Das Dorf der Frauen – Am Rande des Samburu-Nationalparks in Kenia liegt das Dorf Umoja. Auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Ort. Und doch ist hier alles anders, denn in Umoja leben ausschließlich Frauen. Seit 1990 finden sie hier Zuflucht.

Naporas Geschichte ist beispielhaft für das Schicksal vieler Frauen, die in Umoja, einem Ort am Rande des Samburu-Nationalparks in Kenia, Zuflucht gefunden haben. Bei der Suche nach Feuerholz wurde sie von einem Fremden vergewaltigt. Als sie ihrem Ehemann davon erzählte, schlug und verjagte er sie. Verstoßen und gedemütigt kam sie nach Umoja. Heute bietet ihr die Frauengemeinschaft Sicherheit.

Umoja heißt „Einheit“ auf Suaheli, und die finden die Frauen hier. Im Gemeinschaftshaus oder unter der großen Akazie im Zentrum des Dorfes kommen sie regelmäßig zusammen und versuchen, das Schreckliche, das jede von ihnen erlebt hat, zu verarbeiten. „Keine Demütigung mehr für diese Frauen. Nur noch Respekt!“, sagt Rebecca Lolosoli, die Gründerin des Dorfes.

Das Zusammenleben in Umoja verläuft nach selbst definierten Regeln. Sämtliche Güter werden geteilt. Die Frauen besitzen Haus und Land, züchten Vieh und schlachten es – alles Rechte und Aufgaben, die ihnen außerhalb der Grenzen ihres Dorfes verwehrt bleiben. Denn bei den Samburu geht die Frau mit der Hochzeit traditionell in den Besitz des Mannes über.

Die Männer im Nachbarort Archer’s Post fühlen sich durch das neue Selbstbewusstsein der Frauen bedroht. Bei Einkäufen im Ort werden die Frauen aus Umoja mit Argwohn empfangen und bedrängt. Doch die lassen sich nicht beirren, sondern engagieren sich auch für Frauen außerhalb ihres Dorfes. Rebecca Lolosoli ist regelmäßig im Ausland unterwegs, um auf die Lage der kenianischen Frauen aufmerksam zu machen. Um auch finanziell unabhängiger zu werden, planen die Frauen, ein Touristencamp in Umoja zu errichten. 16:45-17:35 • arte

Fußball-EM-Qualifikation Deutschland – Belgien
Information (Übertragung – Fußball) – ZDF SPORTextra – Übertragung aus der ESPRIT Arena in Düsseldorf – Reporter: Oliver Schmidt, Moderation: Katrin Müller-Hohenstein, Experte: Oliver Kahn

Zusammenfassung weiterer EM-Qualifikationsspiele: Türkei – Aserbaidschan; Kasachstan – Österreich; Kroatien – Lettland; Georgien – Griechenland 18:00-21:45 • ZDF

Syrien undercover – Im Herzen der Revolte
Dokumentation – Thema: Wohin steuert Syrien? – Sofia Amara, freischaffende Journalistin in Beirut, drehte die erste Dokumentation in Syrien seit Beginn der Aufstände im vergangenen April. Mit ihrer Handkamera dokumentierte sie die Arbeit der im Verborgenen agierenden Widerstandskämpfer.

In Damaskus und Homs filmte Sofia Amara, wie sich die täglichen Demonstrationen am Ausgang der Moscheen oder auf den Friedhöfen organisieren.

In Rastan konnte sie Kontakt zu desertierten Offizieren der syrischen Armee aufnehmen, die behaupten, ein „freies Heer“ aufgestellt zu haben. Diese Streitkraft mit angeblich knapp 300 Offizieren versucht mit dürftigsten Mitteln, der blindwütigen Repression durch den syrischen Staat zu trotzen.

Insbesondere in Hama beobachte sie, mit welchen Mitteln das Regime gegen die Protestbewegung vorgeht: systematische Bombenangriffe auf die Zivilbevölkerung, Schießen mit scharfer Munition auf Demonstranten, willkürliche Verhaftungen, Hinrichtungen ohne Prozess, Folter.

