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Wenn ich mir die Hauptschulen in Ballungszentren anschaue, sehe ich es als zentralen bildungspolitischen Auftrag für diese Schulart, dass sie […] Schülern ein niederschwelliges Bildungsangebot macht […]. Gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Präsident der Kultusministerkonferenz Ludwig Spaenle (CSU), taz, 20. Januar 2010

TV-Tipps des Tages

18.07.2011 – Islam, Moskau, Moschee, Afrika, Türkei, Terror

TV-Tipps des Tages sind: Gesichter des Islam; Unter falscher Flagge; Baukunst: Die Königsmoschee von Isfahan; Über den Inseln Afrikas; Schätze der Welt – Erbe der Menschheit – Göreme (Türkei) Felsenstadt der frühen Christen; Salami Aleikum – Der Fernsehfilm der Woche – Komödie – In der Reihe „Gefühlsecht“; Die großen Schlachten – 1529 Die Türken vor Wien

VONÜmit Küçük

DATUM18. Juli 2011

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Gesichter des Islam
Wichtige muslimische Intellektuelle wie Tarik Ramadan oder der jüngst verstorbene Nasr Abu Zeyd beschäftigen sich mit historischen, sozialen und religiösen Aspekten im Verhältnis des Islams zur Gewalt.

Im Istanbuler Tonstudio erhebt die verschleierte Künstlerin Habibe ihren Klageruf gegen Gewalt, und der Meisterkalligraph Hüseyn Kutlu erklärt die Grundaussagen des Korans anhand seiner Entstehungsgeschichte. In England stellt sich Scheich Tahir-ul-Qadri mit der Veröffentlichung einer 600-seitigen Fatwa dem islamischen Terrorismus entgegen, und Streetworker arbeiten mit jungen Männern, die in den Extremismus abzudriften drohen. In Indonesien zeigt die Sendung junge Schülerinnen und Schüler eines religiösen Internats, dessen Leiter sich aus tiefstem Herzen dem indonesischen Prinzip der Toleranz und des gegenseitigen Respekts verpflichtet fühlt. (08:30-09:00 • HR)

Gesichter des Islam
„Männer und Frauen“ zeigt Musliminnen und Muslime und das Selbstverständnis der Geschlechter in Marokko, Deutschland und Saudi-Arabien.

In der Königsstadt Fes erleben wir eine traditionelle Hochzeit und die Ehe als nach wie vor verpflichtende islamische Lebensweise. Beim Jahrestreffen der Muslimischen Jugend Deutschland diskutieren junge Leute im hessischen Bad Orb Fragen von Beziehung und Religion.

In Fes erleben wir die junge Designerin Faouzia Anafi als Chefin von sechs Männern und als gehorsame Tochter, während unweit der 1000 Jahre alten Moschee die HipHopper der Gruppe F’assi – gläubige und in ihre Familien integrierte junge Leute – ihre Beats durch die Gassen schallen lassen. In einem Haus für ledige Mütter in Casablanca zeigt sich die harte Seite der Lebensrealität muslimischer Frauen. Zerah Yilmaz, Leiterin der Begegnungsstätte der neuen Moschee in Duisburg-Marxloh, verblüfft mit offenen Worten, während junge Männer und Frauen in Saudi-Arabien mit dem Segen des Königs in einen ersten Dialog treten. (10:15-10:45 • RBB Brandenburg, RBB Berlin)

Unter falscher Flagge
Noch nie wagte eine fremde Jacht eine Bootsreise durch Russland von der Ostsee über die Wolga nach Moskau und bis zur Mündung ins Kaspische Meer. Bis heute ist es ausländischen Schiffen untersagt, russische Binnengewässer zu befahren.

Also verwandeln zwei abenteuerlustige Weltumsegler ihre kleine Zwölf-Meter-Jacht in ein russisches Schiff, setzen eine russische Flagge und bemalen die Bordwand mit russischen Registrierungsbuchstaben. Mit an Bord ist der Schauspieler und Kameramann Andrey Alexander aus Moskau. Auf ihrer Expedition stoßen sie tief ins Herz Russlands vor. In Moskau entgehen sie knapp ihrer Verhaftung, als sie mit ihrem Boot nachts heimlich am Kreml vorbei in die russische Metropole eindringen und von der Polizei aufgegriffen werden. Die Geschichten, die das Weltumseglerpaar auf dem gewaltigen Strom erlebt, sind vor allem die Geschichten der Menschen – der verschiedensten Völker und Kulturen mit ihren spezifischen Eigenarten und Traditionen: Karelier, Kosaken, Tataren, Tschuwaschen und andere. Die Abenteurer entdecken aber auch ein Land voller Aufbauwillen, Optimismus und Lebensfreude. Und an den Schleusen, an denen jedes Mal die Papiere kontrolliert werden, erfahren sie stets aufs Neue den Nervenkitzel: Wird ihre Tarnung auffliegen? (11:00-11:45 • BR-alpha)

