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Migration und Integration in Deutschland

Wenn Ausländer […] von der einheimischen Bevölkerung als Konkurrenten um Arbeitsplätze […] und als Bedrohung der Sicherheit […] wahrgenommen werden, dann erhöht die vermehrte Sichtbarkeit der Migranten dieses Gefühl […]

Forschungsverbund „Probleme der Ausländerbeschäftigung“ / 1979, 1979

Deutsche Presse

11.10.2011 – Özkan, Integration, Juden, NPD, Berlin, Türkei, Ausländer

Özkan vergibt Integrationspreis an fünf Projekte; Festival in Hannover zeigt türkische Kultur; Die ersten Gastarbeiter blicken zurück; Israelisch ja, jüdisch nein; Die NPD muss draußen bleiben; Anschlag auf Berliner Hauptbahnhof vereitelt; Skandal um Bundestrojaner; Kopten in Ägypten; EU mahnt Türkei wegen mangelhafter Pressefreiheit

VONÜmit Küçük

DATUM11. Oktober 2011

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Die Themen des Tages sind:

CDU-Integrationsministerin Aygül Özkan zeichnete fünf Projekte aus, die sich besonders um Integration im Bereich Bildung und Beruf engagieren.

Das «Yakamoz»-Festival präsentiert von Mittwoch an türkische Musik, Literatur und Kultur in Hannover.

Mehrere Hundert Israelis haben beim Innenministerium beantragt, künftig als „Bürger ohne Religion“ registriert zu werden. Sie protestieren damit gegen die Macht der orthodoxen Rabbiner.

Es war an der Zeit für etwas Neues, sagt Patrick Gensing. Nach fünf Jahren schließt er jetzt seinen NPD-Beobachtungsblog. Aber die Aufklärungsarbeit im Netz soll weitergehen.

SPD und CDU in Berlin bereiten sich weiter auf den Start ihrer Koalitionsgespräche am Mittwoch vor. Die Berliner CDU will die Sicherheit zum Schwerpunkt machen.

Die Stadt Dessau-Roßlau hat sich erfolgreich gegen den Bundesparteitag der NPD zur Wehr gesetzt. Jetzt suchen die Rechtsextremen nach Alternativen.

Wegen des Brandanschlags auf einen Kabelschacht der Deutschen Bahn ist der Zugverkehr in der Region noch bis Mittwoch eingeschränkt. Die Polizeigewerkschaft zieht Vergleiche zum RAF-Terror.

Der vom Chaos Computer Club entschlüsselte Trojaner ist nach offiziellen Angaben vom bayerischen Landeskriminalamt eingesetzt worden, aber nicht vom Bundesinnenministerium.

Ungeachtet des Wirbels um das Anti-Minarett- „Spiel“ werkt Werber Alexander Segert weiterhin für Gerhard Kurzmanns Landes-FP. Am Freitag stehen beide vor dem Richter.

Nach langem Hin und Her ist der Streit vorerst gelöst: Zumindest für das Jahr 2012 soll es nun doch Geld für die sprachliche Frühförderung von Kindern geben. Fekter hat die benötigten fünf Mio. Euro zugesichert.

Nach den Zusammenstößen zwischen Kopten und Sicherheitskräften wächst die Angst vor neuen Ausschreitungen. In Kairo waren am Wochenende mindestens 26 Menschen getötet worden, unter ihnen auch Soldaten.

Europäische Kommission fordert in ihrem jährliche Erweiterungsbericht von Ankara ein Ende der Journalisten-Verfolgung und der Zypern-Krise. „Bedrohungen oder Spannungen jeglicher Art“ sollen vermieden werden.

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Anschlag auf Berliner Hauptbahnhof vereitelt

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