Anhand nie gesehener Bilder und Zeugenaussagen dokumentiert der Film die blutigen Militäreinsätze gegen die Demonstranten und belegt zum ersten Mal auch die unmittelbare Beteiligung von Mitgliedern der libanesischen Hisbollah und der iranischen Revolutionshüter an den Massakern.

Um einen Blick hinter die Kulissen der syrischen Revolution zu werfen, nahm die Filmemacherin viele Gefahren auf sich. Immer musste sie darauf achten, nicht den Verdacht der Geheimdienste zu wecken: beim Filmen der Demonstrationen, beim Umgehen der Panzersperren vor der Stadt und bei den heimlichen Treffen mit den Aktivisten.

Der mutige Film vermittelt die im Land herrschende Terroratmosphäre und veranschaulicht die Verbrechen des Regimes von Baschar al-Assad, dem zur Last gelegt wird, in fünf Monaten über 2.000 Menschen ermordet zu haben.

Hintergrundinformationen:
In Syrien herrscht ein erbarmungsloser Bürgerkrieg. Aber nicht rivalisierende Volksgruppen bekämpfen einander, sondern die Staatsmacht geht gewaltsam gegen die aufständische Bevölkerung vor, die nach demokratischen Reformen verlangt. Mehr als 2.000 Tote hat der Konflikt bereits gefordert. Tausende Menschen sind verhaftet worden, andere befinden sich auf der Flucht. Der Themenabend untersucht die Geschehnisse und fragt, warum Syriens Präsident Baschar al-Assad auf sein eigenes Volk schießen lässt.

Über 2.000 Tote haben die Auseinandersetzungen gekostet, die zwischen der aufständischen Bevölkerung Syriens und der Staatsmacht immer schärfere Formen annehmen. Zehntausende Verhaftungen wurden vorgenommen. Und eine unbekannte Zahl von Flüchtlingen hat das Land verlassen, hauptsächlich Richtung Türkei und Libanon.

In Syrien – sowohl in der Hauptstadt Damaskus, als auch in den Provinzstädten – herrscht die nackte Angst. Aber trotz der brutalen Niederschlagung der Volksaufstände bietet die Opposition dem Regime in Damaskus weiterhin entschlossen die Stirn. Sie verlangt den Rücktritt des Assad-Clans, der seine Macht mit allen Mitteln verteidigt, obwohl er wegen der brutalen Armeeeinsätze gegen die eigene Bevölkerung unter den Druck der internationalen Staatengemeinschaft geraten ist und auch von arabischen Ländern wie Saudi-Arabien kritisiert wird.

Wer ist Baschar al-Assad, dieser Präsident, der unter der eigenen Bevölkerung ein Blutbad anrichtet? Der Themenabend zeichnet nicht nur das Porträt eines skrupellosen Despoten, sondern schildert die Hintergründe der Auseinandersetzungen und wirft einen Blick auf die Geschichte Syriens. 20:15-21:10 • arte

„Deukisch“ für Anfänger
50 Jahre Türken in Berlin – Angekommen! rbb Thementag: 50 Jahre Deutschland – Türkei

Mehr als 100.000 Türken leben in Berlin. Damit gibt es in der Stadt die größte türkische Gemeinde Europas außerhalb der Türkei. Was wäre die Stadt eigentlich ohne ihre Zuwanderer?

Ende Oktober feiert die deutsche Einwanderungsgesellschaft ein Jubiläum: Vor 50 Jahren unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und die Türkische Republik ein Abkommen über die Anwerbung von Arbeitskräften. Das Wirtschaftswunder westlich der frisch befestigten innerdeutschen Grenze benötigte fleißige Hände, die kräftig zupacken konnten für möglichst wenig Geld. Die Menschen, die sich – vielfach aus Ostanatolien – auf eine mehr als fünfzigstündige Reise gemacht hatten, nannte man „Gastarbeiter“. Dennoch waren viele gekommen, um zu bleiben.