Baukunst
Die Königsmoschee von Isfahan – Die Dokumentationsreihe „Baukunst“ präsentiert herausragende Bauwerke aus verschiedenen Jahrhunderten der Architekturgeschichte. Heute: Die königliche Moschee von Isfahan

Als Isfahan 1598 zur neuen Hauptstadt Persiens wurde, wurden im Iran bereits seit über 900 Jahren Moscheen gebaut. Die Araber hatten 637 in der Schlacht bei Nehawend die persische Armee vernichtend geschlagen. Der Islam hatte sich schnell durchgesetzt, aber es war noch nicht erkennbar, welcher architektonische Stil sich beim Bau von Moscheen behaupten würde.

Die Königsmoschee ist ein gigantischer Bau mit vier Minaretten, in deren Mitte sich ein weiter Innenhof mitsamt Becken erstreckt. Die vier monumentalen Iwane stehen für die vier Flüsse des Paradieses. In zwei Höfen sind die Koranschulen untergebracht, weitere Räume stehen für religiöse Waschungen zur Verfügung und als Sternwarte dient ein Turm.

Der Gebäudekomplex ist nach Mekka gerichtet. Die Himmelsrichtung wird durch eine Wand angezeigt, in die der sogenannte Mihrab, die Gebetsnische, eingelassen ist. Der reich mit bunten Mosaiken und Kalligraphien geschmückte Bau verkörpert den Paradiesgarten und das Wort Gottes.

Die beiden unter König Abbas gebauten Moscheen veranschaulichen die Komplexität dieser religiösen Bauwerke. Sie sind gleichzeitig Gebetsstätten, Gärten inmitten der Wüste und eine architektonische Umsetzung von Glaubenstexten. Die Moscheen verkörpern die Fülle islamischer Lebenskunst, demonstrieren die Macht des Königs und verewigen das Talent von Hunderten von Handwerkern und Künstlern. (11:50-12:15 • arte)

Über den Inseln Afrikas
Fünf Fotografen sind auf der Suche nach spektakulären Motiven für einen Bildband über Afrikas Inseln. Ein Kamerateam hat sie auf ihren abenteuerlichen Reisen begleitet, die sie rund um den afrikanischen Kontinent führen.

Fotograf Matthias Ziegler ist Afrika-Spezialist und hat im Auftrag internationaler Agenturen fast den gesamten Kontinent bereist. Doch Sansibar ist Neuland für ihn. Auf der ehemaligen Sklaveninsel ist er für ein Fotobuch unterwegs. Um den tansanischen Archipel auch aus der Luft zu entdecken, hat er den Piloten Richard Meredith-Hardy aus England engagiert. Der ist mehrfacher Weltmeister im Ultraleichtfliegen und kann mit seinem FIB, einem fliegenden Gummiboot, nahezu überall starten und landen.

Ihre Expedition beginnt auf einer Dhau, dem typischen Segelboot Ostafrikas. Dort trifft Matthias Ziegler die berühmteste Sängerin Sansibars, die hundertjährige Bi Kidude, die ein mysteriöses Liebeslied für ihn singt. Richard Meredith-Hardy kann nicht auf dem Flugplatz der Inselhauptstadt Stone Town landen, weil das Vorderrad seines fliegenden Bootes nicht einrastet. Zur Wasserlandung muss er die vorgelagerte Insel Chumbe ansteuern. Dort trifft er endlich Matthias Ziegler. Beide stolpern gleich über das erste Fotomotiv: einen Schwimmkurs für muslimische Frauen.

Die Motivsuche führt den Fotografen und den Piloten über die Altstadt Stone Towns und Nungwi zur kaum erschlossenen Schwesterinsel Pemba. Sie begegnen Bootsbauern und Sufisängern, entdecken „Fliegende Füchse“, eine endemische Fledermausart, und kosten die besonders wertvollen Nelken des über hundertjährigen Aladi.

Matthias Zieglers Spezialgebiet ist Porträtfotografie. Es ist ihm wichtig, den Stolz der Sansibaris in Bilder einzufangen. Um das Vertrauen der Inselbewohner zu gewinnen, scheut er keine Mühen, und für besondere Motive schwimmt er sogar mit Haien. Pilot Richard Meredith-Hardy versucht derweil alles, um dem Fotografen mit seinem FIB außergewöhnliche Perspektiven aus der Luft zu ermöglichen. Dabei droht er immer wieder zu scheitern – an Gewitterfronten, Wellen, Sturmböen und manchmal auch an der tansanischen Bürokratie. (14:00-14:45 • arte)

Schätze der Welt – Erbe der Menschheit
Dokumentation – Göreme (Türkei) Felsenstadt der frühen Christen
Als der spanische Schriftsteller Juan Goytisolo durch die Täler von Göreme in der Türkei wanderte, war er sicher: der Architekt Gaudí muss hier gewesen sein und das alles gebaut haben!