Sie haben nicht nur Berlin nachhaltig verändert: wirtschaftlich, kulturell, sprachlich. Die Debatte um Integration machte vor einem Jahr durch das Erscheinen des Sarrazin-Bestsellers „Deutschland schafft sich ab“ wieder heftige und provokante Schlagzeilen. Doch der Streit darum, wie Deutsche und Türken zusammenleben wollen, existiert seit dem Beginn der Zuwanderung vor 50 Jahren.

Die Medizinstudentin Aylin Selcuk gründete vor vier Jahren die „Deukische Generation“, eine Interessenvertretung junger Türkinnen und Türken, die das Zusammenwachsen zweier Kulturen symbolisieren soll. Seitdem gehören Begriffe wie Kanak Sprak oder Türkisch Rap zum Repertoire Berlins.

Die Dokumentation von Dennis Wagner reflektiert 50 Jahre „Deukisch“-Berlin und verbindet Geschichte mit Geschichten von Menschen, die vor einem halben Jahrhundert und später in die Stadt kamen. Menschen, die ihre Kultur, ihre Religion und ihren Humor, ihre Vorbehalte und Erwartungen, ihre Musik, ihre Traditionen und ihre Küche mitbrachten. Mit dabei sind neben Aylin Selcuk auch der Comedian Murat Topal, der Schauspieler Akut Kayacik (u. a. „Almanya – Willkommen in Deutschland“), DJ Epik, die Politiker Rita Süßmuth, Cem Özdemir, Klaus Wowereit, Bilkay Öney, Christian Ströbele, der Buchautor Cem Gülay („TürkenSam“), der Unternehmensgründer Vural Öger und viele andere. 20:15-21:00 • RBB Berlin, RBB Brandenburg

Damals nach der DDR
Anfang des Jahres 1990 ist das Ende der DDR bereits absehbar, die alles beherrschende SED, die Partei, die bisher alle Fäden in der Hand hielt, hat ihre Führungsrolle verloren. Millionen von Mitgliedern sind orientierungslos.

So geht es auch Heidrun Kruse, die nördlich von Berlin seit sieben Jahren als Pionierleiterin in der „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“ tätig ist. Bisher hat sie in ihrem Traumberuf Freizeitangebote ebenso wie politische Schulungen organisiert, doch wie bei vielen SED-Genossen macht sich bei ihr nun Ratlosigkeit breit. Ihre Partei, die jahrzehntelang die Macht für sich beansprucht hatte, weiß plötzlich selbst keinen Rat mehr und auch Kruse, deren Job am seidenen Faden hängt, spürt erstmals Existenzangst. Der Austritt aus der Partei erscheint ihr schließlich als letzter Ausweg.

Unterdessen sehnen sich die DDR-Bürger nach Dingen, die sie jahrelang entbehren mussten. Sie reisen in den Westen, konsumieren ihnen bislang meist unbekannte Waren und haben ein Verlangen nach freien Informationen. Jahrelang bekamen sie von den staatsnahen DDR-Medien nur gefilterte Nachrichten geboten, nun soll sich das schnellstmöglich ändern. Doch westliche Presseprodukte sind anfangs noch verboten. Für den niedersächsischen Unternehmer Dirk Rossmann ist das jedoch kein Hindernis, er möchte trotzdem seinen Teil dazu beitragen, seine Landesnachbarn mit freier Presse zu versorgen. Mit 20.000 Exemplaren des Spiegel-Magazins im Gepäck macht er sich auf den Weg nach Leipzig, die Grenzkontrollen umgeht er mit einem Trick. In der sächsischen Großstadt bekommt er dann den ungezügelten Durst der Einwohner auf unabhängige Informationen am eigenen Leib zu spüren – die Mitbringsel werden ihm förmlich aus den Händen gerissen.

Ähnlich ergeht es Margot Friedrich in Eisenach, die weder auf vergleichbare Lieferungen aus dem Westen noch auf die Reformation der DDR-Presse zu warten gewillt ist, sondern selbst journalistisch aktiv wird: Sie gründet ein unabhängiges Blatt mit dem Namen „Die Andere Zeitung“. Zunächst in Eigenregie, später unter Mithilfe von Gleichgesinnten versorgt sie ihre Mitmenschen mit interessanten Berichten über das aktuelle Geschehen, auf journalistische Konventionen nimmt sie dabei wenig Rücksicht. Eines ihrer ersten Themen behandelt die ersten freien Wahlen in der DDR. Diese offenbaren, was die Bevölkerung mehrheitlich will: ein einheitliches Deutschland auf demokratischer Basis.

Der erste große Schritt zu einem vereinten Land soll mit der Einführung der D-Mark im Osten getan werden. Während der kurzen, aber intensiven Vorbereitungen für die deutsch-deutsche Währungsunion muss das Referat „Innerdeutsche Beziehungen“ des Bundesfinanzministeriums unter der Leitung von Thilo Sarrazin jede Menge Fragen klären. Allen voran, welcher Umtauschkurs schließlich zugrundegelegt werden soll. „Nur eine Umstellung 1:1 konnte in Frage kommen“, erinnert sich Sarrazin.

Als die DDR-Bürger letztlich am 1. Juli die Banken stürmen und das begehrte Westgeld in Empfang nehmen, denkt noch keiner an die Schattenseiten. Ausgestattet mit der harten Währung beginnt ein Ansturm auf die Kaufhäuser – aus denen jedoch nach und nach die Ost-Produkte verschwinden. Margot Siedow, die bereits seit 28 Jahren bei einem Eishersteller in Leipzig arbeitet, bekommt diese Entwicklung sehr bald zu spüren: Die Nachfrage nach dem in der DDR begehrten Eis am Stiel sinkt rapide, es droht das Ende der Produktion. 22:05-22:48 • MDR Sachsen, MDR Sachsen-Anhalt, MDR Thüringen

Evet, ich will!
Spielfilm – „Ciao, das war’s!“ Damit Dirks Eltern sich diesen Satz jederzeit um die Ohren hauen können, haben sie nie geheiratet. Umso verständnisloser sind sie, also ihr eigener Sohn seine türkische Freundin Özlem heiraten will …

Sie fahren trotzdem mit ihm zu Özlems Eltern, um traditionshalber um die Hand ihrer Tochter anzuhalten – die Mutter mit Kopftuch ausgestattet, der Vater mit lauter Fragen im Kopf, wie genau er seine Frage formulieren soll. Das Unterfangen gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht, denn bald wird klar: Dirk muss beschnitten werden und zum Islam konvertieren. Der kurdische Radiomoderator Coskun hat das nicht mehr nötig. Im Gegenteil: Ihm wird zum Problem, dass er in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist. Seit vier Jahren ist er nun mit seiner Kollegin Günay zusammen und hat ihr endlich den Antrag gemacht. Ihr Vater, der seine Tochter eigentlich sehr liberal erzogen hat, hält allerdings nichts von ihm und seiner Familie und sperrt Günay kurzerhand in der Wohnung ein. Coskun bleibt nichts anderes übrig, als die Braut zu entführen. Der KFZ-Mechaniker Emrah plant eine deutsch-türkische Hochzeit. Aber als ob das nicht genug wäre, handelt es sich bei der Braut ausgerechnet um seinen Freund Tim. Dieser kann ihm so viel helfen, wie er will – Emrah wehrt sich mit Händen und Füßen vor dem bevorstehenden Coming-out, von dem seine Familie alles andere als begeistert wäre. Schließlich hat sie schon selbst eine türkische Ehefrau für ihn auserwählt.

Salih will eigentlich gar nicht heiraten. In seiner Freizeit betet er für den EU-Eintritt der Türkei und sucht sicherheitshalber nach einer wunderschönen Frau, deren Heirat ihn vor der bevorstehenden Abschiebung bewahrt, denn seine Aufenthaltsgenehmigung ist befristet. Doch so einfach ist das nicht, wenn einem die Verwandtschaft im Nacken sitzt. 22:45-00:15 • RBB Berlin, RBB Brandenburg

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