Tausende von Kegeln, Pilzen, Kaminen, Türmchen und steinernen Ornamenten, hinter jedem Felsvorsprung tauchen neue Formen auf.

Der Canyon im türkischen Hochland ist eine märchenhafte Vulkanlandschaft, in der Wind, Wasser und Kälte die Baumeister waren. Unterschiedlich hartes Tuffgestein der verschiedenen Lawaströme vor mehreren Millionen Jahren ließen Hütchen und Dächer auf den weicheren Kegeln darunter zurück, die sich wunderbar aushöhlen ließen. Das nutzten die ersten Mönche und Nonnen Vorderasiens, die sich im vierten Jahrhundert unter der Anleitung von Bischof Basileios von Kayserei in die bizarren Formationen der Täler Kappadokiens zurückgezogen hatten. Eine unglaubliche Bautätigkeit begann, in das Tuffgestein hinein: Felsenklöster, Kirchen, Zellen, Kapellen über der Erde und ganze Städte unter der Erde von weltweit unvergleichlichem Ausmaß.

Die ersten Christengemeinschaften fanden in den Tälern bei Göreme andächtige Stille für ihr bescheidenes und autarkes Leben und Schutz vor den damals zahlreichen Feinden, seien es Perser, Römer oder Araber. Und sie verstanden, ihre Kirchen und Kapellen zu schmücken! Heute findet der Besucher in jedem Tal des Nationalparks von Göreme kostbare Schätze byzantinischer Kultur. Die nahezu vollständig erhaltenen oder restaurierten Ikonographien aus dem 7.-11. Jahrhundert können sich mit der Kunst der byzantinischen Zentren messen – nur dass die Natur in Kappadokien ein unvergleichliches Erlebnis daraus macht: eine Reise in eine andere Welt. (15:00-15:15 • BR-alpha)

Salami Aleikum
Fernsehfilm (Komödie – Gesellschaft allgemein)– Der Fernsehfilm der Woche – Komödie – In der Reihe „Gefühlsecht“

Mohsen Taheri hat es nicht leicht. Der schmächtige Deutsch-Iraner ist bereits Ende 20 und lebt immer noch bei seinen Eltern. Obwohl er kein Blut sehen kann, arbeitet er in der Kölner Familienschlachterei. Sein Vater hält ihn für einen Versager. Mohsen hat für sich zwei Wege gefunden, damit fertig zu werden. Entweder rettet er sich in Tagträumereien oder – wenn es ganz dick kommt – strickt er, um zu entspannen. Mohsen strickt viel.

Beim Versuch, die elterliche Schlachterei zu retten, strandet er mit seinem Kleinlaster in der tiefsten ostdeutschen Provinz, in einem verstaubten kleinen Dorf, dessen Bewohner alles Neue und Fremde nach der Wende 1989 misstrauisch beäugen. Ausländer werden dort gar nicht gern gesehen. Doch das ist Mohsen egal. Denn er findet seine Traumfrau: Ana, die Automechanikerin, groß, stark und blond. Aber dann verstrickt sich Mohsen in die größte Lüge seines Lebens: Um der Vegetarierin Ana zu gefallen, gibt er sich als Textilhändler aus. Und schon wittert ganz Oberniederwalde den fetten Coup, allen voran Anas Vater. Der reiche Sohn soll den stillgelegten Volkseigenen Betrieb „Textile Freuden“ kaufen und zu neuem Aufschwung verhelfen. Aus einer kleinen Notlüge entsteht bald eine gewaltige, bunte Blase voller Hoffnung, Zuversicht und Irrtümern. Das alles würde Mohsen vielleicht noch irgendwie deichseln können, doch eines Tages steht der väterliche Mercedes vor der Tür.

Nach seinem mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichneten Dokumentarfilm „Lost Children“ betritt Ali Samadi Ahadi mit seinem Spielfilmdebüt neues Terrain: Er präsentiert eine Komödie nach dem Motto „Der (sehr) nahe trifft den fernen Osten“. Eine politisch nicht ganz korrekte Geschichte über Perser, Polen, Ossis, Wessis und ein Lämmchen namens Wojtila, ein Film über die Suche nach der (verlorenen) Heimat.

Ali Samadi Ahadi spielt mit den Gestaltungsmitteln des Films, jongliert mit Animationen oder Puppenspiel, lässt seine Schauspieler singen und tanzen. Dabei stützt er sich auf einen starken Cast: Wolfgang Stumph, der hier sein komisches Talent voll ausspielen kann, Navid Akhavan („Fremder Freund“), der als exil-iranischer Popstar ganze Hallen füllt, Filmvater Michael Niavarani, einer der bekanntesten Kabarettisten Österreichs, und Anna Böger aus „Shoppen“. Weitere fünf Filme aus der Reihe „Gefühlsecht“ werden montags und mittwochs gesendet. Es folgen „66/67 – Fairplay war gestern“ am Mittwoch, 20. Juli 2011, „Cindy liebt mich nicht“ am Montag, 25. Juli, „Diamantenhochzeit“ am Mittwoch, 27. Juli, „Das Fremde in mir“ am Montag, 1. August, und „Wenn die Welt uns gehört“ am Mittwoch, 3. August, 23.15 Uhr. (20:15-21:45 • ZDF)

Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin
1975, das war das Jahr, in dem in Helsinki DDR-Staatschef Honecker und Bundeskanzler Schmidt erstmals persönlich zusammentrafen.

Der Westberliner CDU-Politiker Peter Lorenz wurde von Terroristen entführt, der Senat verhängte für den Westberliner Stadtteil Kreuzberg ein Zuzugsverbot für Ausländer und der letzte Westberliner Stadtbauernhof verschwand.

Der Westberliner Anwalt Reymar vom Wedel erinnert sich, wie er im Auftrag der evangelischen Kirche Häftlinge in der DDR freikauft. Schattenseite von Flucht oder Freikauf aus der DDR sind Zwangsadoptionen von Kindern. So auch im Fall von Gabriele Yonan, die von ihren Bemühungen, ihr Kind in den Westen nachzuholen, ihrem Kampf durch die Institutionen spricht. Erst 13 Jahre später sieht sie ihren Sohn wieder.

„Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“ dokumentiert 30 Jahre Leben in der zweigeteilten Stadt: von den Monaten vor dem Mauerbau 1961 bis zur offiziellen Wiedervereinigung Deutschlands 1990. 30 filmische Jahreschroniken à 15 Minuten erzählen, was die Berliner in West und Ost bewegte. „Mauerjahre“ ist eine Berlin-Chronik aus Ost- und Westsicht im Nachrichtenformat – kompakt, informativ und unterhaltsam. In jedem Jahr kommen Zeitzeugen aus dem Ost- und dem Westteil der Stadt zu Wort und erzählen vom Leben in der geteilten Stadt. (22:15-22:30 • RBB Berlin)

Die großen Schlachten
1529 – Die Türken vor Wien – Es ist das Jahr 1529. Eine gigantische türkische Streitmacht bedroht Wien. 150.000 Mann haben sich Anfang Mai unter der Führung von Suleiman dem Prächtigen in Konstantinopel auf den Weg gemacht.

Am 21. September erreichen sie Wien, den „goldenen Apfel“ der Christenheit. Der Film erzählt die Geschichte einer Schlacht, die zum Mythos geworden ist.

Wenige Tage nach Suleimans Ankunft ist die Stadt eingeschlossen. Er fordert Wien zur Kapitulation auf – nur dann würden die Einwohner geschont. Um seiner Drohung größeren Nachdruck zu verleihen, plündern seine Truppen die umliegenden Ortschaften; die dortigen Einwohner werden versklavt oder zu Tode gefoltert.

Wien ist auf sich allein gestellt – und die Übermacht ist erdrückend. Nur 20.000 kampferprobte Söldner halten sich in der Stadt auf. Auf ihnen ruht jetzt die ganze Hoffnung der Stadt. Eine dreiwöchige Belagerung beginnt. Die gefährlichste Waffe der Angreifer: Minen. Heimlich werden Tunnel gegraben, um die Stadtbefestigung zu unterminieren und mit Hilfe von Schwarzpulverladungen zum Einsturz zu bringen. Doch der Plan wird vereitelt.

Am 12. September berät sich Suleiman mit seinen Anführern. Die Versorgungslage ist schlecht, die aufgrund von Regen völlig aufgeweichten Wege erschweren den Nachschub. Noch ein letzter Angriff soll gewagt werden, ehe der Winter einbricht. Am 14. Oktober ist es so weit. Diesmal gelingt den Türken, eine große Bresche ins Kärtnertor zu schlagen – Wien scheint besiegt. Doch die Angreifer haben Pech, der Schutt des gesprengten Tors fällt nach außen und macht die Erstürmung unmöglich. Suleimans Elitetruppe, die Janitscharen, brechen den Angriff eigenmächtig ab. Wien ist gerettet. (05:20-06:00 • PHOENIX)

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